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	<title>Fernstudium | Staatlich anerkannter Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss an der Hamburger Fern-Hochschule</title>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/</link>
	<description></description>
	<language>de-de</language>

	
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    <title><![CDATA[Health Care Studies: HFH kooperiert ab sofort mit berufsbildenden Schulen der Altenpflege]]></title>
              <description><![CDATA[
Die Hamburger Fern-Hochschule nimmt jetzt auch die Altenpflege mit in ihr Studienprogramm Health Care Studies auf. Auszubildende in der Altenpflege können ab sofort an dem ausbildungsintegrierten HFH-Studienprogramm Health Care Studies teilnehmen.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/2012/20120515_2.php</link>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Gute Noten für ein Fernstudium an der HFH: Studierende schätzen Kompetenz und Service]]></title>
              <description><![CDATA[
Die Studierenden haben der gemeinnützigen HFH Hamburger Fern-Hochschule ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt: 95 Prozent der Befragten zeigten sich in der Gesamtschau zufrieden mit ihrem Studium. Besonders gute Noten gab es für die Kompetenz der Lehrenden und den Service für die Studierenden.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120507.php</link>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Berufschancen im Pflegemanagement]]></title>
              <description><![CDATA[
Der Bereich Gesundheit und Pflege informierte auf einer Stationsleitungstagung in Oldenburg &#8211; vor allem über Karrieremöglichkeiten nach dem Studium.&#160; ]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/2012/20120511.php</link>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[In Kassel: Infoabend zum Fernstudium ]]></title>
              <description><![CDATA[Gesundheit und Pflege sowie Technik und Wirtschaft sind die Kompetenzfelder der Fernhochschule, die mit über 10.000 Studierenden und 3.500 Absolventen zu den größten privaten Hochschulen im deutschsprachigen Raum zählt. Detailierte Informationen zum Studienablauf erhalten die Besucher vor allem für die Studiengänge Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Health Care Studies und Wirtschaftsingenieurwesen. Alle Studiengänge sind umfassend geprüft und zertifiziert.
Ein Fernstudium stärkt die beruflichen und persönlichen Kompetenzen und kann flexibel und parallel zum Beruf und Familienleben absolviert werden. Die HFH bietet dazu ein effizientes Konzept, das bei hoher Qualität optimal auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist. Dazu zählen exzellente Betreuung und qualitativ hochwertige Fernstudienmaterialien. Die Verzahnung von Theorie und Praxis ist dabei der große Vorteil des Fernstudiums für Berufstätige: Das Gelernte kann unmittelbar in den Job eingebracht werden und eröffnet neue Perspektiven.
Mehr Infos unter www.hamburger-fh.de, Telefon 040/35094360. 
Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.
Pressekontakt
Kay Becker / Vanessa Kesseler
HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Telefon: 040 35094-363, -3014
E-Mail: presse@hamburger-fh.de ]]></description>
      <pubDate>04 May 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120504_2.php</link>
      </item>
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    <title><![CDATA[Ergotherapie-Kongress Kassel]]></title>
              <description><![CDATA[
Vom 11.&#8211;13. Mai findet in Kassel der 57. Ergotherapie-Kongress unter dem Thema &#8222;Autonomie und Teilhabe&#8220; statt. Die Hamburger Fern-Hochschule wird mit einem Informationsstand vor Ort sein &#8211; und freut sich auf Ihren Besuch. ]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120504.php</link>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule verabschiedet 104 Absolventen ]]></title>
              <description><![CDATA[Studium als&#160; Investition in die eigene Zukunft: Bei der Feier zum Abschluss eines bergigen Weges durch das Studium sagt man in Hamburg nicht nur Tschüs, sondern wünscht den Absolventinnen und Absolventen auch viel Erfolg.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120430.php</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule und Otto Benecke Stiftung e.V.: Neue Fernstudienangebote für arbeitslose Akademiker ]]></title>
              <description><![CDATA[Mittlerweile klagt auch die betriebswirtschaftliche Branche in wachsendem Maße und in bestimmten Regionen über den Mangel an geeigneten Expertinnen und Experten mit aktuellem fachlichen Stand. Mit dem Programm AQUA (Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt) bietet die Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) Hochschulabsolventinnen und -absolventen in den Fachbereichen Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen passgenaue Weiterbildungen an, die vorhandenes Wissen auffrischen, aktualisieren und ergänzen. Konzipiert sind sie in Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) als Blended-Learning-Angebote (Studienergänzungen als Fernstudium mit Präsenzphasen). Diese Fernstudiengänge ermöglichen Menschen, die aus persönlichen oder familiären Gründen nicht mobil genug für eine Präsenzmaßnahme an einem zentralen Studienort sind, sich innerhalb von 15 Monaten gezielt für den (Wieder-)Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Voraussetzung für eine Teilnahme an den zweisemestrigen Fernstudiengängen, an die ein dreimonatiges Betriebspraktikum anschließt, ist der Bezug von Arbeitslosengeld II oder I. Die Weiterbildungsmaßnahme Betriebswirtschaft richtet sich an zugewanderte Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der Wirtschaftswissenschaften, des Wirtschaftsingenieurwesens oder eines Jurastudiums. Idealerweise haben die Bewerberinnen und Bewerber im Ausland bereits einige Jahre in Unternehmen gearbeitet oder können mit einer betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikation zukünftig an Schnittstellen in Unternehmen tätig werden. In der Studienergänzung werden aktuelle betriebswirtschaftliche Kenntnisse und arbeitsmarktrelevante analytische und methodische Kompetenzen erworben. Inhaltlich liegen die Schwerpunkte im Marketing und im Rechnungswesen. Ergänzt werden sie um elementare betriebswirtschaftliche Bereiche wie Investition und Finanzierung, praxisnahe juristische Themen und Fragen der Planung und Steuerung unternehmerischer Prozesse. Angesichts der zunehmenden Komplexität betrieblicher Aufgaben und verstärkter Kundenorientierung werden die Transferfähigkeit und die kommunikative Kompetenz in der Studienergänzung und den flankierenden Seminaren gefördert.
Die Weiterbildungsmaßnahme Wirtschaftsingenieurwesen richtet sich an inländische und ausländische Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der Ingenieurwissenschaften oder des Wirtschaftsingenieurwesens, die bereits erste Berufserfahrungen, möglichst mit Berührungspunkten zu wirtschaftlichen Bereichen, gesammelt haben. In der Studienergänzung werden aktuelle Kenntnisse des Wirtschaftsingenieurwesens vermittelt. Dazu gehören betriebswirtschaftliche Inhalte beispielsweise des Marketings oder der Kosten- und Leistungsrechnung genauso wie ingenieurwissenschaftliche Themen des Projektmanagements und der Produktentwicklung einschließlich ihrer Anwendung. Fachleute, die über technisches und wirtschaftliches Wissen verfügen, sind in Unternehmen Ansprechpartner sowohl der spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure als auch der kaufmännischen Spezialisten. Einsatz finden Wirtschaftsingenieure in integrierten unterneh-merischen Bereichen wie Logistik und Materialwirtschaft, Marketing und Vertrieb, Rechnungswesen und Controlling oder Produktions- und Unternehmensleitung.
Das Blended-Learning-Konzept umfasst Selbststudienphasen, in denen das Studienmaterial selbstständig durchgearbeitet wird und Onlineangebote auf einer Lernplattform genutzt werden können. In den Selbststudienphasen werden die Teilnehmenden von der Hochschule mentoriell betreut. In acht Präsenzphasen vor Ort an der Hochschule (Studienzentrum Düsseldorf) wird das erworbene Wissen strukturiert und vertieft und es finden Übungen sowie Prüfungen statt. Zudem werden in mehrtägigen überfachlichen Seminaren Kompetenzen in den Bereichen Arbeitstechniken, Bewerbung und Zeitmanagement erworben.
AQUA ist ein Qualifizierungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), das die Programmstelle AQUA bei der OBS mit der Umsetzung beauftragt hat. Alle für die Präsenzveranstaltungen anfallenden Kosten werden über das BMBF und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union getragen. Die Kosten des Lebensunterhaltes, der Unterkunft am Heimatwohnort und der Sozialversicherung werden weiterhin von der zuständigen Agentur für Arbeit oder dem zuständigen Jobcenter finanziert.
Interessenten können sich bei der OBS unter www.obs-ev.de/AQUA bewerben oder telefonisch mit der AQUA-Hotline unter 0228 8163-600 Kontakt aufnehmen.
Weitere Informationen: www.obs-ev.de
]]></description>
      <pubDate>26 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120426.php</link>
      </item>
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    <title><![CDATA[Johannes Wolf neuer Professor für duale Studiengänge: „Studieninteressierte und Unternehmen profitieren von unserem Angebot“]]></title>
              <description><![CDATA[Auf seine neue Tätigkeit freut er sich, denn &#8222;das Metier Fernlehre mag ich&#8220;, bekennt der 57-Jährige und nennt ein Beispiel, das er gleich mit seinem neuen Arbeitgeber verbindet: &#8222;Die Qualität des Studienmaterials für die Studierenden ist ausgezeichnet.&#8220; 
Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, freut sich, mit Johannes Wolf einen ausgewiesenen Experten für die neue Professur der dualen Studiengänge gewonnen zu haben: &#8222;Wir wollen unser duales Studienangebot Schritt für Schritt ausbauen. Professor Wolf bringt dafür das entsprechende Know-how mit und kann sich hervorragend in die Belange der kooperierenden Berufsschulen und Unternehmen hineinversetzen.&#8220;
Das ist nicht zu unterschätzen, blickt man auf die Besonderheiten eines dualen Studiums: Durch die enge Verzahnung von beruflicher Ausbildung mit betrieblicher Praxis und praxisorientiertem wissenschaftlichen Studium erwerben die Studierenden in kurzer Zeit eine attraktive Doppelqualifikation und stehen dabei von Anfang an mitten im Berufsleben. &#8222;Der Arbeitsmarkt honoriert das&#8220;, zitiert Johannes Wolf Studien zum Thema. &#8222;Die Ausbildung erleichtert den Einstieg ins Berufsleben, ein Studium stützt den nachhaltigen Karriereerfolg.&#8220; Bei der Konzeption der Studiengänge komme es vor allem darauf an, die Inhalte der drei Lernorte Hochschule, Berufsschule und Unternehmen eng und sinnvoll miteinander zu verknüpfen. &#8222;Zum Beispiel wird eine Klausur im Berufskolleg für das Studium anerkannt.&#8220;
Wolf war über die vergangenen acht Jahre Professor, zuständig für Logistikmanagement an der Europäischen Fachhochschule in Brühl und hat dort diesen dualen Studiengang in Zusammenarbeit mit einem Kölner Berufskolleg und zahlreichen Unternehmen auf- und ausgebaut. Auch die betriebliche Wirklichkeit kennt Wolf aus nächster Nähe: Über insgesamt 15 Jahre war er für eine Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt IT-Systeme und Geschäftsprozessanalyse sowie als Leiter für Organisation und Controlling in der Industrie in Nordrhein-Westfalen tätig.
Aber wie baut man duale Studiengänge auf? Selbstverständlich kann Wolf auf die Ressourcen der bestehenden BWL-Studiengänge der Hamburger Fern-Hochschule zurückgreifen. Die HFH besitzt mit ihrem zeitgemäßen und professionellen Studienkonzept viel Erfahrung und einen guten Ruf auf dem Gebiet des ausbildungs- und berufsbegleitenden Studiums. &#8222;Ich werde viel Kommunikationsarbeit zu leisten haben&#8220;, schätzt Johannes Wolf. Zunächst möchte er die im Fachbereich Wirtschaft bereits bestehenden dualen Studiengänge aufgreifen und dann Kontakte zu Berufsschulen und ausbildenden Unternehmen knüpfen. &#8222;Die Betriebe können von unserem dualen Angebot sehr profitieren, denn die Personalentwicklung basiert in besonderem Maße auf gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern.&#8220;
Wolf wird viel unterwegs sein, das ist für ihn nichts Neues. Von Westfalen aus ins Rheinland, jetzt Hamburg. &#8222;Ich habe schon länger hierhin geblickt&#8220;, verrät er, denn auch Wolfs Bruder hatte in der Elbmetropole für einige Jahre eine Heimat gefunden. Und seine Hobbys w ird der Familienvater einer fast erwachsenen Tochter auch im Norden problemlos pflegen können: Er hält sich gern sportlich fit, löst die kniffligen Schachrätsel der Tageszeitungen, wagt sich an Shakespeare in original englischer Sprache und ist ein Freund der abstrakten Malerei. Nur der zumindest gelegentliche Besuch im Fußballstadion wird mit Sicherheit noch seltener werden. Denn sein Herz schlägt weder für den HSV noch für St. Pauli, sondern eindeutig für Borussia Dortmund. Aber vielleicht ändert sich das noch.

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      <pubDate>25 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120427.php</link>
      </item>
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    <title><![CDATA[<p>HFH beim 5. Tag der Logistik: Transportwege sind die Pulsadern der Wirtschaft</p>]]></title>
              <description><![CDATA[Wie gelangt die Banane aus Südamerika nach Deutschland, das iPhone in die Hosentasche und der Kaffee aus Guatemala in den Hamburger Hafen?]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120424.php</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule informiert beim Logistik-Aktionstag]]></title>
              <description><![CDATA[Neben zahlreichen Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik-Dienstleistung beteiligt sich auch die Hamburger Fern-Hochschule an der von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) gegründeten Initiative mit einem Informationsstand (Stand 42). Präsentiert werden dort das 2008 erfolgreich eingeführte duale Studium Hamburger Logistik-Bachelor (HL-B) und weitere Studiengänge aus dem Fachbereich Wirtschaft. Mit vor Ort sind Professor Dr. Claus Muchna und Studienzentrumsleiter Florian Küppers, die für das speziell auf die Ausbildung abgestimmte Studium an der HFH zuständig sind.
&#8222;Das Berufsbild der Logistik befindet sich in einer dynamischen Entwicklung und bietet gut ausgebildeten Fachkräften ausgezeichnete Berufsperspektiven in Führungspositionen im kaufmännischen und gewerblichen Bereich. Hierbei werden die Anforderungen an die zukünftigen Architekten der Transportwege immer komplexer&quot;, so Professor Muchna. Gemeinsam mit Vertretern aus der beruflichen Weiterbildung und aus der Logistikerpraxis beleuchtet die HFH in einer Podiumsdiskussion unter anderem diese Themen. Alle Interessierten können sich dort über die unterschiedlichen Qualifizierungsmöglichkeiten und Karrierechancen und -potenziale in der wachsenden und zukunftweisenden Branche informieren: von der Ausbildung zum Fachwirt bis hin zu einem dualen HFH-Studium mit akademischem Hochschulabschluss. 
Informationen zur Veranstaltung:
Podiumsdiskussion am 19. April im Terminal Tango am Flughafen Hamburg
Uhrzeit:10.15&#8211;11.30 Uhr
Weitere Veranstalter: DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Kühne + Nagel 
(AG &amp; Co), NJP Personal- &amp; Unternehmensberatung
Eine Reihe von Fach- und Karrierevorträgen findet im Rahmen der 5. Job- und Karrierebörse auf dem Tag der Logistik ebenfalls statt. Wie zum Beispiel auch der von der Logistik-Initative Hamburg e.V. initiierte Fachvortrag, der Berufsperspektiven für die angehenden Logistiker am Beispiel des dualen Studiums, dem Hamburger Logistik-Bachelor (HL-B), zum Thema macht. Das Konzept des Studiengangs ist triqualifizierend &#8211; sprich, es kombiniert drei Säulen: die Ausbildung in Speditions- oder Logistikbetrieben, der Besuch der Staatlichen Handelsschule Holstenwall (H 14) und ein HFH-Bachelorstudium mit dem Schwerpunkt Unternehmenslogistik. Der Fachvortrag richtet sich an Schüler, Auszubildende und Studenten und startet am 19. April 2012 um 13 Uhr im Terminal Tango. 
An diesem bundesweiten Aktionstag können alle teilnehmen, die sich für die Vielfalt logistischer Aufgaben und die beruflichen Möglichkeiten interessieren &#8211; sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos zugänglich. Weitere Informationen unter www.tag-der-logistik.de.]]></description>
      <pubDate>17 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120417.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[<p>Nürnberger Studienzentrum informiert über Fernstudium</p>]]></title>
              <description><![CDATA[Fernstudium im Bereich Gesundheit und Pflege: Das Studienzentrum in Nürnberg bietet bei einer Infoveranstaltung am 27. April einen Einblick.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120403.php</link>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Nürnberger Logistik-Bachelor geht in die erste Runde]]></title>
              <description><![CDATA[Jetzt auch in Nürnberg: Studienprogramm für Nachwuchskräfte der Speditions- und Logistikbranche zum 1. Septemer 2012]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/2012/20120403.php</link>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
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    <title><![CDATA[Neuer Senat nimmt Arbeit auf]]></title>
              <description><![CDATA[Der neu gewählte Hochschulsenat der HFH hat sich konstituiert. Das Gremium repräsentiert Hochschulleitung, Lehrende, Mitarbeiter und Studierende und entscheidet über Angelegenheiten grundsätzlicher Bedeutung der Fern-Hochschule. ]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/2012/20120410.php</link>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Nürnberger Logistik-Bachelor geht in die erste Runde]]></title>
              <description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule startet zum 1. September 2012 mit dem triqualifizierenden Ausbildungsprogramm in Nürnberg. Das Konzept des Nürnberger Logisitk-Bachelor (NL-B) entspricht dem 2008 eingeführten und erfolgreichen Hamburger Logistik-Bachelor. Sprich, es kombiniert drei Säulen: die Ausbildung in Speditions- und Logistikbetrieben im fränkischen Raum, den Besuch der Beruflichen Schule B14 und ein Bachelorstudium der Betriebswirtschaft an der HFH. Mit der dualen Ausbildung und dem integrierten betriebswirtschaftlichen Studium mit Schwerpunkt Unternehmenslogistik werden die zukünftigen &#8222;Architekten der Transportwege&#8220; von der Pike auf praxisnah und wissenschaftlich auf die komplexe und interdisziplinäre Welt der Logistik vorbereitet. Zwei Jahre dauert die betriebliche Ausbildung und startet zugleich mit dem Bachelorstudium, dessen Regelstudienzeit acht Semester beträgt. Innerhalb von vier Jahren erhalten die jungen Erwachsenen gleich zwei Abschlüsse &#8211; Kauffrau/Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung sowie den Bachelor of Arts &#8211; und haben somit gute Karrierechancen.

 &#8222;Die Logistik befindet sich in einer sehr dynamischen Entwicklung. Sie wird immer anspruchsvoller, interdiziplinärer und internationaler&#8220;, so Professor Claus Muchna, der für das speziell auf die Ausbildung abgestimmte HFH-Studium zuständig ist. Ideal sei daher für den Nachwuchs die Verknüpfung von Ausbildung und Studium. Einige Studieninhalte sind dabei in den Berufsschulunterricht an der Beruflichen Schule B 14 in Nürnberg integriert. So können die jungen Erwachsenen das theoretisch erarbeitete Wissen direkt in der betrieblichen Praxis anwenden.

 Unter ausgezeichneten Rahmenbedingungen startet der NL-B in Nürnberg und der Metropolregion. Aktuell beschäftigt die Logistik 107.000 Menschen in der Metropolregion &#8211; Tendenz steigend. &#8222;Wir freuen uns, dass wir mit dem NL-B am dynamischen Ausbau der logistischen Kompetenzen mitwirken und somit auch die Attraktivität des Standortes steigern. Unser Ziel ist, der zunehmenden Nachfrage an gut ausgebildeten Logistikfachkräften gerecht zu werden&#8220;, so Harald Braunschweiger, Leiter der Berufsschule B 14 in Nürnberg. 

 Bereits zahlreiche Logistik- und Speditionsunternehmen haben ihre Teilnahme am triqualifizierenden Ausbildungsprogramm zugesichert. Für alle interessierten Unternehmen findet am 16. April 2012 um 15:00 Uhr  eine Informationsveranstaltung statt:

Berufliche Schule B 14
 Schönweißstraße 7
 90461 Nürnberg

 Telefon: 0911 / 231-3945
 Email: B14@stadt.nuernberg.de

 Mit aktuell 10.000 Studierenden zählt die 1997 gegründete Hamburger Fern-Hochschule zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Ihr Stammsitz ist in Hamburg-Barmbek. Weitere Details: www.hamburger-fh.de.

 Die Berufliche Schule 14 ist ein Kompetenzzentrum für die kaufmännische Berufsausbildung. Jährlich besuchen etwa 3.000 Schülerinnen und Schüler aus dem Großraum Nürnberg und der Region im Rahmen ihrer kaufmännischen Berufsausbildung die B 14. Weitere Details unter www.nuernberg.de.]]></description>
      <pubDate>03 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120403.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Nürnberger Studienzentrum informiert über Fernstudium]]></title>
              <description><![CDATA[&#160;&#8222;Boombranche&quot; Gesundheitswirtschaft: Mit aktuell rund 4,5 Millionen Beschäftigten gehört das Gesundheits- und Sozialwesen zu den aufstrebenden Arbeitsmärkten in Deutschland. Medizinische Einrichtungen müssen sich dabei nicht nur an der Qualität ihrer Dienstleistungen, sondern auch an ihrer Kosteneffizienz messen lassen. Dafür werden jetzt und in Zukunft akademisch gut ausgebildete Nachwuchskräfte dringend benötigt. Die HFH Hamburger Fernhochschule bietet mit ihrem aktuellen Studienangebot im Bereich Gesundheit und Pflege die Möglichkeit, sich gezielt und auf hohem Niveau parallel zum Job weiter zu qualifizieren. Wer Interesse hat, sollte am Freitag, 27. April, ab 18 Uhr, die unverbindliche Informationsveranstaltung im Studienzentrum Nürnberg (Roritzer Str.) besuchen. 
Mit insgesamt über 10.000 Studierenden gehört die staatlich anerkannte private Hochschule zu den größten im deutschsprachigen Raum. Der Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement beispielsweise richtet sich an zukünftige Fach- und Führungskräfte in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. In sieben Semestern erarbeiten Sie fundiertes Wissen in Management, Betriebswirtschaft sowie Soziologie, Recht und Psychologie und eignen sich Führungsqualifikationen an.
Der Bachelor-Fernstudiengang Pflegemanagement an der Hamburger Fern-Hochschule bereitet die Studierenden auf die Übernahme von Managementaufgaben im Pflegebereich vor. Darunter fällt das gesamte Spektrum des Planens, Organisierens, Durchführens und Überprüfens von Prozessen im Bereich der pflegerischen Gesundheitsversorgung. 
Der duale Studiengang &#8222;Health Care Studies&quot; qualifiziert gezielt ausbildungs- und berufsbegleitend Ergotherapeuten, Logopäden sowie Fachkräfte in Pflege und Physiotherapie. Mit dem doppelten Abschluss &#8211; Berufsexamen und Bachelor - können Kompetenzen erweitert, Karrierechancen ermöglicht und der berufliche Werdegang auf akademischen Niveau gesichert werden. &#8222;Dazu kooperieren wir deutschlandweit mit über 100 Ausbildungsschulen, darunter zahlreiche in Süddeutschland&quot;, so HFH-Kanzler Uwe Ploch.
Ein Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule ist dabei immer optimal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten: Alle nötigen Lernmaterialien kommen bequem per Post ins Haus, an einem der insgesamt über 40 Studienzentren können nah am Wohn- und Arbeitsort Präsenzveranstaltungen besucht, Lerngruppen gebildet oder Klausuren geschrieben werden. Hinzu kommt die persönliche Betreuung der Studierenden.
]]></description>
      <pubDate>03 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/2012/20120403_2.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Neues HFH-Studienzentrum in Wien geplant]]></title>
              <description><![CDATA[Gemeinsam mit dem österreichischen Bildungspartner MENTOR GmbH &amp; Co. OG bietet die HFH in Zukunft zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende der Fachbereiche Wirtschaft und Technik an. Geplanter Start im Bildungs- und Beratungsinstitut in Wien ist im Juli 2012 mit den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft (B.A.), Betriebswirtschaft für HAK-Absolventen (B.A.) sowie Wirtschaftsingenieurwesen für HTL-Absolventen (B.Eng.). Zukünftigen Fach- und Führungskräften sollen mit den Studiengängen in Wien bessere Aufstiegschancen in der Region geboten werden. Die Zulassung kann bei Nachweis der Matura, der Berufsreifeprüfung oder der Studienberechtigungsprüfung ausgesprochen werden.

Für alle Interessierten gilt der 15. Mai 2012 als Anmeldeschluss für das bevorstehende Herbstsemester. Das Studienzentrum in Wien unter der Leitung von Dr. Alexandra Singer wird zukünftig unter folgender Adresse erreichbar sein: 
HFH-Studienzentrum Wien
Quellenstraße 2 C / 6. Stock
1100 Wien
Telefon: 0043 1 605 17 1 300
Email: alexandra.singer@mentor.at
&#160;
Mit der Bildungspartnerschaft möchten die beiden Institutionen in Zukunft ihre Kompetenzen erfolgreich miteinander vernetzen und den Bildungsstandort Wien stärken. &#8222;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit &#8211; mit MENTOR konnten wir einen in Wien etablierten Partner für die HFH gewinnen und somit unser dichtes Netz in Österreich weiter ausbauen &#8220;, so HFH-Präsident Prof. Dr. Peter François.

Erstmals startete die HFH in Österreich mit einem Studienzentrum in Linz im Jahr 2000 &#8211; weitere Studienzentren folgten im Laufe der letzten zwölf Jahre in Hollabrunn, Klagenfurt, Graz und Innsbruck. Und mit dem Studienzentrum in Wien setzt die HFH 2012 die positive Entwicklung in Österreich fort. 
Mit aktuell 10.000 Studierenden zählt die 1997 gegründete Hamburger Fern-Hochschule zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Ihr Stammsitz ist in Hamburg-Barmbek.
Die 1992 gegründete MENTOR GmbH &amp; Co OG ist ein österreichweit tätiger Anbieter hochwertiger Bildungs- und Beratungsdienstleistungen. Die Kernkompetenz liegt im Bereich unternehmensbezogener, persönlichkeitsorientierter, arbeitsmarktpolitischer und sozial-integrativer Programme jeder Größenordnung. Eine große Anzahl von Projekten und Bildungsprogrammen führt das Unternehmen im Auftrag des österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) bzw. anderer öffentlicher Auftraggeber durch. 
Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Angebot für Unternehmen mit den Schwerpunkten Führung, Team und Kommunikation.]]></description>
      <pubDate>30 Mar 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120330.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[In kleinen Schritten Großes bewegen: HFH Tombola-Erlös geht an die Caritas]]></title>
              <description><![CDATA[Soziales Engagement ist in aller Munde: Ob Global Player oder kleiner Familienbetrieb, die Bedeutung sozialer Verantwortung wächst &#8211; zunehmend wird sie für viele Unternehmen zur Selbstverständlichkeit. 

Das gilt auch für die Mitarbeiter der Hamburger Fern-Hochschule. Anlässlich eines Betriebsfestes standen nicht nur Unterhaltung im Fokus, sondern auch gemeinschaftliches Engagement. Aus diesem Grund fand eine Tombola für karitative Zwecke statt, die Spendensumme von 600-, Euro ging an die Krankenstube für Obdachlose in St. Pauli, einer sozialen Einrichtung der Caritas für obdachlose Frauen und Männer. Stationsleiterin Doris Schröder und ihr engagiertes Pflege- und Sozialteam setzen sich seit 13 Jahren für sozial schwache Menschen ein. Auf der Agenda stehen dort unter anderem die stationäre Pflege zur gesundheitlichen Stabilisierung, die Beratung und Unterstützung bei der Wiederaufnahme sozialer Kontakte sowie die Patientenversorgung mit Textilien aus der eigenen Kleiderkammer. 

Von dem umfangreichen und professionellen Betreuungsprogramm konnten sich HFH-Präsident Prof. Peter François und Dr.&#160;Ralf Töllner aus dem Fachbereich Gesundheit und Pflege bei einem Besuch zur Spendenübergabe mit interessantem Rundgang und aufschlussreichen Gesprächen überzeugen. &#8222;Es ist sehr bemerkenswert, mit welcher Leidenschaft das Krankenstuben-Team den teils sehr hohen täglichen Anforderungen gerecht wird. Die Spenden unserer Mitarbeiter sind hier sehr gut aufgehoben&#8220;, stellte François fest.





© Foto: HFH
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Dass der karitative Job in der Krankenstube im ehemaligen Hafenkrankenhaus so einige Schattenseiten mit sich bringt , liegt auf der Hand &#8211; Doris Schröder kämpft täglich mit personellen Engpässen, zu geringen finanziellen Mitteln, den Tücken des Gesundheitssystems und machmal der Ohnmacht, bei der Vermittlung nicht helfen zu können. Gründe hierfür sind fehlende geeignete Einrichtungen für Obdachlose und Wohnungslose in der Hansestadt sowie die langen Wartezeiten bei der Aufnahme in stationäre Einrichtungen. &#8222;Wir sind für jede Spende dankbar &#8211; denn nur gemeinsam erreichen wir unser Ziel schneller: das Verhindern einer Rückkehr auf die Straße&#8220;, berichtete die Stationsleiterin, die seit 30 Jahren im Gesundheits- und Sozialwesen unterwegs ist. 

Und die Krankenstube der Caritas mitten im Herzen St. Paulis ist seit 1998 auf einem guten Weg, gilt mittlerweile als feste Adresse für Obdachlose. So konnten zum Beispiel vor einem Jahr 79 von 171 stationär aufgenommenen Patienten weiter vermittelt werden, der Zulauf steigt weiter. Also Anlass genug, in kleinen Schritten Großes zu bewegen &#8211; sei es durch den Erlös einer Mitarbeiter-Tombola, oder durch die Patenschaft für ein Bett in der Krankenstube. Denn ein Ort der Menschlichkeit ist einfach nur menschlich.
Die Krankenstube für Obdachlose der Caritas ist ein stationäres Hilfeangebot für kranke und obdachlose Frauen und Männer im ehemaligen Hafenkrankenhaus auf St. Pauli. Rund um die Uhr stellt die Krankenstube für Obdachlose 14 Betten für diesen Personenkreis zur Verfügung. Neben der gesundheitlichen Pflege soll die sozialpädagogische Betreuung die Rückkehr der obdachlosen Männer und Frauen auf die Straße verhindern.

Mit aktuell 10.000 Studierenden zählt die 1997 gegründete Hamburger Fern-Hochschule zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Ihr Stammsitz ist in Hamburg-Barmbek.]]></description>
      <pubDate>23 Mar 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120323.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[In kleinen Schritten Großes bewegen: HFH Tombola-Erlös geht an die Caritas]]></title>
              <description><![CDATA[HFH-Mitarbeiter spenden Tombola-Erlös für einen Ort der Menschlichkeit &#8211; die Hamburger Obdachlosen-Krankenstube der Caritas in St. Pauli.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120323.php</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Prof. François führt neueLandesgruppe privater Hochschulen]]></title>
              <description><![CDATA[François ist seit Frühjahr 2010 Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, die 1997 gegründet wurde und mit aktuell über 10.000 Studierenden und über 40 Studienzentren zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands zählt. Ihr Stammsitz ist in Hamburg-Barmbek.





© Foto: HFH
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Der Verband der privaten Hochschulen mit derzeit insgesamt 52 Mitgliedern fördert auch auf Länderebene innovative Ansätze, um die Qualität in Forschung und Lehre sowie im Hochschulmanagement zu steigern. Als Sprecher der neuen Landesgruppe wird Prof. François dazu künftig unter anderem den engen Kontakt mit dem Hamburger Senat und der Bürgerschaft suchen. 

Nach einer Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft verfügen Berlin und Hamburg über die größte Dichte an privaten Hochschuleinrichtungen. In Hamburg studiert bereits jeder sechste Studierende an einer privat finanzierten Hochschule, mit steigender Tendenz. Prof. François: &#8222;Damit leisten die privaten Hochschulen sowohl einen wichtigen und innovativen bildungspolitischen Beitrag als auch einen erheblichen Beitrag zur Entlastung der öffentlichen Haushalte.&#8220;



]]></description>
      <pubDate>19 Mar 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120319.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Prof. François führt neue Landesgruppe privater Hochschulen]]></title>
              <description><![CDATA[Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH, ist zum Sprecher der neu gegründeten Landesgruppe Hamburg des Verbandes privater Hochschulen gewählt worden.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120319.php</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Mit dem Fernstudium an der HFH zum Erfolg: Jetzt informieren]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Geschulte Mitarbeiter informieren dort über das Studienangebot und &#8211;konzept&#160; und stehen für Fragen der Interessierten zur Verfügung&#8220;, so die HFH. &#8222;Ein Fernstudium ist deshalb attraktiv, weil es die beruflichen und persönlichen Kompetenzen stärkt und flexibel und parallel zum Beruf und Familienleben absolviert werden kann.&#8220; 

Die HFH bietet dazu ein effizientes Konzept, das bei hoher Qualität optimal auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist. Dazu zählen exzellente Betreuung und qualitativ hochwertige Fernstudienmaterialien mit E-Learning und Online-Tools. Ein weiteres großes Plus der staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule: Sie bietet über 40 schnell erreichbare Studienzentren, in denen zum Beispiel Präsenzveranstaltungen besucht, Klausuren geschrieben werden oder sich Studierende zum Lernen treffen. Und wer aus Berufsgründen einmal seinen Wohnort wechseln muss, bleibt auch dann flexibel &#8211; denn das Studienzentrum wechselt einfach mit.

Gesundheit und Pflege sowie Technik und Wirtschaft sind die Kompetenzfelder der Fernhochschule, die mit über 10.000 Studierenden zu den größten privaten Hochschulen im deutschsprachigen Raum zählt. In diesen Bereichen bietet die Hochschule mit Stammsitz in Hamburg vor allem Bachelor- und Master-studiengänge sowie Weiterbildungsmodule zu einzelnen Themen an. Alle Studiengänge sind umfassend geprüft und zertifiziert. Die Verzahnung von Theorie und Praxis ist dabei der große Vorteil des Fernstudiums für Berufstätige: Das Gelernte kann unmittelbar in den Beruf eingebracht werden und eröffnet neue Perspektiven.

Mehr Infos und Termine unter www.hamburger-fh.de, Telefon 040/35094360.

]]></description>
      <pubDate>14 Mar 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120314.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Ab 2013: Gebühren für fünf Studiengänge werden geringfügig erhöht]]></title>
              <description><![CDATA[Zum Frühjahrssemester 2013 passt die HFH die Studiengebühren in&#160;einzelnen Studiengängen&#160;an: Neu immatrikulierte Studierende zahlen dann 10 Euro mehr pro Monat.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120314.php</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[HFH beim CareDate Bochum]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Wer macht hier was?&#8220; Auf dem Pflegekongress CareDate Bochum (14.-15.03.2012) hält Heinrich Recken, Leiter des HFH-Studienzentrums Essen, einen Vortrag zum Thema Pflegemanagement im Krankenhaus.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120312.php</link>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Gute Aussichten auf Karriere: Hamburger Logistik-Bachelor Programm]]></title>
              <description><![CDATA[Faszination Logistik &#8211; Berufs- und Karriereperspektiven standen im Fokus auf der Podiumsdiskussion anlässlich der Messe Einstieg in Hamburg. Auch zwei HL-B Auszubildende beteiligten sich und erzählten über das Ausbildungsprogramm mit integriertem HFH-Studium.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120302.php</link>
      <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[HFH startet auf Facebook: Dort sein, wo die Studierenden sind]]></title>
              <description><![CDATA[Die HFH ist nun mit einem Unternehmensprofil im sozialen Netzwerk Facebook online. Mit der Beteiligung auf Facebook hat sich die HFH dafür entschieden, ihren Studierenden und Interessenten den wechselseitigen Dialog mit der Hochschule zu ermöglichen.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120301.php</link>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Neues HFH-Studienzentrum in Wien geplant]]></title>
              <description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule&#160;baut ihr Netz in Österreich aus:&#160;Eröffnung&#160;des neuen Studienzentrums in Wien ist im Sommer 2012 geplant.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120223.php</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Schnupperstudium im Würzburger HFH-Studienzentrum anlässlich der 6. Würzburger Wirtschaftstage]]></title>
              <description><![CDATA[Die Würzburger Wirtschaftstage gehen in die 6. Runde: Vom 27. Februar bis 3. März öffnet die Würzburger Wirtschaftswelt dem breiten Publikum ihre Türen.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120227.php</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Gut gerüstet für die Eingangsprüfung]]></title>
              <description><![CDATA[Die HFH bereitet Berufstätige ohne Abitur in Wochenendseminaren in Hamburg und München sowie in einem Onlinelehrgang gezielt auf die Eingangsprüfung am 31. März 2012 vor.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120123.php</link>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsberufe – Hamburger Fern-Hochschule kooperiert mit Klinik Donaustauf]]></title>
              <description><![CDATA[Ziel ist es, die Vernetzung von Studium und Praxis im Gesundheits- und Pflegesektor zu fördern. Somit erhalten ab sofort alle leitenden Pflegekräfte des Zentrums für Pneumologie, psychosomatische Medizin und Psychotherapie Vergünstigungen für die berufsbegleitenden HFH-Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Gesundheits- und Sozialmanagement, die sich in den beiden HFH-Studienzentren München und Nürnberg bereits seit langem erfolgreich bewähren. 

Mit der Kooperation tragen beide Partner der wachsenden Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in der Gesundheitswirtschaft Rechnung. Die Qualifizierung durch ein berufsbegleitendes Studium ist die passende Antwort auf die ständig steigenden Anforderungen dieser Berufsgruppen, die heute und künftig mit den bisherigen Ausbildungen zunehmend weniger bedient werden können.

&#8222;Speziell der Pflegebereich ist eine Wachstumsbranche &#8211; die Berufe haben neue und andere Problemstellungen zu behandeln. Aufgrund dieser Herausforderung und der veränderten Ansprüche an leitende Pflegekräfte wird die Notwendigkeit einer managementbezogenen akademischen Qualifikation deutlich&#8220;, so Konrad Hoffmann. &#8222;Dies ist&#160; heutzutage unerlässlich. Unseren Stationsleiterinnen und -leitern möchten wir die Chance geben, ihre Kompetenzen &#8211; sowohl fachlich als auch sozial &#8211; durch ein berufsbegleitendes Studium zu erweitern. Und wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit der HFH zu gehen&#8220;, fügt er hinzu.

HFH-Präsident Professor Dr. Peter François unterstreicht ebenfalls die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Fern-Hochschule und Klinik: &#8222;Für uns ist die Klinik Donaustauf ein wichtiger Partner in Süddeutschland. Mit unseren beiden Studienzentren in München und Nürnberg verfügt die HFH über ein dichtes Netz und ermöglicht somit Studierenden in dieser Region eine wohnortnahe Betreuung. Das Management in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales ist eine wichtige Zukunftsaufgabe und bietet beste Aussichten für qualifizierte Fach- und Führungskräfte im Pflege- und Gesundheitssektor&#8220;.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Die Klinik Donaustauf ist ein hochspezialisiertes Fachkrankenhaus mit umfassenden diagnostischen und therapeutischen Angeboten für Erkrankungen der Atmungsorgane. Ergänzend betreibt die Klinik eine selbständige Akutabteilung für psychosomatisch erkrankte Patienten. Die gesamte Klinik arbeitet in enger Kooperation mit dem Klinikum der Universität Regensburg und dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. ]]></description>
      <pubDate>09 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120209.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Berufsbegleitend zum MBA oder Doktortitel: Jetzt anmelden!]]></title>
              <description><![CDATA[Die Anmeldefrist für den MBA-Studiengang Global Business und das Ph.D.-Programm Industrial Engineering,&#160;welche die HFH in Kooperation mit der University of Lousiville anbietet, endet am 29. Februar 2012.&#160;]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120206.php</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Wochenendseminare zur Vorbereitung auf die Eingangsprüfung im HFH-Studienzentrum in München]]></title>
              <description><![CDATA[Gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung für ein staatlich anerkanntes Fernstudium erlangen. Voraussetzung hierfür ist das Bestehen einer gesonderten Eingangsprüfung.

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Ausdruck und Rechtschreibung relevant sind. &#8222;Die Vorbereitungskurse richten sich besonders an Berufstätige, deren Schulzeit schon eine Weile zurück liegt&#8220;, sagt Ursula Clormann, Leiterin des HFH-Studienzentrums für Wirtschaft und Technik in München. &#8222;Sie sind ein guter Leitfaden für die intensive individuelle Vorbereitung&#8220;, fügt sie hinzu. 
Deutsch-Vorbereitungskurs:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Mathematik-Vorbereitungskurs:
Fr., 24.02.2012: 16:15 bis 19:45 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Fr.,&#160; 16.03.2012: 15:30 bis 19:45 Uhr
Sa., 25.02.2012: 9 bis 14 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sa., 17.03.2012: 9 bis 13:30 Uhr

Mathe-Zusatz für Wirtschaftsingenieure:
Sa., 17.03.2012: 14 bis 17 Uhr

Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2012. Für die Eingangsprüfung zum Studium an der HFH am 31. März 2012 nimmt die Hochschule bis zum 1. März 2012 Anmeldungen entgegen.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen im HFH-Studienzentrum für Wirtschaft und Technik in München, Marsstraße 42, Frau Ursula Clormann: Tel. 089/544302-18 oder Frau Christine Müller: Tel. 089/544302-30, www.hamburger-fh.de

]]></description>
      <pubDate>25 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120125.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Wochenendseminare zur Vorbereitung auf die Eingangsprüfung im HFH-Studienzentrum in Hamburg]]></title>
              <description><![CDATA[Gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung für ein Hochschulstudium erlangen. Voraussetzung hierfür ist das Bestehen einer gesonderten Eingangsprüfung. 

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Argumentationsführung und Rechtschreibung relevant sind. &#8222;Der Vorbereitungskurs richtet sich besonders an Berufstätige, die ihre Schulzeit schon eine Weile hinter sich haben&#8220;, sagt Florian Küppers, Leiter des HFH-Studienzentrums in Hamburg-Barmbek. &#8222;Sie sind ein guter Leitfaden für die intensive individuelle Vorbereitung.&#8220; 

Deutsch-Vorbereitungskurs:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Mathematik-Vorbereitungskurs:
Fr., 02.03.2012: 16 bis 19:15 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sa., 17.03.2012: 15 bis 20 Uhr
Sa., 03.03.2012: 9 bis 14:15 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; So., 18.03.2012: 10 bis 15 Uhr 

Mathe-Zusatz für Wirtschaftsingenieure:
So., 18.03.2012: 15:30 bis 17 Uhr

Anmeldeschluss für die Seminare ist der 25. Februar 2012. Für die Eingangsprüfung zum Studium an der HFH am 31. März 2012 nimmt die Hochschule bis zum 1. März 2012 Anmeldungen entgegen.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen im HFH-Studienzentrum für Wirtschaft und Technik in Hamburg, Alter Teichweg 21, Herr Küppers: Tel. 040/35094-394 oder Frau Bartikowski: Tel. 040/35094-395, 
www.hamburger-fh.de
]]></description>
      <pubDate>24 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120124.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[HFH gratuliert zum 3. Platz beim IQ Best Master Degree Wettbewerb!]]></title>
              <description><![CDATA[HFH-Absolvent Josef Weiß sichert sich beim Wettbewerb der DGIQ mit seiner Diplomarbeit im Studiengang Pflegemanagement den 3. Platz.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120216.php</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Erhöhung des Förderbetrags  für Aufstiegsstipendien ]]></title>
              <description><![CDATA[Die Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung erhöht den Förderbetrag für berufsbegleitende Studiengänge von 1.700 auf 2.000 Euro pro Jahr &#8211; die Registrierung für ein Stipendium ist noch bis zum 23. Januar 2012 möglich.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120119.php</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Anmeldung zur Eingangsprüfung an der HFH bis 1. März 2012 möglich ]]></title>
              <description><![CDATA[Gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung zum Hochschulstudium erlangen, sofern sie eine gesonderte Eingangsprüfung abgelegt haben. Nach Bestehen können sie sich in dem entsprechenden Studiengang an der HFH einschreiben. 

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Argumentationsführung und Rechtschreibung relevant sind. 

Beruflich Qualifizierte mit anerkannter Fortbildungsprüfung (z.B. Meister, Techniker, Betriebswirt) können ohne Eingangsprüfung ein Studium ihrer Wahl aufnehmen. Dem Studienbeginn ist lediglich ein Beratungsgespräch vorgeschaltet.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>17 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120117.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Eingangsprüfung am 31. März]]></title>
              <description><![CDATA[An der HFH ist ein Studium grundsätzlich auch ohne Abitur möglich &#8211; Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung und mehrjähriger Berufstätigkeit können sich bis zum 1. März 2012 zur Eingangsprüfung anmelden.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120116.php</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[HFH auf Messen im Januar 2012]]></title>
              <description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule ist im&#160;Januar bei der mastermap Messe in München sowie in Hamburg vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120112.php</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Semesterauftakt: Hamburger Fern-Hochschule begrüßt über 1.000 Erstsemester]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Für Berufstätige wird die Fortbildung auf akademischem Niveau ein immer wichtigeres Thema&#8220;, sagt Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Durch ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten in Unternehmen, für die ein akademischer Abschluss nicht selten Voraussetzung ist.&#8220; 
Die neuen Studierenden an der HFH sind zwischen 19 und 58 Jahre alt, der Durchschnittswert ist 31,3 Jahre. Sie kommen aus ganz Deutschland, von Flensburg bis Friedrichshafen am Bodensee, von Aachen bis Dresden. Einige von ihnen absolvieren ihr Fernstudium im Ausland, z. B. in Luxemburg, Katar oder Frankreich. Außerdem sind 51 Österreicher unter den Erstsemestern. Allesamt werden an den über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich betreut, ebenso wie die 59 Zertifikatsstudierenden, die sich an der HFH in einzelnen Studienmodulen weiterbilden.

Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsrecht bzw. dem MBA-Studiengang General Management aufgenommen. Während bei den meisten Hochschulen bald die Semesterferien anstehen, nutzen die überwiegend berufstätigen Studierenden an der HFH die ersten Monate des Jahres, um sich den Semesterstoff anzueignen. Im Februar finden die ersten Präsenzseminare des Frühjahrssemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs angeboten werden. 

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de


]]></description>
      <pubDate>04 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20120104.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Semesterauftakt: HFH begrüßt 1.000 Erstsemester]]></title>
              <description><![CDATA[Zum 1. Januar 2012 haben mehr als 1.000 Studierende ein Fernstudium an der&#160;HFH aufgenommen - die meisten von ihnen sind berufstätig und streben parallel zu ihrem Job einen akademischen Abschluss an.]]></description>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20120104.php</link>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Ab 2012 Studium Pflegemanagement in der Stiftung Alsterdorf  in Hamburg]]></title>
              <description><![CDATA[Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule und die Evangelische Stiftung Alsterdorf wollen noch enger zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis eines Treffens in Hamburg am vergangenen Freitag zwischen dem Stiftungsvorstand und der Hochschulleitung der HFH sowie deren Fachbereich Gesundheit und Pflege. Ab Januar 2012 wird das Angebot im HFH-Studienzentrum in der Stiftung Alsterdorf weiter ausgebaut: Angehende Pflegemanager &#8211; die den staatlich anerkannten Abschluss Bachelor of Arts anstreben&#8211; können künftig hier die Präsenzveranstaltungen des HFH-Studiengangs Pflegemanagement besuchen. 
Die Stiftung Alsterdorf und die Hamburger Fern-Hochschule vernetzen ihre Kompetenzen bereits seit 2007 erfolgreich miteinander. Im Beratungszentrum der Stiftung Alsterdorf startete der HFH-Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement erstmals vor vier Jahren. Über 200 Studierende qualifizieren sich mittlerweile dort mit einem berufsbegleitenden Fernstudium für die Wachstumsbranche Gesundheitswirtschaft. Mit dem Ausbau der Kooperation tragen beide Partner der wachsenden Nachfrage nach Mitarbeitern in der Pflege Rechnung. Zukünftigen Fach- und Führungskräften sollen mit dem Studiengang Pflegemanagement bessere Aufstiegschancen in der Metropolregion Hamburg geboten werden.



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Foto: Stefanie Claußen



v.l.n.r.: Uwe Ploch (Kanzler der HFH), Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas 
(Vorstand Stiftung Alsterdorf), Dr. Michael Wunder (Leitung 
Studienzentrum HFH und Beratungszentrum Alsterdorf), Prof. Dr. Peter 
François (Präsident HFH), Ulrich Scheibel (Vorstand Stiftung Alsterdorf)


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&#8222;Bildung schafft Perspektiven. Mit dieser Kooperation möchten wir in den kommenden Jahren den Bildungsstandort Hamburg stärken und diesen durch zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeiten noch attraktiver gestalten&#8220;, sagt Professor Dr. Hanns-Stephan Haas, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums Alsterdorf sowie des Studienzentrums der HFH: &#8222;Das deutsche Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen und bietet qualifizierten Fachkräften beste Aussichten. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partner diesen Weg zu gehen.&#8220;
HFH-Präsident Professor Dr. Peter François unterstreicht die angenehme Partnerschaft zwischen Hochschule und Stiftung: &#8222;Wir blicken auf eine langjährige vertrauensvolle Kooperation mit der Stiftung Alsterdorf zurück und freuen uns nun auf die noch engere Zusammenarbeit im Studiengang Pflegemanagement.&#8220;
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und damit auch in Hamburg ein wichtiger Bestandteil der Hochschullandschaft. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de
Die Evangelische Stiftung Alsterdorf ist ein modernes und vielseitiges, diakonisches Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten für Beratung und Diagnostik, Wohnen und Assistenz, Bildung und Arbeit, Medizin, Pflege und Therapie für Menschen mit und ohne Behinderung. Rund 5.600 Mitarbeiter gestalten täglich die breite Palette der Dienstleistungs- und Serviceangebote. Im Mittelpunkt aller Angebote steht der Mensch als Kunde und Klient mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen. Die Arbeit der Stiftung orientiert sich an ihren protestantischen Traditionen. Mehr Informationen: www.alsterdorf.de


Download&#160;hochauflösendes&#160;Foto ]]></description>
      <pubDate>28 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20111128.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Master-Absolventen der University of Louisville feiern ihren Abschluss]]></title>
              <description><![CDATA[Das Studium steht interessierten Akademikern mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung nach dem ersten Studienabschluss offen. Die renommierte US-amerikanische University of Louisville mit Sitz im Bundesstaat Kentucky bietet das Programm in Zusammenarbeit mit der Hamburger Fern-Hochschule und der Akademie Würth an. 
Dr. Bruno Lindl, Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung der ebm-papst Mulfingen GmbH &amp; Co. KG würdigte die Leistung der Absolventen: &#8222;Sie haben sich ein Ziel gesetzt, alle Hürden mit harter Arbeit und Ehrgeiz überwunden und ihr Erfolg wird heute belohnt.&#8220; 
Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule ist sich sicher, dass die Absolventen durch diesen Erfolg kompetenter, selbstbewusster und zufriedener sein werden und erinnerte diese daran, dass es aber auch wichtig ist neben den fachlichen auch ihre menschlichen Kompetenzen ständig weiterzuentwickeln. 

&#8222;Sie haben neue Erfahrungen, neue Freunde gewonnen. Sie konnten Netzwerke knüpfen. Bleiben Sie in Zukunft auch diesem Netzwerk treu und pflegen Sie dieses&#8220;, riet Professor Harald Unkelbach, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG.

Das MBA-Studium
Mitarbeiter mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei Unternehmen mit weltweiter Tätigkeit gefragter denn je. Das MBA-Studium bietet dafür eine ideale Plattform. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. 
Eine problemlose Kommunikation der künftigen Führungskräfte mit englischsprachigen Geschäftspartnern in aller Welt muss heutzutage gewährleistet sein. Deshalb finden die stark praxisorientierten Vorlesungen und Übungen ausschließlich in Englisch statt. Darüber hinaus absolvieren die Teilnehmer die Hälfte des Studiums in den USA. So wird nicht nur die Sprachkompetenz gefördert, sondern auch der interkulturelle Austausch. Die Studienzeit in Deutschland findet an ausgewählten&#160;Wochenenden statt an den Standorten&#160;Bad Mergentheim, Hamburg, München und Rheda-Wiedenbrück. 
Die Kurse setzen sich aus Studenten der verschiedensten Studienrichtungen zusammen: Natur-, Betriebs- und Geisteswissenschaften. So werden sie stets mit unterschiedlichen Methoden und Lösungsansätzen konfrontiert. Besonders erfahrene und praxisorientierte Professoren aus Deutschland und den USA lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft. Dazu zählen auch der Unternehmer Professor&#160;Reinhold Würth und Professor Harald Unkelbach. 
Information und Anmeldung
Weitere Informationen zum MBA-Programm gibt es an der Hamburger Fern-Hochschule bei Raphael Post, Telefon 040 35094-325, E-Mail: raphael.post@hamburger-fh.de, sowie im Internet unter www.hamburger-fh.de/studienangebot/global. Bei der Hamburger Fern-Hochschule ist auch die Anmeldung zum nächsten Studienstart im Juni 2012 möglich.
Im November und Dezember 2011 finden in Deutschland und Österreich Informationsveranstaltungen zum MBA-Studiengang Global Business statt.
]]></description>
      <pubDate>18 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20111118.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Zum Bachelor in Betriebswirtschaft in vier Semestern]]></title>
              <description><![CDATA[Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule bietet staatlich geprüften Betriebswirten ab Januar 2012 gemeinsam mit der Staatlichen Abendwirtschaftsschule Hamburg (AWS) die Möglichkeit, einen Bachelorabschluss innerhalb von vier Semestern zu erlangen. Wer sich an der AWS zum staatlich geprüften Betriebswirt weiterbildet, profitiert im direkten Anschluss von einem verkürzten Aufbaustudienprogramm an der HFH. Erbrachte Leistungen und Kompetenzen aus der Aufstiegsfortbildung rechnet die HFH den AWS-Absolventen auf das Bachelorstudium Betriebswirtschaft an, wodurch sich das berufsbegleitende Studium um drei Semester verkürzt.
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&#8222;Mit der Anrechnung von Leistungen, die an der AWS erbracht wurden, ermöglichen wir den beruflich Qualifizierten ein sehr kurzes Studium in Hamburg&#8220;, sagt HFH-Präsident Professor Dr. Peter François. &#8222;Damit leisten wir auch einen Beitrag zur Durchlässigkeit im Bildungssystem. Denn auch ohne Abitur können staatlich geprüfte Betriebswirte ein Hochschulstudium aufnehmen. Durch dieses Studium qualifizieren sich die AWS-Absolventen für weitere Fach- und Führungsaufgaben. Mit dem Bachelor of Arts stehen ihnen noch bessere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten offen.&#8220;

Während des Bachelorstudiums der Betriebswirtschaft an der HFH bilden die Studierenden zudem ein spezielles fachliches Profil aus: mit der Wahl eines Studienschwerpunkts wie beispielsweise Marketing/Vertrieb, Rechnungswesen/Controlling oder Personalmanagement qualifizieren sie sich gezielt für ein künftiges Einsatzgebiet.

Einen starken Partner hat sich die HFH mit der AWS an ihre Seite geholt. Sie ist die älteste staatliche Handelsschule Hamburgs, jährlich melden sich rund 200 Teilnehmer für die Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt an. Im Mittelpunkt der Weiterbildung stehen betriebliche Funktionen wie Marketing, Controlling und Personalmanagement sowie Informations- und Organisationsmanagement. Hinzu kommen die Bearbeitung volkswirtschaftlicher und rechtlicher Fragen und die Lernbereiche Kostenmanagement, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsenglisch und Kommunikation.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und damit auch in Hamburg ein wichtiger Bestandteil der Hochschullandschaft. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.]]></description>
      <pubDate>15 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20111115.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Vom „Gebäude der Zukunft“ bis zu „Demenz und Selbstbestimmung“ <br>HFH am 29. Oktober erstmalig auf der Nacht des Wissens in Hamburg]]></title>
              <description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule beteiligt sich am kommenden Samstag erstmals an der inzwischen vierten Nacht des Wissens, die unter Federführung der Hamburger Wissenschaftsbehörde stattfindet. HFH-Professoren und Dozenten gewähren unter anderem Einblicke in ihre Fachgebiete und in die Welt der (Fern-)Bildung. Fachliche und sachkundige Kurzvorträge thematisieren die Logistik des Alltags, das Gebäude der Zukunft, die Elbphilharmonie, effektives Selbst- und Zeitmanagement, Studieren ohne Abitur, Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen sowie Demenz und Selbstbestimmung. Hinzu kommen Infostände und Präsentationen, in denen hochschul- und fachbereichsbezogene Themen aus Wirtschaft, Technik und Gesundheit und Pflege aufgegriffen werden.
&#8222;Wir freuen uns, in diesem Jahr zum ersten Mal an dieser lehrreichen und spannenden Veranstaltung teilzunehmen. Wie vielfältig ein berufsbegleitendes Fernstudium sein kann, möchten wir an diesem Abend der interessierten Öffentlichkeit zeigen&#8220;, erklärt HFH-Präsident Peter François. &#8222;Die vierte Nacht des Wissens ist eine geeignete Plattform, Bildung für alle Interessierten erlebbar zu machen.&#8220;
Rund 15.000 Besucher erwartet die Stadt Hamburg dieses Mal an der Elbe. Die einzelnen Institutionen sind durch einen Busshuttle miteinander verbunden, die Veranstaltung ist kostenlos.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 3.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. ]]></description>
      <pubDate>25 Oct 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20111025.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[HFH-Präsident François gratuliert 85 Hochschulabsolventen in der Patriotischen Gesellschaft]]></title>
              <description><![CDATA[Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH, sprach in seiner Festrede den Gratulanten seine Anerkennung aus. Disziplin und eine hohe Eigenmotivation seien die wichtigsten Eckpfeiler für die Leistung, neben dem Beruf einen akademischen Abschuss zu erlangen, sagte er. Zuvor eröffnete Vize-Kanzlerin Birgit Hupe die festliche Tagesveranstaltung mit rund 300 Gästen. 
Eins hatten alle Hochschulabsolventen im Alter von 25 bis 52 Jahren an diesem Tag gemein: den ersehnten akademischen Abschluss in der Tasche für noch bessere berufliche Aufstiegschancen.
Zu Wort kamen auch zwei HFH-Absolventen, die über die vielseitigen Erfahrungen mit ihrem Fernstudium berichteten. &#8222;Neben Familie und Job zu studieren ist wirklich eine große Herausforderung und teils sehr anstrengend. Glücklicherweise sind die Lernprogramme so angelegt, dass man ohne enormen Zeitdruck sein Pensum schafft&#8220;, so der 39-jährige Diplom-Pflegewirt Stefan Ehrnsperger. &#8222;Jedoch funktioniert kein Fernstudium ohne ein hohes Maß an Selbständigkeit und Motivation&#8220;, fügte der Absolvent aus Augsburg hinzu. Außerdem berichtete der 36-jährige Wirtschaftsjurist Steffen Leopold aus Wentorf bei Hamburg über Höhen und Tiefen seines erfolgreich abgeschlossenen Fernstudiums. Wirtschaftsrecht ist ein relativ junger Studiengang an der HFH, zu dessen ersten Absolventen er zählt. 
Neben der eigentlichen Festveranstaltung mit kurzen Reden, der Ehrung der Absolventen sowie der anschließenden Feier erwarteten die Absolventen und deren Angehörige zudem eine Hafenrundfahrt in der charmanten Hamburger Speicherstadt.
Im letzten Semester hatten an der HFH über 250 Studierende ihren akademischen Abschluss erlangt, insgesamt haben an Hamburgs drittgrößter Hochschule bereits über 3.000 Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Januar 2012, die Anmeldefrist endet am 15. November 2011.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
      <pubDate>01 Oct 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110926_copy.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Bonner HFH-Studienzentrum feiert zehnjähriges Bestehen]]></title>
              <description><![CDATA[Zur Jubiläumsfeier werden etwa 70 Gäste erwartet. Mit dabei ist neben den Bonner HFH-Lehrbeauftragten auch der Präsident der Fern-Hochschule Professor Peter François. &#8222;Seit zehn Jahren können Berufstätige der Region Bonn wohnortnah ein Pflegemanagement-Studium an der HFH absolvieren&#8220;, sagte er. &#8222;Inzwischen hat sich unser Studienzentrum als gut besuchte und geschätzte Adresse bei der regionalen Weiterbildung unter anderem von Pflegekräften etabliert.&#8220; 
Freitag, den 30. September 2011 
16.30 bis 20 Uhr 
in der Aula der DAA, Raum 103 /104
Kaiser-Karl-Ring 12
53111 Bonn
Telefon: 0228 555936
szp.bonn@hamburger-fh.de

Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Studienzentrum, das zentral und nahe der Bonner Altstadt liegt, seit Januar 2001. &#8222;Wir sind im Jahr damals mit 50 Studierenden gestartet&#8220;, blickt die Leiterin des Studienzentrums Perdita Wingender zurück. &#8222;Heute betreuen wir etwa 270 Studierende.&#8220; Bisher haben über 60 Berufstätige am Studienzentrum ihr Teilzeitstudium an der HFH erfolgreich beendet.
Das Studienzentrum Bonn am Kaiser-Karl-Ring 12 betreut die Studierenden des Fachbereiches Gesundheit und Pflege der HFH. Anfangs wurde hier ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. 
Weitere Informationen: Studienzentrum Bonn, HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule, Kaiser-Karl-Ring 12, 53111 Bonn, 049-0228 555936, www.hamburger-fh.de
]]></description>
      <pubDate>26 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110926.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Jetzt informieren: Bundesweite Informationsveranstaltungen der HFH zum Studiengang Facility Management]]></title>
              <description><![CDATA[Folgende Studienzentren präsentieren in dieser einstündigen Abendveranstaltung Studienkonzept und Inhalte: 

Berlin, Essen, Hamburg, München, Stuttgart, Wiesbaden und Würzburg 

Im Anschluss beantworten die Referenten Fragen aller Teilnehmer und laden ein zum direkten Austausch. Die Informationsveranstaltungen sprechen besonders Berufstätige aus den Bereichen Technik und Wirtschaft an, die sich für die Zukunft durch ein Fernstudium zusätzlich qualifizieren möchten. 
So macht zum Beispiel der relativ junge Studiengang Facility Management an der HFH die Studierenden innerhalb von acht Semestern fit für die komplexe und wachstumsstarke Branche des Facility Management und ist weitgehend orts- und zeitunabhängig angelegt. Das erfolgreiche Studium endet mit dem akademischen Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.). Der Start für den Studiengang ist im Januar 2012, die Anmeldefrist endet am 15. November 2011. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule ist mit aktuell 10.000 Studierenden eine der größten Hochschulen Deutschlands. Das Fernstudienkonzept - individuelles Lernen von zu Hause mit regelmäßigen Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen - bewährt sich erfolgreich seit 1997. Mit dem flexiblen Lehrkonzept ebnet die HFH Arbeitnehmern auch ohne (Fach-)Abitur den Weg zu einem Bachelorabschluss. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen und Termine: Infoline 040 35094-360.]]></description>
      <pubDate>21 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110921.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Facility Management: <br>Veranstaltung des VDI-Arbeitskreises Facility Managament in Hamburg]]></title>
              <description><![CDATA[Am Dienstag, den 13. September, lädt der Arbeitskreis Facility Management des VDI unter der Leitung von Professor Gerald Weindel gemeinsam mit dem Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung zu einer Veranstaltung in Hamburg ein. Es ist bereits die dritte öffentlichen Vortragsveranstaltung des noch jungen VDI-Arbeitskreises Facility Management. Professor Weindel leitet den Studiengang Facility Management an der Hamburger Fern-Hochschule und betreut den VDI-Arbeitskreis Facility Management als Vorsitzender.

Die Veranstaltung findet im Erikahaus des Universitätsklinikums in der Martinistraße 52 in Hamburg&#160; statt. Beginn ist um 17.30 Uhr. Die Besucher erwarten interessante Vorträge zum Thema &#8222;Schnittstellen zwischen Bau und Betrieb von komplexen Immobilien &#8211; Chancen und Risiken am Beispiel der Neubaumaßnahme UKL&#8220; von Dr. Friedrich Isensee vom KFE sowie zum Thema &#8222;CAFM-Systeme in der Gebäudebewirtschaftung &#8211; Kosten, Nutzen und Einführungsstrategie&#8220; von Ralf Rieckhof von der pit-cup GmbH. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Ausreichend Plätze sind vorhanden, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, darunter auch den Studiengang Facility Management. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
]]></description>
      <pubDate>07 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110907.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Fachtagung der Hamburger Fern-Hochschule in Rotenburg a. d. Fulda: <br>Landrat Schmidt und Bürgermeister Fehr heißen HFH als Bildungspartner der BKK Akademie in Nordhessen willkommen]]></title>
              <description><![CDATA[Zurzeit sind rund 60 Mitarbeiter der Hamburger Fern-Hochschule aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine Fachtagung in der BKK Akademie angereist. Dr. Karl-Ernst Schmidt, Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, erachtet die Kooperation der beiden Einrichtungen für die Region als vielversprechend: &#8222;Wir freuen uns, dass die Hamburger Fern-Hochschule ein Studienzentrum in Rotenburg etabliert. Mit einer fundierten akademischen Weiterbildung können wir dem Fachkräftemangel in unserer Region entgegenwirken&#8220;, sagt er. 


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&#160;hinten v.l.n.r.: Dr. Karl-Ernst Schmidt, Professor Peter François, 
&#160;Manfred Fehr, Dieter Kliebisch; vorne: Uwe Ploch (l.), Markus Buhrmann

&#160; &#160;&#160; 

Auch Rotenburgs Bürgermeister Manfred Fehr ließ es sich nicht nehmen, den neuen Bildungspartner der BKK Akademie persönlich zu begrüßen: &#8222;Mit dem Studienzentrum stärken wir den Bildungsstandort Rotenburg. Berufsbegleitendes Studieren ist eine hervorragende Möglichkeit der Weiterbildung.&#8220;
In dem neuen Studienzentrum unter der Leitung von Dieter Kliebisch können neben den Mitarbeitern der betrieblichen Krankenkassen auch Interessierte und Studierende aus der Region die Präsenzphasen ihres Bachelorstudiums in Betriebswirtschaft absolvieren. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. 





Professor Peter François, Präsident der HFH, über die Kooperation: &#8222;Es war uns ein Bedürfnis, in Nordhessen einen wohnortnahen Standort für Präsenzveranstaltungen im Studiengang Betriebswirtschaft einrichten zu können. Mit der BKK Akademie haben wir einen Partner gefunden, die über eine gute mediale und räumliche Infrastruktur verfügt.&#8220;

&#8222;Die HFH genießt als Hochschule einen guten Ruf&#8220;, sagt Markus Buhrmann, gemeinsam mit Hans-Hartmut Weisberg Geschäftsführer der BKK Akademie. &#8222;Daher freuen wir, als erfahrener Bildungsanbieter unser Know- how in die Kooperation einbringen zu können.&#8220;
Die BKK Akademie GmbH führt Aus-, Fort- und Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen mit Auszubildenden und Angestellten der Betriebskrankenkassen und externen Interessenten durch. Das Spektrum der Weiterbildungsangebote reicht von Unternehmensführung und Management über Personalkompetenz bis zu Führungsfortbildung.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit rund 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>06 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110906.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studienprogramm für Nachwuchskräfte der Speditions- und Logistikbranche:<br>Hamburger Logistik-Bachelor geht in die vierte Runde]]></title>
              <description><![CDATA[Hamburg benötigt als Logistikdrehscheibe Nordeuropas qualifizierte Nachwuchskräfte. &#8222;In den nächsten Jahren wird sich das Speditions- und Logistikgewerbe in der Metropolregion Hamburg weiterhin positiv entwickeln&#8220;, ist Kurt-Jürgen Schimmelpfeng, Geschäftsführer des Vereins Hamburger Spediteure, überzeugt. &#8222;Neben Transport und Lagerung sind in der Branche auch komplexe betriebswirtschaft-liche und technische Analyse-, Planungs- und Steuerungsaufgaben zu bewältigen&#8220;, sagt HFH-Professor Claus Muchna. Für den Nachwuchs sei die Verknüpfung von Ausbildung und Studium daher ideal. Einige Studieninhalte sind dabei in den Berufsschulunterricht an der Staatlichen Handelsschule Holstenwall (H 14) integriert. So können die jungen Erwachsenen das theoretisch erarbeitete Wissen direkt in der betrieblichen Praxis anwenden. 
Hans Brandenburg, Abteilungsleiter an der H 14, erläutert das Konzept: &#8222;Generell steht den Auszubildenden im Vergleich zu anderen Azubis innerhalb von 14 Tagen ein zusätzlicher Studientag zur Verfügung.&#8220; Außerdem würden sie für das Studium im Studienzentrum Holstenwall/Berufsschule und zu Hause&#160; in Kleingruppen und im Selbststudium lernen. Ein Jahr nach Abschluss der Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung erlangen die erfolgreich Studierenden den Bachelor of Arts (B.A.) in Betriebswirtschaft.
Das triqualifizierende Ausbildungsprogramm &#8222;Hamburger Logistik-Bachelor&#8220; wurde 2008 vom Verein Hamburger Spediteure, der Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft, der Staatlichen Handelsschule Holstenwall und der Hamburger Fern-Hochschule entwickelt. Die Initiatoren sind sich einig: Den Absolventen werden alle Türen in Spedition und Logistik offen stehen. Sie lernen die Prozessabläufe von Grund auf und werden durch das verzahnte Studium befähigt, auch über den eigenen Tellerrand zu blicken. So werden die &#8222;Stuzubis&#8220; fit für den anspruchsvollen Logistikmarkt der Zukunft.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-370, www.hl-b.de, www.hamburger-fh.de

Ansprechpartner für die Medien:
Kurt-Jürgen Schimmelpfeng
Verein Hamburger Spediteure e.V.
040 / 37 47 64 - 22
Stefan Saß
Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft GmbH 
040 / 37 47 64 - 44
Hans Brandenburg
Abteilungsleiter der Staatlichen Handelsschule Holstenwall
Studienzentrumsleitung H14 - Holstenwall
040 / 428 54 - 7858
Prof. Dr. Claus Muchna
HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule
040 / 350 94 - 370
]]></description>
      <pubDate>12 Aug 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110812.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Zweite Bürgermeisterin Dr. Dorothee Stapelfeldt zu Besuch an der HFH<br>„Bildungsgerechtigkeit nicht nur stärken, sondern auch leben“]]></title>
              <description><![CDATA[


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&#160;&#8222;Mehr Durchlässigkeit in allen Bildungsbereichen ist eine zentrale Aufgabe, um den Herausforderungen der Wissens- und Informationsgesellschaft gerecht zu werden&#8220;, sagt Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt. 


&#160;
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&#160;



&#8222;Hierin liegt auch eine große Chance in unserer Gesellschaft, denn ein hohes Bildungsniveau und mehr akademische Abschlüsse sind für unsere Weiterentwicklung mit entscheidend. Die Hochschulen müssen sich dabei für neue Studierendengruppen öffnen und entsprechende Studienangebote vorhalten. Das bedingt unter anderem die Anerkennung beruflicher Qualifikation. Unser langfristiges Ziel ist es, dass bis zu 10 Prozent der Studierenden über eine berufliche Qualifikation ins Studium kommen. Die Hochschulen insgesamt sind gefordert, sich als Institutionen noch besser zu vernetzen und über die Grenzen hinweg Profilbildung zu betreiben. Die Hamburger Fern-Hochschule hat mit ihrem Konzept und den berufsbegleitenden Angeboten schon heute einen gewichtigen Anteil an dieser Entwicklung&#8220;, so die Senatorin.
Auch HFH-Präsident Peter François sieht in der Durchlässigkeit von der beruflichen zur akademischen Bildung eine elementare Herausforderung. &#8222;Hamburg war früher in diesem Bereich lange Zeit führend, in den gesetzlichen Rahmenbedingungen ebenso wie im praktischen Umgang damit.&#8220; Daher sei der Vorstoß von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, den Hochschulzugang für begabte Fachkräfte ohne Abitur oder Fachhochschulreife weiter zu stärken, sehr zu begrüßen. HFH-Präsident François fordert: &#8222;Die Bildungsgerechtigkeit muss in Hamburg aber nicht nur gesetzlich gestärkt, sondern auch an den Hochschulen gelebt und weiter ausgebaut werden.&#8220; 
&#8222;Gerade auch Berufstätigen ohne akademischem Hintergrund ebnet die Hamburger Fern-Hochschule den Weg zu einem Hochschulabschluss&#8220;, sagt Uwe Ploch, Kanzler der HFH. &#8222;Inzwischen können wir etwa 20 Prozent unserer Studierenden die Zugangsberechtigung aufgrund von Fortbildungsprüfungen wie Meister oder Fachwirt erteilen&#8220;, sagt Ploch. Damit hat die Hochschule die Ziele der Senatorin bereits heute erfüllt. Zudem gelangten an der HFH rund fünf Prozent der Studierenden aufgrund ihrer Berufserfahrung über eine Eingangsprüfung zum Studium, so Kanzler Ploch. Bundesweit hat der Erhebung &#8222;Eurostudent&#8220; zufolge nur ein Prozent der Studierenden die Hochschulzugangsberechtigung auf Grundlage von Anerkennung vorheriger Lern- und Arbeitserfahrungen erlangt. An den Hamburger Hochschulen ist dieser Prozentsatz deutlich höher.



v.l. Prof. Dr. Peter François, Dr. Dorothee Stapelfeld, Sandra Groth, Dipl.-Volksw. Uwe Ploch

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit rund 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet die HFH Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, die durch duale Bachelor-Studiengänge ergänzt werden. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de


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]]></description>
      <pubDate>21 Jul 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110721.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz<br>HFH-Experten bescheinigen gelungene Umsetzung des Pflege-TÜV]]></title>
              <description><![CDATA[Die beiden Kernfragen der Studie lauten: &#8222;Welche Chancen und Risiken sind mit der Anwendung der Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) verbunden, die als Pflege-TÜV bekannt geworden ist?&#8220;, und &#8222;Geht der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz mit diesem Instrument korrekt um?&#8220; &#8222;Zentrale Aufgabe dieses Zwischenberichts ist, eine eventuelle Einflussnahme der Ausfüllanleitung auf die Notengebung des Pflege-TÜVs zu ermitteln&#8220;, sagt Professor Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH und Autor der Studie. Im Fokus standen daher zunächst die vom Gesetzgeber ausgearbeitete Ausfüllanleitung zur PTVS und anschließend deren Anpassung durch den MDK. Schließlich wurde auch die Qualifikation der Prüfer untersucht. 
Die Begleitstudie kommt zu dem Ergebnis, dass der MDK Rheinland-Pfalz die Anleitungen der PTVS sehr sorgsam umsetzt. &#8222;Nachbesserungsbedarf sehen wir nur im Intervall der Prüferschulungen und einigen kleineren Details&#8220;, so Möller. Problematischer sind laut Studienergebnis die zu großen Interpretationsspielräume, die die gesetzlich vorgegebenen Anleitungen bieten. Zudem hebt der Zwischenbericht Defizite in der Vergleichbarkeit der Prüfergebnisse zwischen den Bundesländern hervor.
Den abschließenden Bericht wird der Fachbereich Gesundheit und Pflege der HFH voraussichtlich Anfang 2012 veröffentlichen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit etwa 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester an der HFH beginnt am 1. Januar 2012. 
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de
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      <pubDate>09 Jul 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110809.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Zehn Jahre Studiengang Pflegemanagement an der HFH]]></title>
              <description><![CDATA[Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Studierenden an der Hamburger Fern-Hochschule mit dem Studium des Pflegemanagements begonnen haben. &#8222;In diesen zehn Jahren haben die Pflegeberufe in ihrer gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung, von einem hohen Niveau ausgehend, weiter zugenommen&#8220;, sagt Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH. 
Der Bedarf an qualifizierter pflegerischer Dienstleistung wird künftig weiter wachsen. Hierfür sprechen die enormen Herausforderungen, denen sich das Gesundheitswesen gegenübergestellt sieht. Das Management in der Pflege umfasst einerseits das gesamte Spektrum des Planens, Organisierens und Überprüfens von Abläufen im Bereich der pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung. Andererseits wird die Personalführung immer wichtiger, damit die Mitarbeiter auch weiterhin die Klienten gut betreuen können. Zudem sind analytische und strategische Fähigkeiten erforderlich, um die komplexen Strukturen des Gesundheitswesens zu erfassen und durch aktives Handeln mitzugestalten. All diese Fertigkeiten werden im Bachelor-Studiengang Pflegemanagement vermittelt.
Eine ganz besondere Karriere hat eine der ersten Studentinnen des Pflegemanagements durchlaufen: Ulrike Oehmen hat mit dem ersten Jahrgang Anfang 2001 ihr Studium begonnen. Nach ihrem Abschluss nahm sie eine Lehrtätigkeit bei der HFH auf. Heute leitet die ehemalige Studentin das Studienzentrum für Gesundheit und Pflege in München. &#8222;Ich war schon vor meinem Studium bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste für die Fort- und Weiterbildung zuständig. Aber als Lehrende und dann als Leiterin des Studienzentrum München an meine eigene Hochschule zurückzukehren, war etwas ganz Besonderes für mich&#8220;, sagt sie.
Inzwischen hat die Hamburger Fern-Hochschule mehr als 600 Diplom-Pflegewirte (FH) verabschiedet. Interne Evaluationen belegen, dass der Abschluss des Studiums für die Absolventen in der Regel einen Karriere- und Gehaltssprung zur Folge hat.
Die Regelstudienzeit im Studiengang Pflegemanagement an der HFH beträgt insgesamt sieben Semester. Für die Aufnahme des Studiums sind berufspraktische Grundkenntnisse verbindlich. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird künftig der akademische Grad Bachelor of Arts (B. A.) verliehen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Auch ohne (Fach-)Abitur ist ein Studium an der HFH gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>23 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110623.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Promovieren in internationalem Ph.D.-Programm – jetzt informieren in Hamburg und München]]></title>
              <description><![CDATA[Die US-amerikanische University of Louisville bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen in Vermittlung der Hamburger Fern-Hochschule die Möglichkeit, während eines Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das strukturierte Ph.D.-Programm Industrial Engineering der Forschungsuniversität im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky richtet sich in erster Linie an Inhaber eines ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erlangen möchten. 
Über das Studienkonzept und die Inhalte informiert Studienkoordinator Professor Bodo Wilmes: 
Donnerstag, 30. Juni 2011, 18 Uhr, im Munich Workstyle, 
Landwehrstraße 61, 80336 München-Ludwigsvorstadt.
Freitag, 1. Juli 2011, 18 Uhr, am Hochschulstandort in
Hamburg-Barmbek, Alter Teichweg 23a, 22081 Hamburg


(Anmeldung erbeten unter Tel. 040/350 94 325.)

Die Seminare finden sowohl in Deutschland als auch in den USA statt. Das Studium beginnt im Juni 2012 mit einer Präsenzphase an der University of Louisville, danach folgen über drei Jahre hinweg Wochenendseminare in München. Die Anmeldefrist für den Studiengang Industrial Engineering endet am 29. Februar 2012.
Nach erfolgreicher Verteidigung der Ph.D.-Thesis in den USA wird den Doktoranden der akademische Titel Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering der University of Louisville verliehen. Gemäß
einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Mai 2008 dürfen Inhaber des US-amerikanischen Ph.D.-Titels in Deutschland die Abkürzung &quot;Dr.&quot; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung
führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation als &quot;Research University&quot; der Kategorie &quot;very high research activity&quot; bzw. &quot;high research activity&quot; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.&#160; 
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen zum Ph.D.-Programm: Raphael Post 040/35094-325, www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>20 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110620.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[2011 an der Hamburger Fern-Hochschule: Jahrestreffen Fakultäten- und Fachbereichstag Wirtschaftsingenieurwesen ]]></title>
              <description><![CDATA[Bei dem dreitägigen Jahrestreffen des Fakultäten- und Fachbereichtags Wirtschaftsingenieurwesen stehen der fachliche Austausch und der Ausbau der hohen Qualitätsstandards der akademischen Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur im Mittelpunkt. Fachdidaktik und die Forschungslandschaft sind unter anderem Thema der Vorträge und Gespräche. Ein Ziel des Fachsbereichstags ist es, das spezielle Ausbildungs- und Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs auch international bekannter zu machen. Vorsitzender des Fakultäten- und Fachbereichstags ist Professor Uwe Dittmann von der Hochschule Pforzheim. 
Wirtschaftsingenieure finden mit ihrer breiten ingenieurwissenschaftlichen wie betriebswirtschaftlichen Ausrichtung ihre Aufgaben an den Schnittstellen zwischen Technik und Wirtschaft. Dazu gehört es, Projekte erfolgreich zu managen und dabei die beteiligten Mitarbeiter zielorientiert zu führen. Sie planen, organisieren, gestalten und realisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art hinsichtlich ihrer optimalen technischen und wirtschaftlichen Durchführung.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, darunter auch den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen zum Fakultäts- und Fachbereichstag Wirtschaftsingenieurwesen: http://www.wirtschaftsingenieurwesen.de/]]></description>
      <pubDate>20 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110620a.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Buchtipp: Ratgeber für die Begleitung von Krebspatienten<br>„Zwischen Todesangst und Lebensmut“]]></title>
              <description><![CDATA[Autorin Corinna Kohröde-Warnken kennt den Umgang mit Krankheit und der Endlichkeit des Lebens aus zwei Blickrichtungen: Als gelernte Fachschwester und studierte Diplom-Pflegewirtin erlebte sie in ihrem Beruf häufig den Moment, in dem ein Patient seinen Sturz aus der Wirklichkeit erlebt, die Diagnose einer potenziell tödlichen Krankheit. Zudem war die Absolventin der Hamburger Fern-Hochschule selbst an Krebs erkrankt und kennt das Karussell zwischen Bangen und Hoffen aus der bedrohlichen Innenperspektive. 




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So ist ihr Ratgeber für Pflegekräfte und Angehörige, die Krebspatienten begleiten &#8211; so der Untertitel ihres Buches &#8211; derart ganzheitlich und einfühlend geraten, dass jeder Aspekt der Pflege und Anteilnahme mitreißend beleuchtet wird. Gleichberechtigt neben dem emotionalen Zugang stehen Erkenntnisse der Medizin, Psychologie und Philosophie. 

Im Vorwort kommt Prof. Dr. Rainer Gerckens vom Fachbereich Gesundheit und Pflege an der Hamburger Fern-Hochschule, zu der Bewertung: &#8222;Sie [die Autorin] ,übersetzt&#8216; das vorliegende akademische Wissen zugunsten der Betroffenen.&#8220; 



&#8222;Zwischen Todesangst und Lebensmut&#8220; antwortet also kenntnisreich und empathisch auf die Fragen, die im Umgang mit Krankheit und Angst entstehen &#8211; immer mit einem hilfreichen &#8222;Wie&#8220; statt mit einem distanzierteren &#8222;Warum&#8220;.


Corinna Kohröde-Warnken: Zwischen Todesangst und Lebensmut. 
Ein Ratgeber für Pflegekräfte und Angehörige, die Krebspatienten begleiten. 
Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2011. 128 Seiten, 24,95 Euro. 
ISBN 978-3-89993-280-5


Hochauflösender Download des Covers&#160;
]]></description>
      <pubDate>15 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110615.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Neues Studienzentrum in Nordhessen: HFH ab 2012 in Rotenburg/Fulda]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Es war uns ein Bedürfnis, in Hessen einen zusätzlichen wohnortnahen Standort für Präsenzveranstaltungen im Studiengang Betriebswirtschaft einrichten zu können&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Sie verfügt über eine gute mediale und räumliche Infrastruktur.&#8220; Ein weiteres Studienzentrum befindet sich in Kassel, wo bereits in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege sowie Technik die Lehre vor Ort stattfindet.
In dem neuen Studienzentrum unter der Leitung von Dieter Kliebisch können neben den Mitarbeitern der betrieblichen Krankenkassen auch Interessierte und Studierende aus der Region die Präsenzphasen ihres Bachelorstudiums in Betriebswirtschaft absolvieren. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. 
&#8222;Die HFH genießt als Hochschule einen guten Ruf. Wir freuen uns, als kompetenter und erfahrener Bildungsanbieter unser Know-how in die Kooperation einbringen zu können&#8220;, sagt Markus Buhrmann, einer der Geschäftsführer der BKK-Akademie. Bei den Betriebskrankenkassen werden vor allem Sozialversicherungsfachangestellte ausgebildet.
Die BKK Akademie GmbH führt Aus-, Fort- und Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen mit Auszubildenden und Angestellten der Betriebskrankenkassen und externen Interessenten durch. Das Spektrum der Weiterbildungsangebote reicht von Unternehmens-führung und Management über Personalkompetenz bis zu Führungsfortbildung. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360]]></description>
      <pubDate>27 May 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110527.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Erster Absolvent: Master of Business Administration an der Hamburger Fern-Hochschule<br>Managementqualifikation als Karrierekick]]></title>
              <description><![CDATA[Ingo Pfeil hatte bereits sein Diplomstudium in Betriebswirtschaft an der Hamburger Fern-Hochschule absolviert. Schon zu diesem Zeitpunkt war dem heute 52-Jährigen klar, dass er seinen Master machen will. 
Mit bundesweit rund einem Dutzend weiteren Studierenden startete Pfeil in der ersten Matrikel General Management. &#8222;Ich wusste durch meine internationalen beruflichen Kontakte, dass der MBA bereits in anderen Ländern weitaus präsenter ist als in Deutschland.&#8220; Pfeil arbeitete im Management, war Geschäftsführer in einem Unternehmen mit 400 Mitarbeitern. &#8222;Ich merkte aber, dass eine Lücke war zwischen Theorie und Praxis&#8220;, sagt er. Daher schrieb er sich ein paar Jahre später im MBA-Studiengang General Management ein. Dass seine Wahl erneut auf die HFH fiel, lag vor allem an der guten Betreuung und dem positiven Eindruck von dem für Pfeil zuständigen Studienzentrum: &#8222;Ich kannte das Studienzentrum München bereits und war dort sehr zufrieden&#8220;, sagt der Niederbayer. 
Der Abschluss Master of Business Administration, wie der MBA komplett heißt, steht für eine breit angelegte Managementqualifikation. &#8222;Unabhängig von der Branche oder Größe eines Unternehmens lernen die Studierenden, eine Organisation zu managen&#8220;, sagt Studiengangsleiter Claus Muchna. &#8222;Wer berufsbegleitend studiert, hat bereits durch seinen Beruf ein spezielles Profil.&#8220; Ein Spezial-MBA sei daher in der Regel unnötig. 
Der MBA an der HFH ist zudem ausgesprochen praxisorientiert. Schlüsselkompetenzen werden hier gezielt ausgebildet. Das sieht auch Ingo Pfeil so: &#8222;Die Studieninhalte wurden vielfach in Case Studies vermittelt.&#8220; Anders als beim Diplomstudium müsse man viel mehr Wissensübertragung leisten, sagt er. &#8222;Der Student muss die gelernten Fähigkeiten in bestimmten Managementsituationen anwenden.&#8220; 
Zum Beispiel hat der nun ehemalige Student im Rahmen einer Übungsaufgabe ermittelt, was im Betrieb verbessert werden könnte. &#8222;Einer meiner Ratschläge wurde im Unternehmen sogar umgesetzt&#8220;, freut sich Pfeil. 
Kurz vor Abschluss des MBA-Studiums hat Pfeil einen neuen Job begonnen. &#8222;Mit über 50 wollte ich etwas Neues kennenlernen&#8220;, sagt er. Nun ist Pfeil kaufmännischer Leiter und Mitglied der Geschäftsführung in einem Handelsunternehmen, das digitale Röntgengeräte vertreibt. &#8222;Im Austausch mit dem Headhunter kam der MBA sehr gut an.&#8220;
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>05 May 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110505.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Managementqualifikation im Doppelpack - VWA Würzburg und Hamburger Fern-Hochschule kooperieren]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Die Kooperation mit der HFH erschließt unseren Studierenden und Absolventen eine weiterführende Qualifizierung&#8220;, sagt Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, zugleich Vorstandsvorsitzender der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie. &#8222;Mit dem HFH-Studienzentrum in Würzburg bieten wir zudem unseren Hörern Ortsnähe und kurze Wege. Darüber hinaus haben wir mit der HFH eine Partnerin gewonnen, die mit ihrem Studienangebot Anspruch und Flexibilität verbindet.&#8220; Auch HFH-Präsident Professor Dr. Peter François ist erfreut: &#8222;Unser Fernstudiumkonzept lässt sich hervorragend mit dem Präsenzstudium der VWA Würzburg kombinieren. Wir ermöglichen damit eine Managementqualifikation im Doppelpack.&#8220;
Der berufsbegleitende Sonderstudiengang an der staatlich anerkannten HFH integriert die Lehrpläne und Abschlüsse der VWA Würzburg auf betriebswirtschaftlichem, volkswirtschaftlichem und wirtschaftsrechtlichem Gebiet. So können die erbrachten Vorleistungen weitgehend auf das Studium an der HFH angerechnet werden. Für Absolventen der VWA Würzburg mit Abschluss Betriebswirt (VWA) ergibt sich dadurch ein viersemestriges Studium an der HFH. Ferner können Interessenten, die sich jetzt für den neuen Studiengang im kommenden Semester an der VWA Würzburg bewerben, ab Sommer 2012 parallel das Studium an der HFH aufnehmen. Bei diesem integrierten Modell ist eine Studienzeit von sechs Semestern vorgesehen.
Die gemeinnützige Verwaltungs- und Wirtschaft-Akademie (VWA) Würzburg richtet sich mit ihren berufsbegleitenden Fortbildungen an Personen im öffentlichen Dienst sowie aus der Wirtschaft. In Unterfranken hat sie jährlich rund 150 bis 200 Hörerinnen und Hörer. Neben dem Hauptsitz in Würzburg verfügt sie über Zweigakademien in Aschaffenburg und Schweinfurt. Tel.: 0931 882963, www.vwa-wuerzburg.de
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das Studienzentrum in Würzburg besteht seit 1998. Tel.: 0931 35979881, www.hamburger-fh.de
Pressekontakt
HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule&#160;
Studienzentrum Würzburg&#160;
Katrin Vogt
Telefon: 0931 35979881
E-Mail: katrin.vogt@hamburger-fh.de
VWA Würzburg
Hauptakademie Würzburg
Manfred Laugwitz
Telefon: 0931 882963
E-Mail: betriebswirt@vwa-wuerzburg.de]]></description>
      <pubDate>27 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110427.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Nachwuchskräfte im Gesundheitsmarkt: Junges Medizinpersonal als Erfolgsgarant für Kliniken]]></title>
              <description><![CDATA[Co-Autor Professor Dr. Johannes Möller von der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) zieht aus den Ergebnissen eine deutliche Schlussfolgerung: &#8222;Kliniken, die zukunftsfähig sein wollen, sollten sich gezielt um Mitarbeiter der Jahrgänge ab 1981 bemühen.&#8220; Krankenhäuser, die sich als lernende Organisation sehen, könnten besonders von den jungen Fachkräften profitieren. Sie seien herausragend qualifiziert in der Nutzung modernster Technik, kommunikationsfähig und kompetent im Teamlernen. &#8222;All das sind Fähigkeiten, die für den Wandel und die Konkurrenzfähigkeit in einem Unternehmen &#8211; und vor allem in einer Klinik &#8211; unabdingbar sind&#8220;, so Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH.
Junge Berufstätige trennen Arbeits- und Privatleben nicht, sondern tendieren während ihrer ersten Berufsjahre dazu, ihren Lebensinhalt in der Arbeit zu sehen, ist in der Studie zu lesen. Dabei streben sie weniger nach hierarchischem Aufstieg sondern vielmehr nach fachlichem Wissen und Kompetenz.&#8220; &#8222;Das medizinische Nachwuchspersonal geht alltäglich mit modernster Kommunikationstechnik um. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass es jungen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften leicht fällt, die Technisierung in Medizin und Pflege sowie die Vernetzung verschiedender Abteilungen voranzubringen&#8220;, sagt Möller. 
Der Fachartikel &#8222;Generation Y. Rekrutierung, Entwicklung und Bindung&#8220; ist verfügbar über den Link &#8222;online first&#8220; auf der Webseite http://www.springer.com/medicine/anesthesiology/journal/101 als kostenpflichtiger Download. Er erscheint in einer der nächsten Printausgaben der Zeitschrift &#8222;Der Anaesthesist&#8220;.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Auch ohne (Fach-)Abitur ist ein Studium an der HFH gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
]]></description>
      <pubDate>20 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110420.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule erneut auf dem Tag der Logistik: <br>Podiumsdiskussion am 14. April in Hamburg]]></title>
              <description><![CDATA[Am Tag der Logistik, der am 14. April 2011 bereits zum vierten Mal stattfindet, lädt die Hamburger Fern-Hochschule auf der Job- und Karrierebörse im Terminal Tango (Flughafenstraße 1) am Flughafen zur Podiumsdiskussion ein. &#8222;Karrierechancen in der Logistik &#8211; Qualifizierung vom Azubi bis zum Master&#8220; heißt die Veranstaltung, die um 10.30 Uhr beginnt. Sie richtet sich an Schulabgänger und Arbeitnehmer in der Logistik ebenso wie an Quereinsteiger oder Umschüler. Interessierte sind herzlich willkommen.
Experten der beruflichen und akademischen Weiterbildung diskutieren mit Praktikern der Logistik die Einstiegs-, Berufs- und Entwicklungsperspektiven in der Branche. Sie erläutern die verschiedenen Berufsfelder und deren Anforderungen an die Beschäftigten. Es wird thematisiert, welche Herausforderungen es künftig von Logistikern zu meistern gilt und welche Möglichkeiten in Hamburg bestehen, sich berufsbegleitend in diesem Bereich weiterzubilden. Dabei können sich interessierte Personen über das Spektrum von der Ausbildung zum Fachkaufmann über die Umschulung bis zu einem berufsbegleitenden Hochschulstudium informieren. Es werden Wege aufgezeigt, wie man sich als Berufstätiger oder in der Berufsausbildung Befindlicher auch ohne Abitur in sinnvollen Schritten bis zu einem akademischen Hochschulabschluss entwickeln kann. Schließlich werden Möglichkeiten vorgestellt, die Berufsausbildung unmittelbar mit einem Studium zu verbinden. 
Moderiert von Christiane Rietz von der DAA Deutschen Angestellten-Akademie, diskutieren auf der Veranstaltung:&#160;

Professor Dr. Claus Muchna, HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule
Jan Lippmann, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Umschulung Spedition/Logistik
Anita Flitner, Referentin Recruitment &amp; Personalmarketing der Hermes Fulfilment GmbH
Andreas Wegner, Personal- und Unternehmensberater der N J P Unternehmensgruppe

Die Job- und Karrierebörse, auf der die Podiumsdiskussion der Hamburger Fern-Hochschule stattfindet, wurde von der Logistik-Initiative Hamburg organisiert, bei der die HFH Mitglied ist.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und die drittgrößte Hochschule Hamburgs. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli 2011, die Anmeldefrist endet am 15. Mai. ]]></description>
      <pubDate>11 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110411.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Studienzentrum München der HFH feiert zehnjähriges Bestehen]]></title>
              <description><![CDATA[Zu den Festlichkeiten im Park Café waren 120 Gäste erschienen, darunter Studierende, Ehemalige und Lehrbeauftragte, aber auch zahlreiche Leitungen von regionalen Gesundheitsfachschulen. Aus&#160;Hamburg war Professorin Dr. Regina Brunnett angereist, Leiterin des Studiengangs Pflegemanagement. &#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir über das Studienzentrum München auch im Süden Deutschlands so viele Berufstätige aus dem Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich akademisch weiterbilden können&#8220;, sagte sie. Mit der Akademisierung werde den veränderten Anforderungen in diesen Bereichen begegnet und den steigenden Qualifikationsansprüchen Rechnung getragen.
Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Münchener Studienzentrum für Gesundheit und Pflege nahe dem Hauptbahnhof gemeinsam mit der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste &#8211; DAA (GGsD). Deren Geschäftsführer Claus Lüders war ebenfalls unter den Gästen. Ulrike Oehmen, Leiterin des Studienzentrums: &#8222;Zurzeit haben wir über 400 Studierende. Und über 100 haben ihr Studium an der HFH bereits erfolgreich abgeschlossen.&#8220; 
Gestartet war das Studienzentrum 2001 mit 53 Studierenden. Anfangs wurde in München ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. Ein Sonderstudiengang für berufserfahrene Fachkräfte dieser Berufsgruppen soll in München in diesem September das Angebot ergänzen. 
Während des Festprogramms hatten Studierende und Lehrbeauftragte das Wort: Die Pflegemanagement-Studentin Silvia Gau berichtete von einem Praktikumseinsatz in England, während Roland Lanzenstiel seine Motivation erläuterte, Gesundheits- und Sozialmanagement an der HFH zu studieren. Und der Lehrbeauftragte Peter Huber ging auf die möglichen Einsatzfelder der künftigen Bachelor-Absolventen des Studiengangs Pflegemanagement ein.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, darunter zwei in München, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli, die Anmeldefrist endet am 15. Mai 2011.
Weitere Informationen: Studienzentrum München für Gesundheit und Pflege der HFH, Seidlstraße 3, 80335 München, Telefon 089 35814813, www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>08 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110408.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Zehnjähriges Jubiläum am Studienzentrum Nürnberg der HFH ]]></title>
              <description><![CDATA[Die Jubiläumsfeier wurde im Festsaal des Studentenwerks Nürnberg mit knapp 100 Gästen begangen. &#8222;Seit zehn Jahren können Berufstätige der Metropolregion Nürnberg wohnortnah ein Pflegemanagement-Studium an der HFH absolvieren&#8220;, sagte Professor Dr. Peter François, Präsident der staatlich anerkannten Hochschule. &#8222;Inzwischen hat sich unser Studienzentrum als gut besuchte und geschätzte Adresse bei der regionalen Weiterbildung unter anderem von Pflegekräften etabliert.&#8220; 
Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Studienzentrum in der Nordstadt in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste &#8211; DAA (GGsD). &#8222;Wir sind im Jahr 2001 mit 28 Studierenden gestartet&#8220;, blickt der Leiter des Studienzentrums Claus Lüders zurück, der zugleich Geschäftsführer der GGsD ist. &#8222;Heute betreuen wir etwa 300 Studierende.&#8220; Bisher hätten zudem über 50 Berufstätige am Studienzentrum ihr Teilzeitstudium an der HFH erfolgreich beendet.
Der Zuspruch, den die Hamburger Fern-Hochschule von den regionalen Einrichtungen des Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereichs erfährt, zeigt sich anhand der Gästeliste der feierlichen Veranstaltung: Geschäftsführer sowie zahlreiche Leitungen von Gesundheitsfachschulen, Pflegedirektoren und Personalleiter von Krankenhäusern waren gekommen, um das Jubiläum des Studienzentrums zu feiern. 
Während des Festprogramms hatten Studierende und Lehrbeauftragte das Wort: Die Studentin Jutta Ballwiener erläuterte, wie das Know-how der Studierenden bei ihrem Arbeitgeber, dem Klinikum Fürth, effektiv genutzt werden könne. Roswitha Happach, Leiterin der Personalentwicklung am Klinikum Regensburg und zugleich Lehrbeauftragte an der HFH, berichtete über die Einsatzmöglichkeiten von Bachelorabsolventen im Klinikbetrieb. Und die Lehrbeauftragte Sonja Kalusche thematisierte die Führungsqualifikationen, die im Rahmen eines Studiums an der HFH vermittelt werden. 
Das Studienzentrum Nürnberg in der Roritzerstraße 7 betreut die Studierenden des Fachbereiches Gesundheit und Pflege der HFH. Anfangs wurde hier ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-)
Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. Ein Sonderstudiengang für berufserfahrene Fachkräfte dieser Berufsgruppen rundet seit 2010 das Angebot des Studienzentrums ab. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, darunter zwei in Nürnberg, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli, die Anmeldefrist endet am 15. Mai 2011. Ein Studium an der HFH ist unter bestimmten Voraussetzungen auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.
Weitere Informationen: Studienzentrum Nürnberg für Gesundheit und Pflege der HFH, Roritzerstraße 7, 90419 Nürnberg, Telefon 0911 3773415, www.hamburger-fh.de
]]></description>
      <pubDate>07 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110407.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Facility-Management: Zukunft sichern in Deutschlands Wachstumsbranche]]></title>
              <description><![CDATA[Längst hat sich das Facility-Management in Deutschland mit sämtlichen Beschäftigungsprozessen rund um Immobilien etabliert. Große Konzerne nutzen Facility-Manager oder -Dienstleister genauso wie mittelständische Betriebe. Dennoch ist das Tätigkeitsfeld der hoch qualifizierten Fachkräfte noch immer vielen Menschen unbekannt. &#8222;Es geht um nicht weniger als den gesamten Lebenszyklus von Immobilien, angefangen bei der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase&#8220;, sagt Professor Gerald Weindel von der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). So werden optimale Rahmenbedingungen für das Kerngeschäft eines jeden Unternehmens geschaffen, was gleichzeitig zu großen Leistungssteigerungen führt. Aber auch das Senken von Bewirtschaftungskosten, der ressourcenschonende und nachhaltige Immobilienbetrieb sind häufig Ziele für den Einsatz des Facility-Managements. 
Facility-Manager sind strategisch denkende Generalisten, die umfassendes Know-how aus den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Recht und Dienstleistungsmanagement miteinander verbinden. Ebenfalls unabdingbar in ihrem Berufsalltag sind Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und effizientes Handeln.
&#8222;Um sich das komplexe Fachwissen anzueignen, ist ein Studium die beste Lösung&#8220;, sagt Professor Gerald Weindel, der an der Hamburger Fern-Hochschule den Studiengang Facility-Management leitet. In acht Semestern kann man an der staatlich anerkannten Hochschule berufsbegleitend den Bachelor of Engineering erlangen. Der Studiengang behandelt alle fachlichen Facetten des Facility-Managements. Als Studienschwerpunkte stehen rechnergestütztes Facility-Management sowie Energie- und Umweltmanagement zur Wahl. Dadurch eröffnen sich für die Absolventen breit angelegte berufliche Möglichkeiten.
Mit einem Anteil von über 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes &#8211; in absoluten Zahlen 112 Milliarden Euro &#8211; leistet das Facility-Management einen größeren Beitrag zur Bruttowertschöpfung als die Baubranche (4,5%), der Maschinenbau (3,3) oder die Automobilindustrie (3,1%). Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für angewandte Innovationsforschung e. V. im Auftrag des Verbandes für Facility-Management (GEFMA) e. V. Beste Aussichten also für eine gute Karriere!!
Zurzeit finden zum berufsbegleitenden Studiengang Facility-Management an der HFH in ganz Deutschland Infoveranstaltungen statt. Weitere Informationen: 040 35094360.]]></description>
      <pubDate>30 Mar 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110330.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Health Care Studies: imland Pflegeschule ist 100. Kooperationsschule ]]></title>
              <description><![CDATA[Auszubildende der imland Pflegeschule in Rendsburg können künftig parallel zur Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege den Bachelor-Studiengang Health Care Studies an der HFH belegen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben die beiden Bildungseinrichtungen unterzeichnet. 
Das Teilzeit-Fernstudium beginnt im zweiten Ausbildungsjahr und schließt zwei Jahre nach dem Berufsexamen mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab. 



&#160;
&#160;
&#8222;Die Studieninhalte bauen auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpfen sie mit erweiterten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke von der HFH. Joachim Carlsen, Leiter der imland Pflegeschule, betont: &#8222;Wir wollen mit der Kooperation aktiv unseren eigenen Nachwuchs fördern, um dem Fachkräftemangel und der Abwanderung der Fachkräfte nach Ausbildungsende entgegenzuwirken.&#8220; 


&#160;von links: Joachim Carlsen (Schulleiter imland Pflegeschule), 
Martin Wilde (Geschäftsführer imland), Peter François (Präsident der HFH) und Uwe Ploch (Kanzler der HFH)
&#160;
&#160;




Die imland Pflegeschule ist deutschlandweit die 100. Kooperationsschule der HFH im dualen Studiengang Health Care Studies. &#8222;Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit den Schulen des Gesundheitswesens und ihre Unterstützung unseres Studienkonzeptes sehr&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Das gemeinsame Ziel sei die Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe.
Der Studiengang Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich an Auszubildende verschiedener Professionen des Gesundheitswesens: der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege. Er verfolgt einen integrativen Ansatz: Neben separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifenden Module vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. &#8222;So wird das Verständnis für die weiteren Professionen gestärkt und ein gemeinsames Handeln in der Versorgung der Klienten und Patienten initiiert&#8220;, so Warnke.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Der Studiengang Health Care Studies ist durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert.
Unter dem Dach der imland GmbH bietet die Pflegeschule 140 Ausbildungsplätze zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) an. Die imland GmbH übernimmt mit den beiden Kliniken Rendsburg und Eckernförde sowie den Seniorenhäusern in Eckernförde, Jevenstedt und Nortorf die medizinische Versorgung für insgesamt 270.000 Menschen. Rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen täglich an den 4 Standorten 1.000 Patienten und Bewohner. An den Klinik-Standorten Rendsburg und Eckernförde steht für die Versorgung der Bevölkerung des Landkreises ein modernes und leistungsstarkes Schwerpunktkrankenhaus mit 777 Betten zur Verfügung. Jährlich lassen sich rund 50.000 Patienten sowohl stationär als auch ambulant in insgesamt 15 medizinischen Abteilungen behandeln. Als akademisches Lehrkrankenhaus für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel leisten die beiden Kliniken außerdem einen wichtigen Beitrag zur ärztlichen Aus- und Weiterbildung.]]></description>
      <pubDate>22 Feb 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20110222.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Ausbildungsbegleitendes Studium – imland Pflegeschule kooperiert mit Hamburger Fern-Hochschule]]></title>
              <description><![CDATA[Das Teilzeit-Fernstudium beginnt im zweiten Ausbildungsjahr und schließt zwei Jahre nach dem Berufsexamen mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab. &#8222;Die Studieninhalte bauen auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpfen sie mit erweiterten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke von der HFH. 
Joachim Carlsen, Leiter der imland Pflegeschule, betont: &#8222;Wir wollen mit der Kooperation aktiv unseren eigenen Nachwuchs fördern, um dem Fachkräftemangel und der Abwanderung der Fachkräfte nach Ausbildungsende entgegenzuwirken.&#8220; 
Die imland Pflegeschule ist deutschlandweit die 100. Kooperationsschule der HFH im dualen Studiengang Health Care Studies. &#8222;Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit den Schulen des Gesundheitswesens und ihre Unterstützung unseres Studienkonzeptes sehr&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Das gemeinsame Ziel sei die Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe, zudem wirke man mit diesem Modell dem Fachkräftemangel entgegen.
Der Studiengang Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich an Auszubildende verschiedener Professionen des Gesundheitswesens: der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege. Er verfolgt einen integrativen Ansatz: Neben separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifenden Module vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. &#8222;So wird das Verständnis für die weiteren Professionen gestärkt und ein gemeinsames Handeln in der Versorgung der Klienten und Patienten initiiert&#8220;, so Warnke.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Der Studiengang Health Care Studies ist durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert.

Unter dem Dach der imland GmbH bietet die Pflegeschule 140 Ausbildungsplätze zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) an. Die imland GmbH übernimmt mit den beiden Kliniken Rendsburg und Eckernförde sowie den Seniorenhäusern in Eckernförde, Jevenstedt und Nortorf die medizinische Versorgung für insgesamt 270.000 Menschen. Rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen täglich an den 4 Standorten 1.000 Patienten und Bewohner. 
An den Klinik-Standorten Rendsburg und Eckernförde steht für die Versorgung der Bevölkerung des Landkreises ein modernes und leistungsstarkes Schwerpunktkrankenhaus mit 777 Betten zur Verfügung. Jährlich lassen sich rund 50.000 Patienten sowohl stationär als auch ambulant in insgesamt 15 medizinischen Abteilungen behandeln. Als akademisches Lehrkrankenhaus für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel leisten die beiden Kliniken außerdem einen wichtigen Beitrag zur ärztlichen Aus- und Weiterbildung.
Weitere Informationen: www.imland.de und www.hamburger-fh.de.
]]></description>
      <pubDate>18 Feb 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110218.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Berufsbegleitend promovieren mit internationalem Ph.D.-Programm]]></title>
              <description><![CDATA[Die University of Louisville bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen in Vermittlung der HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule die Möglichkeit, während eines vierjährigen Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das strukturierte Ph.D.-Programm der Forschungsuniversität im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky, das in Teilen in den USA und Deutschland stattfindet, richtet sich in erster Linie an Inhaber eines ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erlangen möchten. Nächster Starttermin ist im Juni 2012. Derzeit promovieren rund 60 Doktoranden in dem 2009 erstmals gestarteten Programm.

&#8222;Die Konzerne müssen heutzutage ein Höchstmaß an Innovationsfähigkeit aufbringen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen&#8220;, sagt Prof. Bodo Wilmes, Studienkoordinator in Deutschland. &#8222;Das Ph.D.-Programm vermittelt daher komplexes technisches und betriebswirtschaftliches Wissen für internationale Managementaufgaben.&#8220;
Auftakt des englischsprachigen Studiums ist eine zweiwöchige Präsenzphase an der J.B. Speed School of Engineering, der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der University of Louisville. Das Jahr über arbeiten die Doktoranden in Deutschland berufsbgleitend an ihrer Promotion. Es stehen englischsprachige Fachbücher auf dem Programm, außerdem Essays und Klausuren. Regelmäßig besuchen sie an ausgewählten Wochenenden Seminare, beispielsweise zu den Themen Simulation oder Logistical Systems. Diese finden voraussichtlich in München statt. Die Professoren kommen für die Lehrveranstaltungen extra aus den USA angereist. So kann das ambitionierte Programm tatsächlich berufsbegleitend stattfinden. Weitere Forschungsaufenthalte an der amerikanischen Universität sind möglich.
Für Diplom-Ingenieure von Universitäten ist eine Studiendauer von drei Jahren vorgesehen. Ingenieurwissenschaftlichen Fachhochschul- und Bachelor-Absolventen sowie Universitätsabsolventen verwandter Fachrichtungen steht ein vierjähriges Programm offen, das den Zwischenschritt zum Master of Science in Industrial Engineering (UofL) beinhaltet.
Nach erfolgreicher Verteidigung der Ph.D.-Thesis in den USA wird den Doktoranden der akademische Titel Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering der University of Louisville verliehen. Gemäß einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15. Mai 2008 dürfen Inhaber des US-amerikanischen Ph.D.-Titels in Deutschland die Abkürzung &#8222;Dr.&#8220; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation als &#8222;Research University&#8220; der Kategorie &#8222;very high research activity&#8220; bzw. &#8222;high research activity&#8220; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.
Im Februar 2011 finden Informationsveranstaltungen zum Ph.D.-Programm statt: am 17. Februar in München, am 18. Februar in Rheda-Wiedenbrück und am 19. Februar am Hochschulstandort der HFH in Hamburg. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Mit dem Ph.-D.-Programm vertieft die HFH ihre Zusammenarbeit mit der University of Louisville. Bereits seit 2003 kooperieren die Hochschulen beim MBA-Studiengang Global Business. 
Weitere Informationen bei Raphael Post, Manager for International Programs an der Hamburger Fern-Hochschule, Tel. 040 35094325, www.hamburger-fh.de]]></description>
      <pubDate>13 Jan 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20110113.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Berufsbegleitend zum Doktortitel]]></title>
              <description><![CDATA[Im Juni 2012 folgt der nächste Intake im Ph.D.-Programm Industrial Engineering, das die Speed School der University of Louisville (Kentucky/USA) in Vermittlung der Hamburger Fern-Hochschule durchführt. Berufsbegleitend kann so in drei bzw. vier Jahren (je nach fachwissenschaftlicher Vorbildung) in einem strukturierten Doktorandenprogramm der Abschluss Doctor of Philosophy in Industrial Engineering (UofL) erlangt werden. 
Der Studiengang, komplett in englischer Sprache, ist als Mischung aus Selbststudium und Präsenzphasen konzipiert. Auftakt ist eine zweiwöchige Sommer-Präsenz an der J.B. Speed School of Engineering statt, der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der University of Louisville. 
Das Jahr über arbeiten die Studierenden in Deutschland an ihrer Promotion. Nach Feierabend stehen englischsprachige Fachbücher auf dem Programm, außerdem Essays und Klausuren. Regelmäßig besuchen sie an ausgewählten Wochenenden Seminare, beispielsweise zu den Themen Simulation oder&#160;Logistical Systems. Weitere Forschungsaufenthalte an der University of Louisville sind möglich.
&#8222;Die Konzerne müssen heutzutage ein Höchstmaß an Innovationsfähigkeit aufbringen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen&#8220;, sagt Prof. Bodo Wilmes, Studienkoordinator in Deutschland. &#8222;Das Ph.D.-Programm vermittelt daher komplexes technisches und betriebswirtschaftliches Wissen für internationale Managementaufgaben.&#8220; 
Die Professoren kommen dafür extra aus Amerika nach Deutschland gereist. So kann das ambitionierte Programm tatsächlich berufsbegleitend stattfinden. 
Die University of Louisville führt das Ph.D.-Programm in Industrial Engineering seit 2009 über&#160;die Hamburger Fern-Hochschule in Deutschland und den USA durch. Inzwischen sind rund 60 Studierende immatrikuliert. 
Für Diplom-Ingenieure von Universitäten ist eine Studiendauer von drei Jahren vorgesehen. Ingenieurwissenschaftlichen Fachhochschul- und Bachelor-Absolventen sowie Universitätsabsolventen verwandter Fachrichtungen steht ein vierjähriges Programm offen, das den Zwischenschritt zum Master of Science in Industrial Engineering (UofL) beinhaltet. 
Auf Grundlage eines Beschlusses der deutschen Kultusministerkonferenz vom 6. März 2008 dürfen Inhaberinnen und Inhaber dieses Grades in Deutschland die Namenserweiterung &quot;Dr.&quot; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation&#160;als &#8222;Research University&#8220; der Kategorie &#8222;very high research activity&#8220; bzw. &#8222;high research activity&#8220; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.


Zulassungsvoraussetzungen und weitere Details
]]></description>
      <pubDate>11 Jan 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/20110111.php</link>
      </item>
		<item>
    <title><![CDATA[Semesterauftakt: Hamburger Fern-Hochschule begrüßt über 1.000 Erstsemester]]></title>
              <description><![CDATA[&#8222;Für Berufstätige wird die Fortbildung auf akademischem Niveau ein immer wichtigeres Thema&#8220;, sagt Prof.&#160;Dr. Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Durch ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten in Unternehmen, für die ein akademischer Abschluss nicht selten Voraussetzung ist.&#8220; 
Die neuen Studierenden an der HFH sind zwischen 19 und 63 Jahre alt, der Durchschnittswert ist 30,2 Jahre. Sie kommen aus ganz Deutschland, von Flensburg bis Friedrichshafen am Bodensee, von Aachen bis Dresden. Einige von ihnen absolvieren ihr Fernstudium im Ausland, z. B. in Brüssel, Shanghai, Budapest oder St. Petersburg. Außerdem sind 54 Österreicher unter den Erstsemestern. Allesamt werden an den über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich betreut, ebenso wie die 72 Zertifikatsstudierenden, die sich an der HFH in einzelnen Studienmodulen weiterbilden.
Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, dem Diplom-Studiengang Pflegemanagement bzw. dem MBA-Studiengang General Management aufgenommen. Während bei den meisten Hochschulen bald die Semesterferien anstehen, nutzen die überwiegend berufstätigen Studierenden an der HFH die ersten Monate des Jahres, um sich den Semesterstoff anzueignen. Im Februar finden die ersten Präsenzseminare des Frühjahrssemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs angeboten werden. 

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Sommer 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de
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      <pubDate>04 Jan 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.hamburger-fh.de/presse-aktuelles/20101102_copy.php</link>
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