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	<title>Fernstudium | Hamburger Fern-Hochschule</title>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/</link>
	<description></description>
	<language>de-de</language>

	
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	<title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Wochenendseminare zur Vorbereitung auf die Eingangsprüfung im HFH-Studienzentrum in München]]></title>
         <description><![CDATA[Gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung für ein staatlich anerkanntes Fernstudium erlangen. Voraussetzung hierfür ist das Bestehen einer gesonderten Eingangsprüfung.

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Ausdruck und Rechtschreibung relevant sind. &#8222;Die Vorbereitungskurse richten sich besonders an Berufstätige, deren Schulzeit schon eine Weile zurück liegt&#8220;, sagt Ursula Clormann, Leiterin des HFH-Studienzentrums für Wirtschaft und Technik in München. &#8222;Sie sind ein guter Leitfaden für die intensive individuelle Vorbereitung&#8220;, fügt sie hinzu. 
Deutsch-Vorbereitungskurs:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Mathematik-Vorbereitungskurs:
Fr., 24.02.2012: 16:15 bis 19:45 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Fr.,&#160; 16.03.2012: 15:30 bis 19:45 Uhr
Sa., 25.02.2012: 9 bis 14 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sa., 17.03.2012: 9 bis 13:30 Uhr

Mathe-Zusatz für Wirtschaftsingenieure:
Sa., 17.03.2012: 14 bis 17 Uhr

Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2012. Für die Eingangsprüfung zum Studium an der HFH am 31. März 2012 nimmt die Hochschule bis zum 1. März 2012 Anmeldungen entgegen.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen im HFH-Studienzentrum für Wirtschaft und Technik in München, Marsstraße 42, Frau Ursula Clormann: Tel. 089/544302-18 oder Frau Christine Müller: Tel. 089/544302-30, www.hamburger-fh.de

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         <pubDate>25 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20120125.php</link>
	
	</item>
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	<title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Wochenendseminare zur Vorbereitung auf die Eingangsprüfung im HFH-Studienzentrum in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung für ein Hochschulstudium erlangen. Voraussetzung hierfür ist das Bestehen einer gesonderten Eingangsprüfung. 

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Argumentationsführung und Rechtschreibung relevant sind. &#8222;Der Vorbereitungskurs richtet sich besonders an Berufstätige, die ihre Schulzeit schon eine Weile hinter sich haben&#8220;, sagt Florian Küppers, Leiter des HFH-Studienzentrums in Hamburg-Barmbek. &#8222;Sie sind ein guter Leitfaden für die intensive individuelle Vorbereitung.&#8220; 

Deutsch-Vorbereitungskurs:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;Mathematik-Vorbereitungskurs:
Fr., 02.03.2012: 16 bis 19:15 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sa., 17.03.2012: 15 bis 20 Uhr
Sa., 03.03.2012: 9 bis 14:15 Uhr&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; So., 18.03.2012: 10 bis 15 Uhr 

Mathe-Zusatz für Wirtschaftsingenieure:
So., 18.03.2012: 15:30 bis 17 Uhr

Anmeldeschluss für die Seminare ist der 25. Februar 2012. Für die Eingangsprüfung zum Studium an der HFH am 31. März 2012 nimmt die Hochschule bis zum 1. März 2012 Anmeldungen entgegen.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen im HFH-Studienzentrum für Wirtschaft und Technik in Hamburg, Alter Teichweg 21, Herr Küppers: Tel. 040/35094-394 oder Frau Bartikowski: Tel. 040/35094-395, 
www.hamburger-fh.de
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         <pubDate>24 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20120124.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Studium ohne Abitur: Anmeldung zur Eingangsprüfung an der HFH bis 1. März 2012 möglich ]]></title>
         <description><![CDATA[Gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung zum Hochschulstudium erlangen, sofern sie eine gesonderte Eingangsprüfung abgelegt haben. Nach Bestehen können sie sich in dem entsprechenden Studiengang an der HFH einschreiben. 

An der HFH werden die Fächer Deutsch und Mathematik schriftlich geprüft. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Argumentationsführung und Rechtschreibung relevant sind. 

Beruflich Qualifizierte mit anerkannter Fortbildungsprüfung (z.B. Meister, Techniker, Betriebswirt) können ohne Eingangsprüfung ein Studium ihrer Wahl aufnehmen. Dem Studienbeginn ist lediglich ein Beratungsgespräch vorgeschaltet.

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>17 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20120117.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Semesterauftakt: Hamburger Fern-Hochschule begrüßt über 1.000 Erstsemester]]></title>
         <description><![CDATA[&#8222;Für Berufstätige wird die Fortbildung auf akademischem Niveau ein immer wichtigeres Thema&#8220;, sagt Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Durch ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten in Unternehmen, für die ein akademischer Abschluss nicht selten Voraussetzung ist.&#8220; 
Die neuen Studierenden an der HFH sind zwischen 19 und 58 Jahre alt, der Durchschnittswert ist 31,3 Jahre. Sie kommen aus ganz Deutschland, von Flensburg bis Friedrichshafen am Bodensee, von Aachen bis Dresden. Einige von ihnen absolvieren ihr Fernstudium im Ausland, z. B. in Luxemburg, Katar oder Frankreich. Außerdem sind 51 Österreicher unter den Erstsemestern. Allesamt werden an den über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich betreut, ebenso wie die 59 Zertifikatsstudierenden, die sich an der HFH in einzelnen Studienmodulen weiterbilden.

Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsrecht bzw. dem MBA-Studiengang General Management aufgenommen. Während bei den meisten Hochschulen bald die Semesterferien anstehen, nutzen die überwiegend berufstätigen Studierenden an der HFH die ersten Monate des Jahres, um sich den Semesterstoff anzueignen. Im Februar finden die ersten Präsenzseminare des Frühjahrssemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs angeboten werden. 

Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de


]]></description>
         <pubDate>04 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20120104.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Ab 2012 Studium Pflegemanagement in der Stiftung Alsterdorf  in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule und die Evangelische Stiftung Alsterdorf wollen noch enger zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis eines Treffens in Hamburg am vergangenen Freitag zwischen dem Stiftungsvorstand und der Hochschulleitung der HFH sowie deren Fachbereich Gesundheit und Pflege. Ab Januar 2012 wird das Angebot im HFH-Studienzentrum in der Stiftung Alsterdorf weiter ausgebaut: Angehende Pflegemanager &#8211; die den staatlich anerkannten Abschluss Bachelor of Arts anstreben&#8211; können künftig hier die Präsenzveranstaltungen des HFH-Studiengangs Pflegemanagement besuchen. 
Die Stiftung Alsterdorf und die Hamburger Fern-Hochschule vernetzen ihre Kompetenzen bereits seit 2007 erfolgreich miteinander. Im Beratungszentrum der Stiftung Alsterdorf startete der HFH-Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement erstmals vor vier Jahren. Über 200 Studierende qualifizieren sich mittlerweile dort mit einem berufsbegleitenden Fernstudium für die Wachstumsbranche Gesundheitswirtschaft. Mit dem Ausbau der Kooperation tragen beide Partner der wachsenden Nachfrage nach Mitarbeitern in der Pflege Rechnung. Zukünftigen Fach- und Führungskräften sollen mit dem Studiengang Pflegemanagement bessere Aufstiegschancen in der Metropolregion Hamburg geboten werden.



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Foto: Stefanie Claußen



v.l.n.r.: Uwe Ploch (Kanzler der HFH), Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas 
(Vorstand Stiftung Alsterdorf), Dr. Michael Wunder (Leitung 
Studienzentrum HFH und Beratungszentrum Alsterdorf), Prof. Dr. Peter 
François (Präsident HFH), Ulrich Scheibel (Vorstand Stiftung Alsterdorf)


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&#8222;Bildung schafft Perspektiven. Mit dieser Kooperation möchten wir in den kommenden Jahren den Bildungsstandort Hamburg stärken und diesen durch zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeiten noch attraktiver gestalten&#8220;, sagt Professor Dr. Hanns-Stephan Haas, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums Alsterdorf sowie des Studienzentrums der HFH: &#8222;Das deutsche Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen und bietet qualifizierten Fachkräften beste Aussichten. Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partner diesen Weg zu gehen.&#8220;
HFH-Präsident Professor Dr. Peter François unterstreicht die angenehme Partnerschaft zwischen Hochschule und Stiftung: &#8222;Wir blicken auf eine langjährige vertrauensvolle Kooperation mit der Stiftung Alsterdorf zurück und freuen uns nun auf die noch engere Zusammenarbeit im Studiengang Pflegemanagement.&#8220;
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und damit auch in Hamburg ein wichtiger Bestandteil der Hochschullandschaft. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de
Die Evangelische Stiftung Alsterdorf ist ein modernes und vielseitiges, diakonisches Dienstleistungsunternehmen mit Angeboten für Beratung und Diagnostik, Wohnen und Assistenz, Bildung und Arbeit, Medizin, Pflege und Therapie für Menschen mit und ohne Behinderung. Rund 5.600 Mitarbeiter gestalten täglich die breite Palette der Dienstleistungs- und Serviceangebote. Im Mittelpunkt aller Angebote steht der Mensch als Kunde und Klient mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen. Die Arbeit der Stiftung orientiert sich an ihren protestantischen Traditionen. Mehr Informationen: www.alsterdorf.de


Download&#160;hochauflösendes&#160;Foto ]]></description>
         <pubDate>28 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20111128.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Master-Absolventen der University of Louisville feiern ihren Abschluss]]></title>
         <description><![CDATA[Das Studium steht interessierten Akademikern mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung nach dem ersten Studienabschluss offen. Die renommierte US-amerikanische University of Louisville mit Sitz im Bundesstaat Kentucky bietet das Programm in Zusammenarbeit mit der Hamburger Fern-Hochschule und der Akademie Würth an. 
Dr. Bruno Lindl, Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung der ebm-papst Mulfingen GmbH &amp; Co. KG würdigte die Leistung der Absolventen: &#8222;Sie haben sich ein Ziel gesetzt, alle Hürden mit harter Arbeit und Ehrgeiz überwunden und ihr Erfolg wird heute belohnt.&#8220; 
Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule ist sich sicher, dass die Absolventen durch diesen Erfolg kompetenter, selbstbewusster und zufriedener sein werden und erinnerte diese daran, dass es aber auch wichtig ist neben den fachlichen auch ihre menschlichen Kompetenzen ständig weiterzuentwickeln. 

&#8222;Sie haben neue Erfahrungen, neue Freunde gewonnen. Sie konnten Netzwerke knüpfen. Bleiben Sie in Zukunft auch diesem Netzwerk treu und pflegen Sie dieses&#8220;, riet Professor Harald Unkelbach, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG.

Das MBA-Studium
Mitarbeiter mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei Unternehmen mit weltweiter Tätigkeit gefragter denn je. Das MBA-Studium bietet dafür eine ideale Plattform. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. 
Eine problemlose Kommunikation der künftigen Führungskräfte mit englischsprachigen Geschäftspartnern in aller Welt muss heutzutage gewährleistet sein. Deshalb finden die stark praxisorientierten Vorlesungen und Übungen ausschließlich in Englisch statt. Darüber hinaus absolvieren die Teilnehmer die Hälfte des Studiums in den USA. So wird nicht nur die Sprachkompetenz gefördert, sondern auch der interkulturelle Austausch. Die Studienzeit in Deutschland findet an ausgewählten&#160;Wochenenden statt an den Standorten&#160;Bad Mergentheim, Hamburg, München und Rheda-Wiedenbrück. 
Die Kurse setzen sich aus Studenten der verschiedensten Studienrichtungen zusammen: Natur-, Betriebs- und Geisteswissenschaften. So werden sie stets mit unterschiedlichen Methoden und Lösungsansätzen konfrontiert. Besonders erfahrene und praxisorientierte Professoren aus Deutschland und den USA lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft. Dazu zählen auch der Unternehmer Professor&#160;Reinhold Würth und Professor Harald Unkelbach. 
Information und Anmeldung
Weitere Informationen zum MBA-Programm gibt es an der Hamburger Fern-Hochschule bei Raphael Post, Telefon 040 35094-325, E-Mail: raphael.post@hamburger-fh.de, sowie im Internet unter www.hamburger-fh.de/studienangebot/global. Bei der Hamburger Fern-Hochschule ist auch die Anmeldung zum nächsten Studienstart im Juni 2012 möglich.
Im November und Dezember 2011 finden in Deutschland und Österreich Informationsveranstaltungen zum MBA-Studiengang Global Business statt.
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         <pubDate>18 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20111118.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Zum Bachelor in Betriebswirtschaft in vier Semestern]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule bietet staatlich geprüften Betriebswirten ab Januar 2012 gemeinsam mit der Staatlichen Abendwirtschaftsschule Hamburg (AWS) die Möglichkeit, einen Bachelorabschluss innerhalb von vier Semestern zu erlangen. Wer sich an der AWS zum staatlich geprüften Betriebswirt weiterbildet, profitiert im direkten Anschluss von einem verkürzten Aufbaustudienprogramm an der HFH. Erbrachte Leistungen und Kompetenzen aus der Aufstiegsfortbildung rechnet die HFH den AWS-Absolventen auf das Bachelorstudium Betriebswirtschaft an, wodurch sich das berufsbegleitende Studium um drei Semester verkürzt.
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&#8222;Mit der Anrechnung von Leistungen, die an der AWS erbracht wurden, ermöglichen wir den beruflich Qualifizierten ein sehr kurzes Studium in Hamburg&#8220;, sagt HFH-Präsident Professor Dr. Peter François. &#8222;Damit leisten wir auch einen Beitrag zur Durchlässigkeit im Bildungssystem. Denn auch ohne Abitur können staatlich geprüfte Betriebswirte ein Hochschulstudium aufnehmen. Durch dieses Studium qualifizieren sich die AWS-Absolventen für weitere Fach- und Führungsaufgaben. Mit dem Bachelor of Arts stehen ihnen noch bessere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten offen.&#8220;

Während des Bachelorstudiums der Betriebswirtschaft an der HFH bilden die Studierenden zudem ein spezielles fachliches Profil aus: mit der Wahl eines Studienschwerpunkts wie beispielsweise Marketing/Vertrieb, Rechnungswesen/Controlling oder Personalmanagement qualifizieren sie sich gezielt für ein künftiges Einsatzgebiet.

Einen starken Partner hat sich die HFH mit der AWS an ihre Seite geholt. Sie ist die älteste staatliche Handelsschule Hamburgs, jährlich melden sich rund 200 Teilnehmer für die Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt an. Im Mittelpunkt der Weiterbildung stehen betriebliche Funktionen wie Marketing, Controlling und Personalmanagement sowie Informations- und Organisationsmanagement. Hinzu kommen die Bearbeitung volkswirtschaftlicher und rechtlicher Fragen und die Lernbereiche Kostenmanagement, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsenglisch und Kommunikation.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und damit auch in Hamburg ein wichtiger Bestandteil der Hochschullandschaft. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.]]></description>
         <pubDate>15 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20111115.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Vom „Gebäude der Zukunft“ bis zu „Demenz und Selbstbestimmung“ <br>HFH am 29. Oktober erstmalig auf der Nacht des Wissens in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Die Hamburger Fern-Hochschule beteiligt sich am kommenden Samstag erstmals an der inzwischen vierten Nacht des Wissens, die unter Federführung der Hamburger Wissenschaftsbehörde stattfindet. HFH-Professoren und Dozenten gewähren unter anderem Einblicke in ihre Fachgebiete und in die Welt der (Fern-)Bildung. Fachliche und sachkundige Kurzvorträge thematisieren die Logistik des Alltags, das Gebäude der Zukunft, die Elbphilharmonie, effektives Selbst- und Zeitmanagement, Studieren ohne Abitur, Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen sowie Demenz und Selbstbestimmung. Hinzu kommen Infostände und Präsentationen, in denen hochschul- und fachbereichsbezogene Themen aus Wirtschaft, Technik und Gesundheit und Pflege aufgegriffen werden.
&#8222;Wir freuen uns, in diesem Jahr zum ersten Mal an dieser lehrreichen und spannenden Veranstaltung teilzunehmen. Wie vielfältig ein berufsbegleitendes Fernstudium sein kann, möchten wir an diesem Abend der interessierten Öffentlichkeit zeigen&#8220;, erklärt HFH-Präsident Peter François. &#8222;Die vierte Nacht des Wissens ist eine geeignete Plattform, Bildung für alle Interessierten erlebbar zu machen.&#8220;
Rund 15.000 Besucher erwartet die Stadt Hamburg dieses Mal an der Elbe. Die einzelnen Institutionen sind durch einen Busshuttle miteinander verbunden, die Veranstaltung ist kostenlos.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 3.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. ]]></description>
         <pubDate>25 Oct 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20111025.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[HFH-Präsident François gratuliert 85 Hochschulabsolventen in der Patriotischen Gesellschaft]]></title>
         <description><![CDATA[Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH, sprach in seiner Festrede den Gratulanten seine Anerkennung aus. Disziplin und eine hohe Eigenmotivation seien die wichtigsten Eckpfeiler für die Leistung, neben dem Beruf einen akademischen Abschuss zu erlangen, sagte er. Zuvor eröffnete Vize-Kanzlerin Birgit Hupe die festliche Tagesveranstaltung mit rund 300 Gästen. 
Eins hatten alle Hochschulabsolventen im Alter von 25 bis 52 Jahren an diesem Tag gemein: den ersehnten akademischen Abschluss in der Tasche für noch bessere berufliche Aufstiegschancen.
Zu Wort kamen auch zwei HFH-Absolventen, die über die vielseitigen Erfahrungen mit ihrem Fernstudium berichteten. &#8222;Neben Familie und Job zu studieren ist wirklich eine große Herausforderung und teils sehr anstrengend. Glücklicherweise sind die Lernprogramme so angelegt, dass man ohne enormen Zeitdruck sein Pensum schafft&#8220;, so der 39-jährige Diplom-Pflegewirt Stefan Ehrnsperger. &#8222;Jedoch funktioniert kein Fernstudium ohne ein hohes Maß an Selbständigkeit und Motivation&#8220;, fügte der Absolvent aus Augsburg hinzu. Außerdem berichtete der 36-jährige Wirtschaftsjurist Steffen Leopold aus Wentorf bei Hamburg über Höhen und Tiefen seines erfolgreich abgeschlossenen Fernstudiums. Wirtschaftsrecht ist ein relativ junger Studiengang an der HFH, zu dessen ersten Absolventen er zählt. 
Neben der eigentlichen Festveranstaltung mit kurzen Reden, der Ehrung der Absolventen sowie der anschließenden Feier erwarteten die Absolventen und deren Angehörige zudem eine Hafenrundfahrt in der charmanten Hamburger Speicherstadt.
Im letzten Semester hatten an der HFH über 250 Studierende ihren akademischen Abschluss erlangt, insgesamt haben an Hamburgs drittgrößter Hochschule bereits über 3.000 Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Januar 2012, die Anmeldefrist endet am 15. November 2011.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>01 Oct 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110926_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Bonner HFH-Studienzentrum feiert zehnjähriges Bestehen]]></title>
         <description><![CDATA[Zur Jubiläumsfeier werden etwa 70 Gäste erwartet. Mit dabei ist neben den Bonner HFH-Lehrbeauftragten auch der Präsident der Fern-Hochschule Professor Peter François. &#8222;Seit zehn Jahren können Berufstätige der Region Bonn wohnortnah ein Pflegemanagement-Studium an der HFH absolvieren&#8220;, sagte er. &#8222;Inzwischen hat sich unser Studienzentrum als gut besuchte und geschätzte Adresse bei der regionalen Weiterbildung unter anderem von Pflegekräften etabliert.&#8220; 
Freitag, den 30. September 2011 
16.30 bis 20 Uhr 
in der Aula der DAA, Raum 103 /104
Kaiser-Karl-Ring 12
53111 Bonn
Telefon: 0228 555936
szp.bonn@hamburger-fh.de

Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Studienzentrum, das zentral und nahe der Bonner Altstadt liegt, seit Januar 2001. &#8222;Wir sind im Jahr damals mit 50 Studierenden gestartet&#8220;, blickt die Leiterin des Studienzentrums Perdita Wingender zurück. &#8222;Heute betreuen wir etwa 270 Studierende.&#8220; Bisher haben über 60 Berufstätige am Studienzentrum ihr Teilzeitstudium an der HFH erfolgreich beendet.
Das Studienzentrum Bonn am Kaiser-Karl-Ring 12 betreut die Studierenden des Fachbereiches Gesundheit und Pflege der HFH. Anfangs wurde hier ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. 
Weitere Informationen: Studienzentrum Bonn, HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule, Kaiser-Karl-Ring 12, 53111 Bonn, 049-0228 555936, www.hamburger-fh.de
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         <pubDate>26 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110926.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Jetzt informieren: Bundesweite Informationsveranstaltungen der HFH zum Studiengang Facility Management]]></title>
         <description><![CDATA[Folgende Studienzentren präsentieren in dieser einstündigen Abendveranstaltung Studienkonzept und Inhalte: 

Berlin, Essen, Hamburg, München, Stuttgart, Wiesbaden und Würzburg 

Im Anschluss beantworten die Referenten Fragen aller Teilnehmer und laden ein zum direkten Austausch. Die Informationsveranstaltungen sprechen besonders Berufstätige aus den Bereichen Technik und Wirtschaft an, die sich für die Zukunft durch ein Fernstudium zusätzlich qualifizieren möchten. 
So macht zum Beispiel der relativ junge Studiengang Facility Management an der HFH die Studierenden innerhalb von acht Semestern fit für die komplexe und wachstumsstarke Branche des Facility Management und ist weitgehend orts- und zeitunabhängig angelegt. Das erfolgreiche Studium endet mit dem akademischen Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.). Der Start für den Studiengang ist im Januar 2012, die Anmeldefrist endet am 15. November 2011. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule ist mit aktuell 10.000 Studierenden eine der größten Hochschulen Deutschlands. Das Fernstudienkonzept - individuelles Lernen von zu Hause mit regelmäßigen Präsenzphasen in kleinen Studiengruppen - bewährt sich erfolgreich seit 1997. Mit dem flexiblen Lehrkonzept ebnet die HFH Arbeitnehmern auch ohne (Fach-)Abitur den Weg zu einem Bachelorabschluss. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen und Termine: Infoline 040 35094-360.]]></description>
         <pubDate>21 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110921.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Facility Management: <br>Veranstaltung des VDI-Arbeitskreises Facility Managament in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Am Dienstag, den 13. September, lädt der Arbeitskreis Facility Management des VDI unter der Leitung von Professor Gerald Weindel gemeinsam mit dem Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung zu einer Veranstaltung in Hamburg ein. Es ist bereits die dritte öffentlichen Vortragsveranstaltung des noch jungen VDI-Arbeitskreises Facility Management. Professor Weindel leitet den Studiengang Facility Management an der Hamburger Fern-Hochschule und betreut den VDI-Arbeitskreis Facility Management als Vorsitzender.

Die Veranstaltung findet im Erikahaus des Universitätsklinikums in der Martinistraße 52 in Hamburg&#160; statt. Beginn ist um 17.30 Uhr. Die Besucher erwarten interessante Vorträge zum Thema &#8222;Schnittstellen zwischen Bau und Betrieb von komplexen Immobilien &#8211; Chancen und Risiken am Beispiel der Neubaumaßnahme UKL&#8220; von Dr. Friedrich Isensee vom KFE sowie zum Thema &#8222;CAFM-Systeme in der Gebäudebewirtschaftung &#8211; Kosten, Nutzen und Einführungsstrategie&#8220; von Ralf Rieckhof von der pit-cup GmbH. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Ausreichend Plätze sind vorhanden, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, darunter auch den Studiengang Facility Management. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
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         <pubDate>07 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110907.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Fachtagung der Hamburger Fern-Hochschule in Rotenburg a. d. Fulda: <br>Landrat Schmidt und Bürgermeister Fehr heißen HFH als Bildungspartner der BKK Akademie in Nordhessen willkommen]]></title>
         <description><![CDATA[Zurzeit sind rund 60 Mitarbeiter der Hamburger Fern-Hochschule aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine Fachtagung in der BKK Akademie angereist. Dr. Karl-Ernst Schmidt, Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, erachtet die Kooperation der beiden Einrichtungen für die Region als vielversprechend: &#8222;Wir freuen uns, dass die Hamburger Fern-Hochschule ein Studienzentrum in Rotenburg etabliert. Mit einer fundierten akademischen Weiterbildung können wir dem Fachkräftemangel in unserer Region entgegenwirken&#8220;, sagt er. 


&#160;
&#160;hinten v.l.n.r.: Dr. Karl-Ernst Schmidt, Professor Peter François, 
&#160;Manfred Fehr, Dieter Kliebisch; vorne: Uwe Ploch (l.), Markus Buhrmann

&#160; &#160;&#160; 

Auch Rotenburgs Bürgermeister Manfred Fehr ließ es sich nicht nehmen, den neuen Bildungspartner der BKK Akademie persönlich zu begrüßen: &#8222;Mit dem Studienzentrum stärken wir den Bildungsstandort Rotenburg. Berufsbegleitendes Studieren ist eine hervorragende Möglichkeit der Weiterbildung.&#8220;
In dem neuen Studienzentrum unter der Leitung von Dieter Kliebisch können neben den Mitarbeitern der betrieblichen Krankenkassen auch Interessierte und Studierende aus der Region die Präsenzphasen ihres Bachelorstudiums in Betriebswirtschaft absolvieren. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. 





Professor Peter François, Präsident der HFH, über die Kooperation: &#8222;Es war uns ein Bedürfnis, in Nordhessen einen wohnortnahen Standort für Präsenzveranstaltungen im Studiengang Betriebswirtschaft einrichten zu können. Mit der BKK Akademie haben wir einen Partner gefunden, die über eine gute mediale und räumliche Infrastruktur verfügt.&#8220;

&#8222;Die HFH genießt als Hochschule einen guten Ruf&#8220;, sagt Markus Buhrmann, gemeinsam mit Hans-Hartmut Weisberg Geschäftsführer der BKK Akademie. &#8222;Daher freuen wir, als erfahrener Bildungsanbieter unser Know- how in die Kooperation einbringen zu können.&#8220;
Die BKK Akademie GmbH führt Aus-, Fort- und Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen mit Auszubildenden und Angestellten der Betriebskrankenkassen und externen Interessenten durch. Das Spektrum der Weiterbildungsangebote reicht von Unternehmensführung und Management über Personalkompetenz bis zu Führungsfortbildung.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit rund 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>06 Sep 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110906.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Studienprogramm für Nachwuchskräfte der Speditions- und Logistikbranche:<br>Hamburger Logistik-Bachelor geht in die vierte Runde]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg benötigt als Logistikdrehscheibe Nordeuropas qualifizierte Nachwuchskräfte. &#8222;In den nächsten Jahren wird sich das Speditions- und Logistikgewerbe in der Metropolregion Hamburg weiterhin positiv entwickeln&#8220;, ist Kurt-Jürgen Schimmelpfeng, Geschäftsführer des Vereins Hamburger Spediteure, überzeugt. &#8222;Neben Transport und Lagerung sind in der Branche auch komplexe betriebswirtschaft-liche und technische Analyse-, Planungs- und Steuerungsaufgaben zu bewältigen&#8220;, sagt HFH-Professor Claus Muchna. Für den Nachwuchs sei die Verknüpfung von Ausbildung und Studium daher ideal. Einige Studieninhalte sind dabei in den Berufsschulunterricht an der Staatlichen Handelsschule Holstenwall (H 14) integriert. So können die jungen Erwachsenen das theoretisch erarbeitete Wissen direkt in der betrieblichen Praxis anwenden. 
Hans Brandenburg, Abteilungsleiter an der H 14, erläutert das Konzept: &#8222;Generell steht den Auszubildenden im Vergleich zu anderen Azubis innerhalb von 14 Tagen ein zusätzlicher Studientag zur Verfügung.&#8220; Außerdem würden sie für das Studium im Studienzentrum Holstenwall/Berufsschule und zu Hause&#160; in Kleingruppen und im Selbststudium lernen. Ein Jahr nach Abschluss der Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung erlangen die erfolgreich Studierenden den Bachelor of Arts (B.A.) in Betriebswirtschaft.
Das triqualifizierende Ausbildungsprogramm &#8222;Hamburger Logistik-Bachelor&#8220; wurde 2008 vom Verein Hamburger Spediteure, der Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft, der Staatlichen Handelsschule Holstenwall und der Hamburger Fern-Hochschule entwickelt. Die Initiatoren sind sich einig: Den Absolventen werden alle Türen in Spedition und Logistik offen stehen. Sie lernen die Prozessabläufe von Grund auf und werden durch das verzahnte Studium befähigt, auch über den eigenen Tellerrand zu blicken. So werden die &#8222;Stuzubis&#8220; fit für den anspruchsvollen Logistikmarkt der Zukunft.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-370, www.hl-b.de, www.hamburger-fh.de

Ansprechpartner für die Medien:
Kurt-Jürgen Schimmelpfeng
Verein Hamburger Spediteure e.V.
040 / 37 47 64 - 22
Stefan Saß
Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft GmbH 
040 / 37 47 64 - 44
Hans Brandenburg
Abteilungsleiter der Staatlichen Handelsschule Holstenwall
Studienzentrumsleitung H14 - Holstenwall
040 / 428 54 - 7858
Prof. Dr. Claus Muchna
HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule
040 / 350 94 - 370
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         <pubDate>12 Aug 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110812.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Zweite Bürgermeisterin Dr. Dorothee Stapelfeldt zu Besuch an der HFH<br>„Bildungsgerechtigkeit nicht nur stärken, sondern auch leben“]]></title>
         <description><![CDATA[


&#160;
&#160;
&#160;&#8222;Mehr Durchlässigkeit in allen Bildungsbereichen ist eine zentrale Aufgabe, um den Herausforderungen der Wissens- und Informationsgesellschaft gerecht zu werden&#8220;, sagt Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt. 


&#160;
&#160;
&#160;



&#8222;Hierin liegt auch eine große Chance in unserer Gesellschaft, denn ein hohes Bildungsniveau und mehr akademische Abschlüsse sind für unsere Weiterentwicklung mit entscheidend. Die Hochschulen müssen sich dabei für neue Studierendengruppen öffnen und entsprechende Studienangebote vorhalten. Das bedingt unter anderem die Anerkennung beruflicher Qualifikation. Unser langfristiges Ziel ist es, dass bis zu 10 Prozent der Studierenden über eine berufliche Qualifikation ins Studium kommen. Die Hochschulen insgesamt sind gefordert, sich als Institutionen noch besser zu vernetzen und über die Grenzen hinweg Profilbildung zu betreiben. Die Hamburger Fern-Hochschule hat mit ihrem Konzept und den berufsbegleitenden Angeboten schon heute einen gewichtigen Anteil an dieser Entwicklung&#8220;, so die Senatorin.
Auch HFH-Präsident Peter François sieht in der Durchlässigkeit von der beruflichen zur akademischen Bildung eine elementare Herausforderung. &#8222;Hamburg war früher in diesem Bereich lange Zeit führend, in den gesetzlichen Rahmenbedingungen ebenso wie im praktischen Umgang damit.&#8220; Daher sei der Vorstoß von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, den Hochschulzugang für begabte Fachkräfte ohne Abitur oder Fachhochschulreife weiter zu stärken, sehr zu begrüßen. HFH-Präsident François fordert: &#8222;Die Bildungsgerechtigkeit muss in Hamburg aber nicht nur gesetzlich gestärkt, sondern auch an den Hochschulen gelebt und weiter ausgebaut werden.&#8220; 
&#8222;Gerade auch Berufstätigen ohne akademischem Hintergrund ebnet die Hamburger Fern-Hochschule den Weg zu einem Hochschulabschluss&#8220;, sagt Uwe Ploch, Kanzler der HFH. &#8222;Inzwischen können wir etwa 20 Prozent unserer Studierenden die Zugangsberechtigung aufgrund von Fortbildungsprüfungen wie Meister oder Fachwirt erteilen&#8220;, sagt Ploch. Damit hat die Hochschule die Ziele der Senatorin bereits heute erfüllt. Zudem gelangten an der HFH rund fünf Prozent der Studierenden aufgrund ihrer Berufserfahrung über eine Eingangsprüfung zum Studium, so Kanzler Ploch. Bundesweit hat der Erhebung &#8222;Eurostudent&#8220; zufolge nur ein Prozent der Studierenden die Hochschulzugangsberechtigung auf Grundlage von Anerkennung vorheriger Lern- und Arbeitserfahrungen erlangt. An den Hamburger Hochschulen ist dieser Prozentsatz deutlich höher.



v.l. Prof. Dr. Peter François, Dr. Dorothee Stapelfeld, Sandra Groth, Dipl.-Volksw. Uwe Ploch

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit rund 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet die HFH Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, die durch duale Bachelor-Studiengänge ergänzt werden. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de


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         <pubDate>21 Jul 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110721.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz<br>HFH-Experten bescheinigen gelungene Umsetzung des Pflege-TÜV]]></title>
         <description><![CDATA[Die beiden Kernfragen der Studie lauten: &#8222;Welche Chancen und Risiken sind mit der Anwendung der Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) verbunden, die als Pflege-TÜV bekannt geworden ist?&#8220;, und &#8222;Geht der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz mit diesem Instrument korrekt um?&#8220; &#8222;Zentrale Aufgabe dieses Zwischenberichts ist, eine eventuelle Einflussnahme der Ausfüllanleitung auf die Notengebung des Pflege-TÜVs zu ermitteln&#8220;, sagt Professor Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH und Autor der Studie. Im Fokus standen daher zunächst die vom Gesetzgeber ausgearbeitete Ausfüllanleitung zur PTVS und anschließend deren Anpassung durch den MDK. Schließlich wurde auch die Qualifikation der Prüfer untersucht. 
Die Begleitstudie kommt zu dem Ergebnis, dass der MDK Rheinland-Pfalz die Anleitungen der PTVS sehr sorgsam umsetzt. &#8222;Nachbesserungsbedarf sehen wir nur im Intervall der Prüferschulungen und einigen kleineren Details&#8220;, so Möller. Problematischer sind laut Studienergebnis die zu großen Interpretationsspielräume, die die gesetzlich vorgegebenen Anleitungen bieten. Zudem hebt der Zwischenbericht Defizite in der Vergleichbarkeit der Prüfergebnisse zwischen den Bundesländern hervor.
Den abschließenden Bericht wird der Fachbereich Gesundheit und Pflege der HFH voraussichtlich Anfang 2012 veröffentlichen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit etwa 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester an der HFH beginnt am 1. Januar 2012. 
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de
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         <pubDate>09 Jul 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110809.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Zehn Jahre Studiengang Pflegemanagement an der HFH]]></title>
         <description><![CDATA[Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Studierenden an der Hamburger Fern-Hochschule mit dem Studium des Pflegemanagements begonnen haben. &#8222;In diesen zehn Jahren haben die Pflegeberufe in ihrer gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung, von einem hohen Niveau ausgehend, weiter zugenommen&#8220;, sagt Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH. 
Der Bedarf an qualifizierter pflegerischer Dienstleistung wird künftig weiter wachsen. Hierfür sprechen die enormen Herausforderungen, denen sich das Gesundheitswesen gegenübergestellt sieht. Das Management in der Pflege umfasst einerseits das gesamte Spektrum des Planens, Organisierens und Überprüfens von Abläufen im Bereich der pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung. Andererseits wird die Personalführung immer wichtiger, damit die Mitarbeiter auch weiterhin die Klienten gut betreuen können. Zudem sind analytische und strategische Fähigkeiten erforderlich, um die komplexen Strukturen des Gesundheitswesens zu erfassen und durch aktives Handeln mitzugestalten. All diese Fertigkeiten werden im Bachelor-Studiengang Pflegemanagement vermittelt.
Eine ganz besondere Karriere hat eine der ersten Studentinnen des Pflegemanagements durchlaufen: Ulrike Oehmen hat mit dem ersten Jahrgang Anfang 2001 ihr Studium begonnen. Nach ihrem Abschluss nahm sie eine Lehrtätigkeit bei der HFH auf. Heute leitet die ehemalige Studentin das Studienzentrum für Gesundheit und Pflege in München. &#8222;Ich war schon vor meinem Studium bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste für die Fort- und Weiterbildung zuständig. Aber als Lehrende und dann als Leiterin des Studienzentrum München an meine eigene Hochschule zurückzukehren, war etwas ganz Besonderes für mich&#8220;, sagt sie.
Inzwischen hat die Hamburger Fern-Hochschule mehr als 600 Diplom-Pflegewirte (FH) verabschiedet. Interne Evaluationen belegen, dass der Abschluss des Studiums für die Absolventen in der Regel einen Karriere- und Gehaltssprung zur Folge hat.
Die Regelstudienzeit im Studiengang Pflegemanagement an der HFH beträgt insgesamt sieben Semester. Für die Aufnahme des Studiums sind berufspraktische Grundkenntnisse verbindlich. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird künftig der akademische Grad Bachelor of Arts (B. A.) verliehen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Auch ohne (Fach-)Abitur ist ein Studium an der HFH gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>23 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110623.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Promovieren in internationalem Ph.D.-Programm – jetzt informieren in Hamburg und München]]></title>
         <description><![CDATA[Die US-amerikanische University of Louisville bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen in Vermittlung der Hamburger Fern-Hochschule die Möglichkeit, während eines Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das strukturierte Ph.D.-Programm Industrial Engineering der Forschungsuniversität im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky richtet sich in erster Linie an Inhaber eines ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erlangen möchten. 
Über das Studienkonzept und die Inhalte informiert Studienkoordinator Professor Bodo Wilmes: 
Donnerstag, 30. Juni 2011, 18 Uhr, im Munich Workstyle, 
Landwehrstraße 61, 80336 München-Ludwigsvorstadt.
Freitag, 1. Juli 2011, 18 Uhr, am Hochschulstandort in
Hamburg-Barmbek, Alter Teichweg 23a, 22081 Hamburg


(Anmeldung erbeten unter Tel. 040/350 94 325.)

Die Seminare finden sowohl in Deutschland als auch in den USA statt. Das Studium beginnt im Juni 2012 mit einer Präsenzphase an der University of Louisville, danach folgen über drei Jahre hinweg Wochenendseminare in München. Die Anmeldefrist für den Studiengang Industrial Engineering endet am 29. Februar 2012.
Nach erfolgreicher Verteidigung der Ph.D.-Thesis in den USA wird den Doktoranden der akademische Titel Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering der University of Louisville verliehen. Gemäß
einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Mai 2008 dürfen Inhaber des US-amerikanischen Ph.D.-Titels in Deutschland die Abkürzung &quot;Dr.&quot; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung
führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation als &quot;Research University&quot; der Kategorie &quot;very high research activity&quot; bzw. &quot;high research activity&quot; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.&#160; 
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen zum Ph.D.-Programm: Raphael Post 040/35094-325, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>20 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110620.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[2011 an der Hamburger Fern-Hochschule: Jahrestreffen Fakultäten- und Fachbereichstag Wirtschaftsingenieurwesen ]]></title>
         <description><![CDATA[Bei dem dreitägigen Jahrestreffen des Fakultäten- und Fachbereichtags Wirtschaftsingenieurwesen stehen der fachliche Austausch und der Ausbau der hohen Qualitätsstandards der akademischen Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur im Mittelpunkt. Fachdidaktik und die Forschungslandschaft sind unter anderem Thema der Vorträge und Gespräche. Ein Ziel des Fachsbereichstags ist es, das spezielle Ausbildungs- und Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs auch international bekannter zu machen. Vorsitzender des Fakultäten- und Fachbereichstags ist Professor Uwe Dittmann von der Hochschule Pforzheim. 
Wirtschaftsingenieure finden mit ihrer breiten ingenieurwissenschaftlichen wie betriebswirtschaftlichen Ausrichtung ihre Aufgaben an den Schnittstellen zwischen Technik und Wirtschaft. Dazu gehört es, Projekte erfolgreich zu managen und dabei die beteiligten Mitarbeiter zielorientiert zu führen. Sie planen, organisieren, gestalten und realisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art hinsichtlich ihrer optimalen technischen und wirtschaftlichen Durchführung.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an, darunter auch den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen zum Fakultäts- und Fachbereichstag Wirtschaftsingenieurwesen: http://www.wirtschaftsingenieurwesen.de/]]></description>
         <pubDate>20 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110620a.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Buchtipp: Ratgeber für die Begleitung von Krebspatienten<br>„Zwischen Todesangst und Lebensmut“]]></title>
         <description><![CDATA[Autorin Corinna Kohröde-Warnken kennt den Umgang mit Krankheit und der Endlichkeit des Lebens aus zwei Blickrichtungen: Als gelernte Fachschwester und studierte Diplom-Pflegewirtin erlebte sie in ihrem Beruf häufig den Moment, in dem ein Patient seinen Sturz aus der Wirklichkeit erlebt, die Diagnose einer potenziell tödlichen Krankheit. Zudem war die Absolventin der Hamburger Fern-Hochschule selbst an Krebs erkrankt und kennt das Karussell zwischen Bangen und Hoffen aus der bedrohlichen Innenperspektive. 




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So ist ihr Ratgeber für Pflegekräfte und Angehörige, die Krebspatienten begleiten &#8211; so der Untertitel ihres Buches &#8211; derart ganzheitlich und einfühlend geraten, dass jeder Aspekt der Pflege und Anteilnahme mitreißend beleuchtet wird. Gleichberechtigt neben dem emotionalen Zugang stehen Erkenntnisse der Medizin, Psychologie und Philosophie. 

Im Vorwort kommt Prof. Dr. Rainer Gerckens vom Fachbereich Gesundheit und Pflege an der Hamburger Fern-Hochschule, zu der Bewertung: &#8222;Sie [die Autorin] ,übersetzt&#8216; das vorliegende akademische Wissen zugunsten der Betroffenen.&#8220; 



&#8222;Zwischen Todesangst und Lebensmut&#8220; antwortet also kenntnisreich und empathisch auf die Fragen, die im Umgang mit Krankheit und Angst entstehen &#8211; immer mit einem hilfreichen &#8222;Wie&#8220; statt mit einem distanzierteren &#8222;Warum&#8220;.


Corinna Kohröde-Warnken: Zwischen Todesangst und Lebensmut. 
Ein Ratgeber für Pflegekräfte und Angehörige, die Krebspatienten begleiten. 
Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2011. 128 Seiten, 24,95 Euro. 
ISBN 978-3-89993-280-5


Hochauflösender Download des Covers&#160;
]]></description>
         <pubDate>15 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110615.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Dialog zwischen Forschung und Praxis in der Pflege]]></title>
         <description><![CDATA[Am Donnerstag, 9. Juni 2011, findet in der Handwerkskammer Hamburg die erste Tagung der Veranstaltungsreihe &#8222;Pflegeforschung trifft Pflegepraxis &#8211; wir wollen den Wissenstransfer&#8220; statt. Veranstalter ist das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ). Zu den Rednern gehört Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). Die ehemaligen HFH-Studierenden Bärbel Schwertmann (Studienzentrum Kassel) und Konrad Günsel (Studienzentrum München) stellen ihre Diplomarbeiten vor. 
In der Handwerkskammer Hamburg treten die Referenten in den Dialog mit dem Plenum, um den Austausch zwischen Wissenschaft und praktischen Anwendungen in der Pflege zu fördern. Gerade in der Pflege zeigt sich, dass es häufig schwierig ist, theoretische Erkenntnisse in der Praxis umzusetzen. Das liegt an den unterschiedlichen Bedingungen, unter denen Pflege stattfindet, und auch an dem direkten Umgang mit pflegebedürftigen Menschen, der sich kaum in Standardlösungen bewerkstelligen lässt. 
Bärbel Schwertmann beschäftigt sich in ihrer Diplomarbeit mit der Frage nach dem Glück und dessen Bedingungsfaktoren bei pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern in stationären Altenpflegeeinrichtungen. &#8222;Das Ziel war es herauszufinden, wovon individuelles Glückserleben abhängt und wie es in einer stationären Einrichtung erlebbar wird. So ist zum Beispiel ist die Biografiearbeit ein wertvolles Instrument dafür, individuelles Glück zu erschließen und erlebbar zu machen&#8220;, sagt sie. &#8222;Die Auseinandersetzung mit dem Thema Glück trotz Pflegebedürftigkeit hat mir die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität erneut vor Augen geführt. Daher ist es ungemein wichtig, Pflegeforschung und Pflegepraxis stärker in den Dialog zu bringen.&#8220; 
Konrad Günsel hebt in seiner Diplomarbeit hervor, dass Wissensmanagement als Teil der Unternehmenskultur gesehen werden kann. &#8222;Die Tagung mit ihrem Thema ist ein hervorragendes Beispiel für gesellschaftliche Ebene von Wissensmanagement, die soziokulturelle Perspektive. Es freut mich, die Erkenntnisse meiner Arbeit in diesem Rahmen eingebettet zu wissen.&#8220;
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und die drittgrößte Hochschule Hamburgs. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli 2011. 

Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>08 Jun 2011 10:52:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20110608.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Neues Studienzentrum in Nordhessen: HFH ab 2012 in Rotenburg/Fulda]]></title>
         <description><![CDATA[&#8222;Es war uns ein Bedürfnis, in Hessen einen zusätzlichen wohnortnahen Standort für Präsenzveranstaltungen im Studiengang Betriebswirtschaft einrichten zu können&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Sie verfügt über eine gute mediale und räumliche Infrastruktur.&#8220; Ein weiteres Studienzentrum befindet sich in Kassel, wo bereits in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege sowie Technik die Lehre vor Ort stattfindet.
In dem neuen Studienzentrum unter der Leitung von Dieter Kliebisch können neben den Mitarbeitern der betrieblichen Krankenkassen auch Interessierte und Studierende aus der Region die Präsenzphasen ihres Bachelorstudiums in Betriebswirtschaft absolvieren. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. 
&#8222;Die HFH genießt als Hochschule einen guten Ruf. Wir freuen uns, als kompetenter und erfahrener Bildungsanbieter unser Know-how in die Kooperation einbringen zu können&#8220;, sagt Markus Buhrmann, einer der Geschäftsführer der BKK-Akademie. Bei den Betriebskrankenkassen werden vor allem Sozialversicherungsfachangestellte ausgebildet.
Die BKK Akademie GmbH führt Aus-, Fort- und Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen mit Auszubildenden und Angestellten der Betriebskrankenkassen und externen Interessenten durch. Das Spektrum der Weiterbildungsangebote reicht von Unternehmens-führung und Management über Personalkompetenz bis zu Führungsfortbildung. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360]]></description>
         <pubDate>27 May 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110527.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Erster Absolvent: Master of Business Administration an der Hamburger Fern-Hochschule<br>Managementqualifikation als Karrierekick]]></title>
         <description><![CDATA[Ingo Pfeil hatte bereits sein Diplomstudium in Betriebswirtschaft an der Hamburger Fern-Hochschule absolviert. Schon zu diesem Zeitpunkt war dem heute 52-Jährigen klar, dass er seinen Master machen will. 
Mit bundesweit rund einem Dutzend weiteren Studierenden startete Pfeil in der ersten Matrikel General Management. &#8222;Ich wusste durch meine internationalen beruflichen Kontakte, dass der MBA bereits in anderen Ländern weitaus präsenter ist als in Deutschland.&#8220; Pfeil arbeitete im Management, war Geschäftsführer in einem Unternehmen mit 400 Mitarbeitern. &#8222;Ich merkte aber, dass eine Lücke war zwischen Theorie und Praxis&#8220;, sagt er. Daher schrieb er sich ein paar Jahre später im MBA-Studiengang General Management ein. Dass seine Wahl erneut auf die HFH fiel, lag vor allem an der guten Betreuung und dem positiven Eindruck von dem für Pfeil zuständigen Studienzentrum: &#8222;Ich kannte das Studienzentrum München bereits und war dort sehr zufrieden&#8220;, sagt der Niederbayer. 
Der Abschluss Master of Business Administration, wie der MBA komplett heißt, steht für eine breit angelegte Managementqualifikation. &#8222;Unabhängig von der Branche oder Größe eines Unternehmens lernen die Studierenden, eine Organisation zu managen&#8220;, sagt Studiengangsleiter Claus Muchna. &#8222;Wer berufsbegleitend studiert, hat bereits durch seinen Beruf ein spezielles Profil.&#8220; Ein Spezial-MBA sei daher in der Regel unnötig. 
Der MBA an der HFH ist zudem ausgesprochen praxisorientiert. Schlüsselkompetenzen werden hier gezielt ausgebildet. Das sieht auch Ingo Pfeil so: &#8222;Die Studieninhalte wurden vielfach in Case Studies vermittelt.&#8220; Anders als beim Diplomstudium müsse man viel mehr Wissensübertragung leisten, sagt er. &#8222;Der Student muss die gelernten Fähigkeiten in bestimmten Managementsituationen anwenden.&#8220; 
Zum Beispiel hat der nun ehemalige Student im Rahmen einer Übungsaufgabe ermittelt, was im Betrieb verbessert werden könnte. &#8222;Einer meiner Ratschläge wurde im Unternehmen sogar umgesetzt&#8220;, freut sich Pfeil. 
Kurz vor Abschluss des MBA-Studiums hat Pfeil einen neuen Job begonnen. &#8222;Mit über 50 wollte ich etwas Neues kennenlernen&#8220;, sagt er. Nun ist Pfeil kaufmännischer Leiter und Mitglied der Geschäftsführung in einem Handelsunternehmen, das digitale Röntgengeräte vertreibt. &#8222;Im Austausch mit dem Headhunter kam der MBA sehr gut an.&#8220;
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>05 May 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110505.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Managementqualifikation im Doppelpack - VWA Würzburg und Hamburger Fern-Hochschule kooperieren]]></title>
         <description><![CDATA[&#8222;Die Kooperation mit der HFH erschließt unseren Studierenden und Absolventen eine weiterführende Qualifizierung&#8220;, sagt Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, zugleich Vorstandsvorsitzender der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie. &#8222;Mit dem HFH-Studienzentrum in Würzburg bieten wir zudem unseren Hörern Ortsnähe und kurze Wege. Darüber hinaus haben wir mit der HFH eine Partnerin gewonnen, die mit ihrem Studienangebot Anspruch und Flexibilität verbindet.&#8220; Auch HFH-Präsident Professor Dr. Peter François ist erfreut: &#8222;Unser Fernstudiumkonzept lässt sich hervorragend mit dem Präsenzstudium der VWA Würzburg kombinieren. Wir ermöglichen damit eine Managementqualifikation im Doppelpack.&#8220;
Der berufsbegleitende Sonderstudiengang an der staatlich anerkannten HFH integriert die Lehrpläne und Abschlüsse der VWA Würzburg auf betriebswirtschaftlichem, volkswirtschaftlichem und wirtschaftsrechtlichem Gebiet. So können die erbrachten Vorleistungen weitgehend auf das Studium an der HFH angerechnet werden. Für Absolventen der VWA Würzburg mit Abschluss Betriebswirt (VWA) ergibt sich dadurch ein viersemestriges Studium an der HFH. Ferner können Interessenten, die sich jetzt für den neuen Studiengang im kommenden Semester an der VWA Würzburg bewerben, ab Sommer 2012 parallel das Studium an der HFH aufnehmen. Bei diesem integrierten Modell ist eine Studienzeit von sechs Semestern vorgesehen.
Die gemeinnützige Verwaltungs- und Wirtschaft-Akademie (VWA) Würzburg richtet sich mit ihren berufsbegleitenden Fortbildungen an Personen im öffentlichen Dienst sowie aus der Wirtschaft. In Unterfranken hat sie jährlich rund 150 bis 200 Hörerinnen und Hörer. Neben dem Hauptsitz in Würzburg verfügt sie über Zweigakademien in Aschaffenburg und Schweinfurt. Tel.: 0931 882963, www.vwa-wuerzburg.de
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das Studienzentrum in Würzburg besteht seit 1998. Tel.: 0931 35979881, www.hamburger-fh.de
Pressekontakt
HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule&#160;
Studienzentrum Würzburg&#160;
Katrin Vogt
Telefon: 0931 35979881
E-Mail: katrin.vogt@hamburger-fh.de
VWA Würzburg
Hauptakademie Würzburg
Manfred Laugwitz
Telefon: 0931 882963
E-Mail: betriebswirt@vwa-wuerzburg.de]]></description>
         <pubDate>27 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110427.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Nachwuchskräfte im Gesundheitsmarkt: Junges Medizinpersonal als Erfolgsgarant für Kliniken]]></title>
         <description><![CDATA[Co-Autor Professor Dr. Johannes Möller von der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) zieht aus den Ergebnissen eine deutliche Schlussfolgerung: &#8222;Kliniken, die zukunftsfähig sein wollen, sollten sich gezielt um Mitarbeiter der Jahrgänge ab 1981 bemühen.&#8220; Krankenhäuser, die sich als lernende Organisation sehen, könnten besonders von den jungen Fachkräften profitieren. Sie seien herausragend qualifiziert in der Nutzung modernster Technik, kommunikationsfähig und kompetent im Teamlernen. &#8222;All das sind Fähigkeiten, die für den Wandel und die Konkurrenzfähigkeit in einem Unternehmen &#8211; und vor allem in einer Klinik &#8211; unabdingbar sind&#8220;, so Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH.
Junge Berufstätige trennen Arbeits- und Privatleben nicht, sondern tendieren während ihrer ersten Berufsjahre dazu, ihren Lebensinhalt in der Arbeit zu sehen, ist in der Studie zu lesen. Dabei streben sie weniger nach hierarchischem Aufstieg sondern vielmehr nach fachlichem Wissen und Kompetenz.&#8220; &#8222;Das medizinische Nachwuchspersonal geht alltäglich mit modernster Kommunikationstechnik um. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass es jungen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften leicht fällt, die Technisierung in Medizin und Pflege sowie die Vernetzung verschiedender Abteilungen voranzubringen&#8220;, sagt Möller. 
Der Fachartikel &#8222;Generation Y. Rekrutierung, Entwicklung und Bindung&#8220; ist verfügbar über den Link &#8222;online first&#8220; auf der Webseite http://www.springer.com/medicine/anesthesiology/journal/101 als kostenpflichtiger Download. Er erscheint in einer der nächsten Printausgaben der Zeitschrift &#8222;Der Anaesthesist&#8220;.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Auch ohne (Fach-)Abitur ist ein Studium an der HFH gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
]]></description>
         <pubDate>20 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110420.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule erneut auf dem Tag der Logistik: <br>Podiumsdiskussion am 14. April in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Am Tag der Logistik, der am 14. April 2011 bereits zum vierten Mal stattfindet, lädt die Hamburger Fern-Hochschule auf der Job- und Karrierebörse im Terminal Tango (Flughafenstraße 1) am Flughafen zur Podiumsdiskussion ein. &#8222;Karrierechancen in der Logistik &#8211; Qualifizierung vom Azubi bis zum Master&#8220; heißt die Veranstaltung, die um 10.30 Uhr beginnt. Sie richtet sich an Schulabgänger und Arbeitnehmer in der Logistik ebenso wie an Quereinsteiger oder Umschüler. Interessierte sind herzlich willkommen.
Experten der beruflichen und akademischen Weiterbildung diskutieren mit Praktikern der Logistik die Einstiegs-, Berufs- und Entwicklungsperspektiven in der Branche. Sie erläutern die verschiedenen Berufsfelder und deren Anforderungen an die Beschäftigten. Es wird thematisiert, welche Herausforderungen es künftig von Logistikern zu meistern gilt und welche Möglichkeiten in Hamburg bestehen, sich berufsbegleitend in diesem Bereich weiterzubilden. Dabei können sich interessierte Personen über das Spektrum von der Ausbildung zum Fachkaufmann über die Umschulung bis zu einem berufsbegleitenden Hochschulstudium informieren. Es werden Wege aufgezeigt, wie man sich als Berufstätiger oder in der Berufsausbildung Befindlicher auch ohne Abitur in sinnvollen Schritten bis zu einem akademischen Hochschulabschluss entwickeln kann. Schließlich werden Möglichkeiten vorgestellt, die Berufsausbildung unmittelbar mit einem Studium zu verbinden. 
Moderiert von Christiane Rietz von der DAA Deutschen Angestellten-Akademie, diskutieren auf der Veranstaltung:&#160;

Professor Dr. Claus Muchna, HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule
Jan Lippmann, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Umschulung Spedition/Logistik
Anita Flitner, Referentin Recruitment &amp; Personalmarketing der Hermes Fulfilment GmbH
Andreas Wegner, Personal- und Unternehmensberater der N J P Unternehmensgruppe

Die Job- und Karrierebörse, auf der die Podiumsdiskussion der Hamburger Fern-Hochschule stattfindet, wurde von der Logistik-Initiative Hamburg organisiert, bei der die HFH Mitglied ist.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und die drittgrößte Hochschule Hamburgs. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli 2011, die Anmeldefrist endet am 15. Mai. ]]></description>
         <pubDate>11 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110411.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[HFH-Präsident François verabschiedet 84 Hochschulabsolventen]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule hat im Rahmen einer Festveranstaltung in der Hamburger Altstadt 84 Absolventinnen und Absolventen aus ganz Deutschland und Österreich verabschiedet. 
In seiner Festansprache in der Patriotischen Gesellschaft gratulierte Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH, den Absolventinnen und Absolventen. Die Leistung, neben dem Beruf einen akademischen Abschluss zu erlangen, bedürfe Disziplin und Begeisterung, sagte er. Kanzler Uwe Ploch und Rudolf Helfrich, Ehrensenator der HFH und geschäftsführender Vorstand der DAAStiftung
Bildung und Beruf, eröffneten zuvor die Feier. Auch der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, gratulierte den Absolventen der staatlich anerkannten Hochschule. 
Mit Thorsten Fricke, der an der HFH Wirtschaftsingenieurwesen studiert hatte, kam auch ein ehemaliger Student zu Wort. Der 41-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) aus dem westfälischen Oer-Erkenschwick berichtete, wie er persönlich die Doppelbelastung von Studium und Beruf gemeistert und schließlich den Abschluss geschafft hat. 

Die ehemaligen Studierenden kamen an diesem Samstag vom schleswig-holsteinischen Osdorf bis zum österreichischen Linz angereist. Sie sind zwischen 25 und 52 Jahre alt. Verbunden hat sie in den letzten Jahren eines: das berufsbegleitende Fernstudium, arbeitsintensive Wochenenden mit Präsenzveranstaltungen, Klausuren und das Selbststudium am Feierabend. Und nun sind sie frischgebackene Hochschulabsolventen, die zudem schon mitten im Beruf stehen.
Im letzten Semester hatten an der HFH über 200 Studierende ihren akademischen Abschluss erlangt, darunter auch die ersten Absolventen des MBA-Studiengangs General Management und des studiengangs Wirtschaftsrecht. Insgesamt haben an Hamburgs drittgrößter Hochschule bereits über 3.000 Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.



&#160;
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160; 
&#160;


&#160;HFH-Präsident Professor Dr. Peter François
&#160;
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Studentenwerkes Deutschland&#160;




Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands und die drittgrößte Hochschule Hamburgs. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an.
Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Juli 2011&#160;auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli 2011, die Anmeldefrist endet am 15. Mai.
Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360]]></description>
         <pubDate>09 Apr 2011 10:52:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20110409.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Studienzentrum München der HFH feiert zehnjähriges Bestehen]]></title>
         <description><![CDATA[Zu den Festlichkeiten im Park Café waren 120 Gäste erschienen, darunter Studierende, Ehemalige und Lehrbeauftragte, aber auch zahlreiche Leitungen von regionalen Gesundheitsfachschulen. Aus&#160;Hamburg war Professorin Dr. Regina Brunnett angereist, Leiterin des Studiengangs Pflegemanagement. &#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir über das Studienzentrum München auch im Süden Deutschlands so viele Berufstätige aus dem Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich akademisch weiterbilden können&#8220;, sagte sie. Mit der Akademisierung werde den veränderten Anforderungen in diesen Bereichen begegnet und den steigenden Qualifikationsansprüchen Rechnung getragen.
Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Münchener Studienzentrum für Gesundheit und Pflege nahe dem Hauptbahnhof gemeinsam mit der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste &#8211; DAA (GGsD). Deren Geschäftsführer Claus Lüders war ebenfalls unter den Gästen. Ulrike Oehmen, Leiterin des Studienzentrums: &#8222;Zurzeit haben wir über 400 Studierende. Und über 100 haben ihr Studium an der HFH bereits erfolgreich abgeschlossen.&#8220; 
Gestartet war das Studienzentrum 2001 mit 53 Studierenden. Anfangs wurde in München ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. Ein Sonderstudiengang für berufserfahrene Fachkräfte dieser Berufsgruppen soll in München in diesem September das Angebot ergänzen. 
Während des Festprogramms hatten Studierende und Lehrbeauftragte das Wort: Die Pflegemanagement-Studentin Silvia Gau berichtete von einem Praktikumseinsatz in England, während Roland Lanzenstiel seine Motivation erläuterte, Gesundheits- und Sozialmanagement an der HFH zu studieren. Und der Lehrbeauftragte Peter Huber ging auf die möglichen Einsatzfelder der künftigen Bachelor-Absolventen des Studiengangs Pflegemanagement ein.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, darunter zwei in München, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli, die Anmeldefrist endet am 15. Mai 2011.
Weitere Informationen: Studienzentrum München für Gesundheit und Pflege der HFH, Seidlstraße 3, 80335 München, Telefon 089 35814813, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>08 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110408.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Zehnjähriges Jubiläum am Studienzentrum Nürnberg der HFH ]]></title>
         <description><![CDATA[Die Jubiläumsfeier wurde im Festsaal des Studentenwerks Nürnberg mit knapp 100 Gästen begangen. &#8222;Seit zehn Jahren können Berufstätige der Metropolregion Nürnberg wohnortnah ein Pflegemanagement-Studium an der HFH absolvieren&#8220;, sagte Professor Dr. Peter François, Präsident der staatlich anerkannten Hochschule. &#8222;Inzwischen hat sich unser Studienzentrum als gut besuchte und geschätzte Adresse bei der regionalen Weiterbildung unter anderem von Pflegekräften etabliert.&#8220; 
Die Hamburger Fern-Hochschule betreibt das Studienzentrum in der Nordstadt in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste &#8211; DAA (GGsD). &#8222;Wir sind im Jahr 2001 mit 28 Studierenden gestartet&#8220;, blickt der Leiter des Studienzentrums Claus Lüders zurück, der zugleich Geschäftsführer der GGsD ist. &#8222;Heute betreuen wir etwa 300 Studierende.&#8220; Bisher hätten zudem über 50 Berufstätige am Studienzentrum ihr Teilzeitstudium an der HFH erfolgreich beendet.
Der Zuspruch, den die Hamburger Fern-Hochschule von den regionalen Einrichtungen des Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereichs erfährt, zeigt sich anhand der Gästeliste der feierlichen Veranstaltung: Geschäftsführer sowie zahlreiche Leitungen von Gesundheitsfachschulen, Pflegedirektoren und Personalleiter von Krankenhäusern waren gekommen, um das Jubiläum des Studienzentrums zu feiern. 
Während des Festprogramms hatten Studierende und Lehrbeauftragte das Wort: Die Studentin Jutta Ballwiener erläuterte, wie das Know-how der Studierenden bei ihrem Arbeitgeber, dem Klinikum Fürth, effektiv genutzt werden könne. Roswitha Happach, Leiterin der Personalentwicklung am Klinikum Regensburg und zugleich Lehrbeauftragte an der HFH, berichtete über die Einsatzmöglichkeiten von Bachelorabsolventen im Klinikbetrieb. Und die Lehrbeauftragte Sonja Kalusche thematisierte die Führungsqualifikationen, die im Rahmen eines Studiums an der HFH vermittelt werden. 
Das Studienzentrum Nürnberg in der Roritzerstraße 7 betreut die Studierenden des Fachbereiches Gesundheit und Pflege der HFH. Anfangs wurde hier ausschließlich der Diplomstudiengang Pflegemanagement angeboten, der inzwischen im Zuge des Bologna-Prozesses als Bachelorstudiengang konzipiert und inhaltlich neu gestaltet worden ist. 2007 kam der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement hinzu. Im Jahr 2009 startete schließlich mit dem dualen Bachelorstudiengang Health Care Studies der dritte Studiengang des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, der sich an Auszubildende der Ergotherapie, Gesundheits- und (Kinder-)
Krankenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie richtet. Ein Sonderstudiengang für berufserfahrene Fachkräfte dieser Berufsgruppen rundet seit 2010 das Angebot des Studienzentrums ab. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, darunter zwei in Nürnberg, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Über 3.000 Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli, die Anmeldefrist endet am 15. Mai 2011. Ein Studium an der HFH ist unter bestimmten Voraussetzungen auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.
Weitere Informationen: Studienzentrum Nürnberg für Gesundheit und Pflege der HFH, Roritzerstraße 7, 90419 Nürnberg, Telefon 0911 3773415, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>07 Apr 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110407.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Facility-Management: Zukunft sichern in Deutschlands Wachstumsbranche]]></title>
         <description><![CDATA[Längst hat sich das Facility-Management in Deutschland mit sämtlichen Beschäftigungsprozessen rund um Immobilien etabliert. Große Konzerne nutzen Facility-Manager oder -Dienstleister genauso wie mittelständische Betriebe. Dennoch ist das Tätigkeitsfeld der hoch qualifizierten Fachkräfte noch immer vielen Menschen unbekannt. &#8222;Es geht um nicht weniger als den gesamten Lebenszyklus von Immobilien, angefangen bei der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase&#8220;, sagt Professor Gerald Weindel von der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). So werden optimale Rahmenbedingungen für das Kerngeschäft eines jeden Unternehmens geschaffen, was gleichzeitig zu großen Leistungssteigerungen führt. Aber auch das Senken von Bewirtschaftungskosten, der ressourcenschonende und nachhaltige Immobilienbetrieb sind häufig Ziele für den Einsatz des Facility-Managements. 
Facility-Manager sind strategisch denkende Generalisten, die umfassendes Know-how aus den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Recht und Dienstleistungsmanagement miteinander verbinden. Ebenfalls unabdingbar in ihrem Berufsalltag sind Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und effizientes Handeln.
&#8222;Um sich das komplexe Fachwissen anzueignen, ist ein Studium die beste Lösung&#8220;, sagt Professor Gerald Weindel, der an der Hamburger Fern-Hochschule den Studiengang Facility-Management leitet. In acht Semestern kann man an der staatlich anerkannten Hochschule berufsbegleitend den Bachelor of Engineering erlangen. Der Studiengang behandelt alle fachlichen Facetten des Facility-Managements. Als Studienschwerpunkte stehen rechnergestütztes Facility-Management sowie Energie- und Umweltmanagement zur Wahl. Dadurch eröffnen sich für die Absolventen breit angelegte berufliche Möglichkeiten.
Mit einem Anteil von über 5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes &#8211; in absoluten Zahlen 112 Milliarden Euro &#8211; leistet das Facility-Management einen größeren Beitrag zur Bruttowertschöpfung als die Baubranche (4,5%), der Maschinenbau (3,3) oder die Automobilindustrie (3,1%). Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für angewandte Innovationsforschung e. V. im Auftrag des Verbandes für Facility-Management (GEFMA) e. V. Beste Aussichten also für eine gute Karriere!!
Zurzeit finden zum berufsbegleitenden Studiengang Facility-Management an der HFH in ganz Deutschland Infoveranstaltungen statt. Weitere Informationen: 040 35094360.]]></description>
         <pubDate>30 Mar 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110330.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Facility-Management: Vortrag in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Am 1. März 2011 findet in Hamburg die Auftaktveranstaltung des neuen Arbeitskreises Facility Management des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) Hamburg statt. Facility Management ist eine noch junge Wissenschaftsdisziplin, die sich mit den dynamischen Prozessen im Lebenszyklus von Immobilien, Liegenschaften und Anlagen befasst. Obwohl für viele noch schwer einzuordnen, ist die Branche mit einer jährlichen Bruttowertschöpfung von 112 Milliarden Euro umsatzstärker als der deutsche Maschinenbau oder die Automobilindustrie. 
Im Facility Management findet wie kaum in einer anderen Branche ein Wandel mit hoher Dynamik statt. Viele Potenziale sind bislang ungenutzt, wodurch ein hoher Bedarf an Entwicklung und&#160; Professionalisierung besteht. Diesem trägt seit August 2009 auch der VDI Rechnung, indem er eine Umstrukturierung seines Fachgebietes Bauen und Gebäudetechnik vorgenommen und den Fachbereich Facility Management gegründet hat. Seit Januar 2011 ist dieser auch in Hamburg für den gesamten norddeutschen Raum aktiv.
Die Auftaktveranstaltung des VDI-Arbeitskreises Facility Management findet statt am 
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 1. März 2011, 17.30 Uhr
im Imtech-Haus, Hammer Straße 32, 22041 Hamburg. 
Referenten der Veranstaltung sind Prof. Gerald Weindel, Studiengangsleiter Facility Management an der Hamburger Fern-Hochschule, und Dr. Wolfgram Trinius, Experte im nachhaltigen Bauen. 
Die Vorträge:

Facility Management: Stand im Jahr 2011 und was bringt FM uns für die Zukunft? 
(Prof. Gerald Weindel)
Nachhaltiges Bauen: Modewort oder Milliardenpotential? (Dr. Wolfram Trinius)

Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme kostenfrei. Ausreichend Plätze sind vorhanden. 
]]></description>
         <pubDate>27 Feb 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20110227.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Health Care Studies: imland Pflegeschule ist 100. Kooperationsschule ]]></title>
         <description><![CDATA[Auszubildende der imland Pflegeschule in Rendsburg können künftig parallel zur Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege den Bachelor-Studiengang Health Care Studies an der HFH belegen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben die beiden Bildungseinrichtungen unterzeichnet. 
Das Teilzeit-Fernstudium beginnt im zweiten Ausbildungsjahr und schließt zwei Jahre nach dem Berufsexamen mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab. 



&#160;
&#160;
&#8222;Die Studieninhalte bauen auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpfen sie mit erweiterten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke von der HFH. Joachim Carlsen, Leiter der imland Pflegeschule, betont: &#8222;Wir wollen mit der Kooperation aktiv unseren eigenen Nachwuchs fördern, um dem Fachkräftemangel und der Abwanderung der Fachkräfte nach Ausbildungsende entgegenzuwirken.&#8220; 


&#160;von links: Joachim Carlsen (Schulleiter imland Pflegeschule), 
Martin Wilde (Geschäftsführer imland), Peter François (Präsident der HFH) und Uwe Ploch (Kanzler der HFH)
&#160;
&#160;




Die imland Pflegeschule ist deutschlandweit die 100. Kooperationsschule der HFH im dualen Studiengang Health Care Studies. &#8222;Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit den Schulen des Gesundheitswesens und ihre Unterstützung unseres Studienkonzeptes sehr&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Das gemeinsame Ziel sei die Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe.
Der Studiengang Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich an Auszubildende verschiedener Professionen des Gesundheitswesens: der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege. Er verfolgt einen integrativen Ansatz: Neben separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifenden Module vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. &#8222;So wird das Verständnis für die weiteren Professionen gestärkt und ein gemeinsames Handeln in der Versorgung der Klienten und Patienten initiiert&#8220;, so Warnke.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Der Studiengang Health Care Studies ist durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert.
Unter dem Dach der imland GmbH bietet die Pflegeschule 140 Ausbildungsplätze zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) an. Die imland GmbH übernimmt mit den beiden Kliniken Rendsburg und Eckernförde sowie den Seniorenhäusern in Eckernförde, Jevenstedt und Nortorf die medizinische Versorgung für insgesamt 270.000 Menschen. Rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen täglich an den 4 Standorten 1.000 Patienten und Bewohner. An den Klinik-Standorten Rendsburg und Eckernförde steht für die Versorgung der Bevölkerung des Landkreises ein modernes und leistungsstarkes Schwerpunktkrankenhaus mit 777 Betten zur Verfügung. Jährlich lassen sich rund 50.000 Patienten sowohl stationär als auch ambulant in insgesamt 15 medizinischen Abteilungen behandeln. Als akademisches Lehrkrankenhaus für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel leisten die beiden Kliniken außerdem einen wichtigen Beitrag zur ärztlichen Aus- und Weiterbildung.]]></description>
         <pubDate>22 Feb 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20110222.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Ausbildungsbegleitendes Studium – imland Pflegeschule kooperiert mit Hamburger Fern-Hochschule]]></title>
         <description><![CDATA[Das Teilzeit-Fernstudium beginnt im zweiten Ausbildungsjahr und schließt zwei Jahre nach dem Berufsexamen mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab. &#8222;Die Studieninhalte bauen auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpfen sie mit erweiterten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;, sagt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke von der HFH. 
Joachim Carlsen, Leiter der imland Pflegeschule, betont: &#8222;Wir wollen mit der Kooperation aktiv unseren eigenen Nachwuchs fördern, um dem Fachkräftemangel und der Abwanderung der Fachkräfte nach Ausbildungsende entgegenzuwirken.&#8220; 
Die imland Pflegeschule ist deutschlandweit die 100. Kooperationsschule der HFH im dualen Studiengang Health Care Studies. &#8222;Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit den Schulen des Gesundheitswesens und ihre Unterstützung unseres Studienkonzeptes sehr&#8220;, sagt Professor Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Das gemeinsame Ziel sei die Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe, zudem wirke man mit diesem Modell dem Fachkräftemangel entgegen.
Der Studiengang Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich an Auszubildende verschiedener Professionen des Gesundheitswesens: der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege. Er verfolgt einen integrativen Ansatz: Neben separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifenden Module vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. &#8222;So wird das Verständnis für die weiteren Professionen gestärkt und ein gemeinsames Handeln in der Versorgung der Klienten und Patienten initiiert&#8220;, so Warnke.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Der Studiengang Health Care Studies ist durch die Akkreditierungsagentur ZEvA akkreditiert.

Unter dem Dach der imland GmbH bietet die Pflegeschule 140 Ausbildungsplätze zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) an. Die imland GmbH übernimmt mit den beiden Kliniken Rendsburg und Eckernförde sowie den Seniorenhäusern in Eckernförde, Jevenstedt und Nortorf die medizinische Versorgung für insgesamt 270.000 Menschen. Rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen täglich an den 4 Standorten 1.000 Patienten und Bewohner. 
An den Klinik-Standorten Rendsburg und Eckernförde steht für die Versorgung der Bevölkerung des Landkreises ein modernes und leistungsstarkes Schwerpunktkrankenhaus mit 777 Betten zur Verfügung. Jährlich lassen sich rund 50.000 Patienten sowohl stationär als auch ambulant in insgesamt 15 medizinischen Abteilungen behandeln. Als akademisches Lehrkrankenhaus für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel leisten die beiden Kliniken außerdem einen wichtigen Beitrag zur ärztlichen Aus- und Weiterbildung.
Weitere Informationen: www.imland.de und www.hamburger-fh.de.
]]></description>
         <pubDate>18 Feb 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110218.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitend promovieren mit internationalem Ph.D.-Programm]]></title>
         <description><![CDATA[Die University of Louisville bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen in Vermittlung der HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule die Möglichkeit, während eines vierjährigen Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das strukturierte Ph.D.-Programm der Forschungsuniversität im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky, das in Teilen in den USA und Deutschland stattfindet, richtet sich in erster Linie an Inhaber eines ingenieurwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erlangen möchten. Nächster Starttermin ist im Juni 2012. Derzeit promovieren rund 60 Doktoranden in dem 2009 erstmals gestarteten Programm.

&#8222;Die Konzerne müssen heutzutage ein Höchstmaß an Innovationsfähigkeit aufbringen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen&#8220;, sagt Prof. Bodo Wilmes, Studienkoordinator in Deutschland. &#8222;Das Ph.D.-Programm vermittelt daher komplexes technisches und betriebswirtschaftliches Wissen für internationale Managementaufgaben.&#8220;
Auftakt des englischsprachigen Studiums ist eine zweiwöchige Präsenzphase an der J.B. Speed School of Engineering, der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der University of Louisville. Das Jahr über arbeiten die Doktoranden in Deutschland berufsbgleitend an ihrer Promotion. Es stehen englischsprachige Fachbücher auf dem Programm, außerdem Essays und Klausuren. Regelmäßig besuchen sie an ausgewählten Wochenenden Seminare, beispielsweise zu den Themen Simulation oder Logistical Systems. Diese finden voraussichtlich in München statt. Die Professoren kommen für die Lehrveranstaltungen extra aus den USA angereist. So kann das ambitionierte Programm tatsächlich berufsbegleitend stattfinden. Weitere Forschungsaufenthalte an der amerikanischen Universität sind möglich.
Für Diplom-Ingenieure von Universitäten ist eine Studiendauer von drei Jahren vorgesehen. Ingenieurwissenschaftlichen Fachhochschul- und Bachelor-Absolventen sowie Universitätsabsolventen verwandter Fachrichtungen steht ein vierjähriges Programm offen, das den Zwischenschritt zum Master of Science in Industrial Engineering (UofL) beinhaltet.
Nach erfolgreicher Verteidigung der Ph.D.-Thesis in den USA wird den Doktoranden der akademische Titel Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering der University of Louisville verliehen. Gemäß einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15. Mai 2008 dürfen Inhaber des US-amerikanischen Ph.D.-Titels in Deutschland die Abkürzung &#8222;Dr.&#8220; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation als &#8222;Research University&#8220; der Kategorie &#8222;very high research activity&#8220; bzw. &#8222;high research activity&#8220; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.
Im Februar 2011 finden Informationsveranstaltungen zum Ph.D.-Programm statt: am 17. Februar in München, am 18. Februar in Rheda-Wiedenbrück und am 19. Februar am Hochschulstandort der HFH in Hamburg. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Mit dem Ph.-D.-Programm vertieft die HFH ihre Zusammenarbeit mit der University of Louisville. Bereits seit 2003 kooperieren die Hochschulen beim MBA-Studiengang Global Business. 
Weitere Informationen bei Raphael Post, Manager for International Programs an der Hamburger Fern-Hochschule, Tel. 040 35094325, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>13 Jan 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20110113.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitend zum Doktortitel]]></title>
         <description><![CDATA[Im Juni 2012 folgt der nächste Intake im Ph.D.-Programm Industrial Engineering, das die Speed School der University of Louisville (Kentucky/USA) in Vermittlung der Hamburger Fern-Hochschule durchführt. Berufsbegleitend kann so in drei bzw. vier Jahren (je nach fachwissenschaftlicher Vorbildung) in einem strukturierten Doktorandenprogramm der Abschluss Doctor of Philosophy in Industrial Engineering (UofL) erlangt werden. 
Der Studiengang, komplett in englischer Sprache, ist als Mischung aus Selbststudium und Präsenzphasen konzipiert. Auftakt ist eine zweiwöchige Sommer-Präsenz an der J.B. Speed School of Engineering statt, der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der University of Louisville. 
Das Jahr über arbeiten die Studierenden in Deutschland an ihrer Promotion. Nach Feierabend stehen englischsprachige Fachbücher auf dem Programm, außerdem Essays und Klausuren. Regelmäßig besuchen sie an ausgewählten Wochenenden Seminare, beispielsweise zu den Themen Simulation oder&#160;Logistical Systems. Weitere Forschungsaufenthalte an der University of Louisville sind möglich.
&#8222;Die Konzerne müssen heutzutage ein Höchstmaß an Innovationsfähigkeit aufbringen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen&#8220;, sagt Prof. Bodo Wilmes, Studienkoordinator in Deutschland. &#8222;Das Ph.D.-Programm vermittelt daher komplexes technisches und betriebswirtschaftliches Wissen für internationale Managementaufgaben.&#8220; 
Die Professoren kommen dafür extra aus Amerika nach Deutschland gereist. So kann das ambitionierte Programm tatsächlich berufsbegleitend stattfinden. 
Die University of Louisville führt das Ph.D.-Programm in Industrial Engineering seit 2009 über&#160;die Hamburger Fern-Hochschule in Deutschland und den USA durch. Inzwischen sind rund 60 Studierende immatrikuliert. 
Für Diplom-Ingenieure von Universitäten ist eine Studiendauer von drei Jahren vorgesehen. Ingenieurwissenschaftlichen Fachhochschul- und Bachelor-Absolventen sowie Universitätsabsolventen verwandter Fachrichtungen steht ein vierjähriges Programm offen, das den Zwischenschritt zum Master of Science in Industrial Engineering (UofL) beinhaltet. 
Auf Grundlage eines Beschlusses der deutschen Kultusministerkonferenz vom 6. März 2008 dürfen Inhaberinnen und Inhaber dieses Grades in Deutschland die Namenserweiterung &quot;Dr.&quot; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, sofern die Universität von der US-amerikanischen Carnegie Foundation&#160;als &#8222;Research University&#8220; der Kategorie &#8222;very high research activity&#8220; bzw. &#8222;high research activity&#8220; geführt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall.


Zulassungsvoraussetzungen und weitere Details
]]></description>
         <pubDate>11 Jan 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20110111.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Semesterauftakt: Hamburger Fern-Hochschule begrüßt über 1.000 Erstsemester]]></title>
         <description><![CDATA[&#8222;Für Berufstätige wird die Fortbildung auf akademischem Niveau ein immer wichtigeres Thema&#8220;, sagt Prof.&#160;Dr. Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Durch ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten in Unternehmen, für die ein akademischer Abschluss nicht selten Voraussetzung ist.&#8220; 
Die neuen Studierenden an der HFH sind zwischen 19 und 63 Jahre alt, der Durchschnittswert ist 30,2 Jahre. Sie kommen aus ganz Deutschland, von Flensburg bis Friedrichshafen am Bodensee, von Aachen bis Dresden. Einige von ihnen absolvieren ihr Fernstudium im Ausland, z. B. in Brüssel, Shanghai, Budapest oder St. Petersburg. Außerdem sind 54 Österreicher unter den Erstsemestern. Allesamt werden an den über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich betreut, ebenso wie die 72 Zertifikatsstudierenden, die sich an der HFH in einzelnen Studienmodulen weiterbilden.
Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Bachelor-Studiengängen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, dem Diplom-Studiengang Pflegemanagement bzw. dem MBA-Studiengang General Management aufgenommen. Während bei den meisten Hochschulen bald die Semesterferien anstehen, nutzen die überwiegend berufstätigen Studierenden an der HFH die ersten Monate des Jahres, um sich den Semesterstoff anzueignen. Im Februar finden die ersten Präsenzseminare des Frühjahrssemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs angeboten werden. 

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, ab Sommer 2011 auch in der Schweiz, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>04 Jan 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101102_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule geht in die Schweiz]]></title>
         <description><![CDATA[Mit dieser bietet die staatlich anerkannte HFH ihren Studiengang Betriebswirtschaft mit dem Abschluss Bachelor of Arts an den Standorten Bern, Luzern, St. Gallen, Thun und Zürich an. &#8222;Wir freuen uns, über die European Business School auch in der Schweiz präsent zu sein&#8220;, sagt Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH. &#8222;Nachdem wir bereits seit zehn Jahren über Studienzentren in Österreich verfügen, stärken wir mit dem Studienangebot in der Schweiz unsere Stellung als Bildungsanbieter für den gesamten deutschen Sprachraum.&#8220; 
Durch die Kooperation haben die Studierenden der Höheren Fachschule für Wirtschaft (HFW) der Schweizer European Business School die Möglichkeit, parallel zum eidgenössisch anerkannten Diplomstudium das darauf abgestimmte Fachhochschulprogramm der Hamburger Fern-Hochschule zu absolvieren. Weitere Partner dieser Kooperation sind die Handelschulorganisation Schweiz und die KV Zürich Business School als größte Wirtschaftsschule der Schweiz. Die Studierenden erlangen in drei Jahren den Abschluss als &#8222;Dipl. Betriebswirtschafter HF&#8220; und nach einem weiteren Studienjahr in Teilzeit den nach Bologna-Richtlinien anerkannten akademischen Abschluss &#8222;Bachelor of Arts&#8220; in Betriebswirtschaft. Damit können auch Schweizerinnen und Schweizer ohne Berufsmatura auf diesem Weg das Studium aufnehmen. Für Absolventen der Höheren Fachschule verkürzt sich die Studienzeit auf vier Semester. 
Ebenso kann das internationale MBA-Programm Global Business in Kooperation mit der University of Louisville (Kentucky/USA) künftig auch an der European Business School studiert werden. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden (ab Januar 2011) ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden in Deutschland, Österreich und nun auch in der Schweiz.&#160;




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&#160;
V.l.n.r.: Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH · Hamburger Fern-Hochschule; Dr. Beat Nägelin, Präsident EUROPEAN; Sven Kohler, Rektor EUROPEAN Zürich; Prof. Dr. Günther Singer, Akademischer Leiter EUROPEAN; Ursula Haller, Nationalrätin und Beirätin der EUROPEAN; Uwe Ploch, Kanzler der HFH · Hamburger Fern-Hochschule; Stefan Leuenberger Rektor EUROPEAN Thun und Bern. Bild: Foto Pro Dany Bern




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Das Foto steht in hochauflösender Qualität zum Download zur Verfügung.]]></description>
         <pubDate>26 Dec 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101126.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule nimmt Begleitforschung zur Umsetzung der Pflege-Transparenzvereinbarung auf]]></title>
         <description><![CDATA[Der Fachbereich Gesundheit und Pflege der HFH · Hamburger Fern-Hochschule erforscht in den kommenden zwei Jahren Stärken und Verbesserungspotenziale der &#8222;Pflege-Transparenzvereinbarung stationär&#8220;. Damit begleitet die Hochschule deren Umsetzung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz wissenschaftlich und bewertet diese. Die Wissenschaftler untersuchen in dem Drittmittelprojekt u. a. Qualitätskriterien, Bewertungssystematik, Ausfüllanleitung und Veröffentlichungsmodi der Pflege-Transparenzvereinbarung, die im Zuge des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes 2008 eingeführt worden ist. 

Der MDK Rheinland-Pfalz erhebt bei seinen Qualitätsprüfungen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen gemäß den gesetzlichen Vorgaben die Daten, die zur Veröffentlichung von Transparenzkriterien erforderlich sind. Dr. Ursula Weibler-Villalobos, Leitende Ärztin beim MDK Rheinland-Pfalz, betont: &#8222;Darüber hinaus haben wir großes Interesse an einer wissenschaftlichen Begleitung unserer Arbeit.&#8220;
Die Wissenschaftler am Fachbereich Gesundheit und Pflege der HFH · Hamburger Fern-Hochschule werden u. a. die Anreizstrukturen untersuchen, die von der im Volksmund als &#8222;Pflege-TÜV&#8220; bezeichneten Pflege-Transparenzvereinbarung für Pflegeeinrichtungen ausgehen. &#8222;Derzeit ist noch unklar, ob die 
Pflege-Transparenzvereinbarung Anreize setzt für eine exzellente Pflege oder eher für eine Versorgung nach Mindeststandards&#8220;, sagt Professor Dr. Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs. Die Wissenschaftler an der HFH erforschen beispielsweise, welchen Einfluss eine verbesserte Lebensqualität auf die veröffentlichten Pflegenoten hat und welche Bedeutung den reinen Dokumentationstätigkeiten zukommt. Ferner wird untersucht, ob sich daraus Wettbewerbsvor- oder 
-nachteile für stationäre Pflegeeinrichtungen verglichen mit ambulanten Pflegediensten ableiten lassen. 

Der MDK Rheinland-Pfalz mit Sitz in Alzey wirkt als eigenständige Einrichtung an der Seite der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen an der Gestaltung des Gesundheitswesens mit. Aufgabenschwerpunkte sind die Begutachtung im Einzelfall und die Beratung in Grundsatzfragen. 
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe wissenschaftliche Betreuung der Studierenden. ]]></description>
         <pubDate>29 Nov 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101129.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Tag der offenen Tür am Studienzentrum Stuttgart]]></title>
         <description><![CDATA[Stuttgart/Hamburg &#8211; Am Samstag, den 27. November 2010, lädt das Studienzentrum Stuttgart der HFH · Hamburger Fern-Hochschule in der Hackstraße 77 von 11 bis 16 Uhr ein zum Tag der offenen Tür. Besucher erleben ein vielseitiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen, Get-together und Infor¬mationen rund um die berufsbegleitenden Fernstudiengänge Pflegemanagement sowie Gesundheits- und Sozialmanagement ebenso wie den Bachelor-Studiengang Health Care Studies für (angehende) Ergotherapeuten, Logopäden, Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger sowie Physiotherapeuten. Für Kinderbetreuung und das leibliche Wohl ist gesorgt.
&#8222;Unseren Tag der offenen Tür führen wir in Stuttgart nun schon im dritten Jahr durch&#8220;, sagt Trudel Haas, Leiterin des Studienzentrums. Auch in diesem Jahr bietet sich Interessierten die Gelegenheit, sich umfassend und hautnah über das Studienangebot zu informieren. Prof. Dr. Regina Brunnett vom Fachbereich Gesundheit und Pflege der HFH aus Hamburg, die Mitarbeiter des Stuttgarter Studienzentrums sowie Lehrbeauftragte der HFH stehen den Besuchern Rede und Antwort. Und auch die Studierenden der Hamburger Fern-Hochschule aus Stuttgart und Umgebung werden an diesem Tag in &#8222;ihrem&#8220; Studienzentrum zum fachlichen wie fröhlichen Austausch zusammenkommen.
Das Programm bietet u.a. einen Vortrag zum Thema &#8222;Was macht uns Menschen zu Menschen?&#8220; von dem HFH-Lehrbeauftragten Prof. Dr. Wolfgang Knörzer, die Präsentation und Podiumsdiskussion zu ausgewählten Hausarbeiten sowie einen Überblick über gegenwärtige Studientrends im Gesundheitsbereich und die Hamburger Fern-Hochschule. Neugierige und Interessierte sind herzlich willkommen!
Die HFH Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Österreich und Deutschland, davon zweien in Stuttgart, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
Pressekontakt:
Trudel Haas
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Studienzentrum Stuttgart
Hackstraße 77
70190 Stuttgart
Tel. 0711 92371-33
E-Mail: trudel.haas@hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>15 Nov 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101115.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Bewerbungsfrist an der Hamburger Fern-Hochschule endet am 15. November 2010]]></title>
         <description><![CDATA[Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. November an der HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule um einen Studienplatz für das kommende Frühjahrssemester bewerben, das im Januar 2011 beginnt. Die staatlich anerkannte, gemeinnützige Hochschule bietet u.a. die Studiengänge Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht, Gesundheits- und Sozialmanagement, Facility Management und Wirtschaftsingenieurwesen an, die allesamt zum Bachelor-Abschluss führen, ferner den Diplom-Studiengang Pflegemanagement, das MBA-Programm General Management, diverse Sonderstudiengänge und verschiedene Zertifikatskurse. Gemäß §§ 37 und 38 des Hamburgischen Hochschulgesetzes können auch Studienanwärter ohne (Fach-)Hochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen ein Studium an der HFH aufnehmen.
Mit ihrem flexiblen Fernstudienkonzept richtet sich die Hamburger Fern-Hochschule in erster Linie an Arbeitnehmer und Selbstständige, die neben dem Beruf einen akademischen Abschluss anstreben. Aber immer mehr werden auch die Familienzeit oder die Ausbildung genutzt, um sich an der HFH wissenschaftlich weiterzubilden. 
Eine Übersicht über die bundesweiten Informationsveranstaltungen der HFH ist im Internet unter www.hamburger-fh.de/service/termine verfügbar (Anmeldung erbeten). Unter der Infoline +49 (0)40 35094 360 stehen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hochschulstandort Hamburg für Beratungsgespräche bereit. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360]]></description>
         <pubDate>02 Nov 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101102.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Wissenschaft und Praxis stärker vernetzen – DNGfK schließt Kooperation mit Hamburger Fern-Hochschule ]]></title>
         <description><![CDATA[


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Prof. Dr. Klaus Hüllemann (l.) und Prof. Dr. Peter François

&#160;
Am Donnerstag, den 28. Oktober 2010, unterzeichneten der Vorsitzende des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK), Prof. Dr. Klaus Hüllemann und der Präsident der HFH · Hamburger Fern-Hochschule, Prof. Dr. Peter François, eine Kooperationsvereinbarung. 
Ziel ist es, die Vernetzung von Studium und anwendungsbezogener Forschung zu fördern und die Verbindung von Wissenschaft und Praxis durch berufsbegleitende, wissenschaftsbasierte Aus- und Weiterbildung zu stärken. Da beide Partner im gesamten Bundesgebiet tätig sind, sind die Voraussetzungen hierfür gegeben. 




Mitglieder im DNGfK und Studierende der HFH erhalten jeweils Vergünstigungen bei den Angeboten der Partner. Die HFH wird zudem als assoziiertes Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser aufgenommen.
Daneben beabsichtigen beide Partner die Forschung im Bereich der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen zu intensivieren. &#8222;Die Motivation für Gesundheitsförderung ist auch davon abhängig, dass man Erfolge nachweisen kann&#8220;, erklärt DNGfK-Geschäftsführer Felix Bruder. Mit einer besseren Verzahnung von Forschung und Praxis soll dieser Nachweis gelingen. Angestrebt werden mittel- und langfristige Projekte auf regionaler und Bundesebene. &#8222;Es ist vorgesehen, die erzielten Forschungsergebnisse in das Studienmaterial der Hamburger Fern-Hochschule zu integrieren&#8220;, so der Dekan des Fachbereiches für Gesundheit und Pflege, Prof. Dr. Johannes Möller.&#160;&#160;
Das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) wurde 1995 gegründet und ist ein Zusammenschluss von mittlerweile 70 Krankenhäusern mit ca. 90 Einrichtungen in ganz Deutschland. Die Mitglieder befinden sich sowohl in öffentlicher als auch privater und freigemeinnütziger Trägerschaft. Das DNGfK hat sich zur Aufgabe gesetzt, Gesundheitsförderung nach den Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Krankenhaus einzuführen und damit über die rein kurativen Aufgaben hinauszugehen. Weitere Informationen unter www.dngfk.de
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik&#160;und Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Gemäß § 37 und 38 des Hamburgischen Hochschulgesetzes ist ein Studium auch ohne (Fach-)Hochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen möglich. 

Repräsentanten von HFH und DNGfK in Chemnitz]]></description>
         <pubDate>28 Oct 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101028.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Absolventen lassen Masterhüte fliegen]]></title>
         <description><![CDATA[

Künzelsau. Glückliche Gesichter bei 21 Studenten der University of Louisville: Sie erhielten ihr Zeugnis zum Master of Business Administration (MBA) in Global Business am Freitag, 22. Oktober 2010, bei der Graduationsfeier im Alma-Würth-Saal des Unternehmens Würth. Die Absolventen hatten das internationale Studium über eine Dauer von 13 Monaten berufsbegleitend in Deutschland und den USA abgeschlossen. 

Die renommierte US-amerikanische University of Louisville mit Sitz im Bundesstaat Kentucky bietet das Programm in Zusammenarbeit mit der Hamburger Fern-Hochschule und der Akademie Würth an. Das Studium steht allen interessierten Akademikern mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung nach dem ersten Studienabschluss offen. 
Vertreter der Hamburger Fern-Hochschule, der Würth-Gruppe, der ebm-papst Mulfingen GmbH &amp; Co. KG sowie des College of Business der University of Louisville beglückwünschten die Studenten zu ihrem erfolgreichen Abschluss.
&#8222;Mitarbeiter, die berufsbegleitend eine Ausbildung zum Master abgeschlossen haben, zeigen deutlich, was sie zu leisten im Stande sind&#8220;, sagte Prof. Dr. Harald Unkelbach, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG. Dr. Bruno Lindl, Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung der ebm-papst Mulfingen GmbH &amp; Co. KG würdigte die Leistung der Absolventen: &#8222;Sie haben sich ein Ziel gesetzt, die Herausforderung angenommen, sich nicht von Rückschlägen entmutigen lassen und sich mit harter Arbeit und Ehrgeiz Ihren Erfolg erkämpft. Genau dieser Prozess zieht sich wie ein roter Faden durch eine erfolgreiche Karriere.&#8220; Prof. Dr. Robert L. Taylor, Director of International Programs am College of Business der University of Louisville, schloss sich dem an: &#8222;Seien Sie stolz auf das, was Sie erreicht haben!&#8220; Prof. Dr. Peter François, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule rief die Teilnehmer dazu auf, auch in Zukunft daran zu arbeiten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Das MBA-Studium
Mitarbeiter mit international anerkannten Abschlüssen, Auslandserfahrung und exzellenten Englischkenntnissen sind bei Unternehmen mit weltweiter Tätigkeit gefragter denn je. Das MBA-Studium bietet dafür eine ideale Plattform. Der MBA wird vom College of Business der University of Louisville vergeben, das durch die amerikanische Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert ist. 
Eine problemlose Kommunikation der künftigen Führungskräfte mit englischsprachigen Geschäftspartnern in aller Welt muss heutzutage gewährleistet sein. Deshalb finden die stark praxisorientierten Vorlesungen und Übungen ausschließlich in Englisch statt. Darüber hinaus absolvieren die Teilnehmer fast die Hälfte des Studiums in den USA. So wird nicht nur die Sprachkompetenz gefördert, sondern auch der interkulturelle Austausch. Für die Studienzeit in Deutschland haben die Teilnehmer die Wahl zwischen den Standorten Bad Mergentheim, Hamburg, München und Rheda-Wiedenbrück. 
Die Kurse setzen sich aus Studierenden der verschiedensten Studienrichtungen zusammen: Natur-, Betriebs- und Geisteswissenschaften. So werden sie stets mit unterschiedlichen Methoden und Lösungsansätzen konfrontiert. Besonders erfahrene und praxisorientierte Professoren aus Deutschland und den USA lehren im MBA-Programm ebenso wie Praktiker aus der Wirtschaft. Dazu zählen auch der Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth und Prof. Dr. Harald Unkelbach, Mitglied der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG. 
Information und Anmeldung 
Weitere Informationen zum MBA-Programm bei Raphael Post, Telefon 040/35094-325, E-Mail: Raphael.Post@hamburger-fh.de, sowie im Internet unter www.hamburger-fh.de/studienangebot/global. Die Anmeldung zum nächsten Studienstart im Juni 2011 ist bis Ende Februar 2011 möglich.
]]></description>
         <pubDate>25 Oct 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101025.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule verabschiedet 100 Absolventen ]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule hat im Rahmen einer Festveranstaltung in der Hamburger Speicherstadt 100 Absolventinnen und Absolventen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz verabschiedet. 



Die ehemaligen Studierenden kamen an diesem Samstag vom schleswig-holsteinischen Ort Stolk bis zum österreichischen Linz angereist. Insgesamt hatten im letzten Semester rund 200 Studierende ihren akademischen Abschluss erlangt. Sie alle hatte in den letzten Jahren eines verbunden: das berufsbegleitende Fernstudium, arbeitsintensive Wochenenden mit Präsenzveranstaltungen, Klausuren und das Selbststudium am Feierabend. Und nun sind sie frischgebackene Hochschulabsolventen.

In seiner Festansprache gratulierte Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH, den Absolventinnen und Absolventen. &#8222;Sie haben Großartiges geleistet&#8220;, sagte er. Nun sei endlich das Ziel erreicht, für das die Absolventen lange Jahre hart gearbeitet hätten. HFH-Kanzler Uwe Ploch und Rudolf Helfrich, Ehrensenator der HFH und geschäftsführender Vorstand der DAA-Stiftung Bildung und Beruf, eröffneten zuvor die Feier. Auch Staatsrat Bernd Reinert von der Hamburger Behörde für Wissenschaft und Forschung gratulierte den Absolventen.





Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Bereits über 3000 Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Semester beginnt am 1. Januar 2011, die Anmeldefrist endet am 15. November. ]]></description>
         <pubDate>23 Oct 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101021.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Studieren ohne Abitur: 80 Studienanwärter absolvieren Eingangsprüfung an der Hamburger Fern-Hochschule ]]></title>
         <description><![CDATA[80 Studienanwärter mit Berufserfahrung haben am Wochenende ihre Eingangsprüfung für ein Hochschulstudium ohne (Fach-) Abitur an der HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule absolviert. Sie planen, ihr berufsbegleitendes Studium an der größten privaten Fernhochschule Deutschlands zum 1. Januar 2011 aufzunehmen. 
&#8222;Seit Jahren hat sich dieser alternative Zugangsweg zum Studium an unserer Hochschule bewährt&#8220;, sagt der Präsident der HFH, Prof. Dr. Peter François. &#8222;Inzwischen kommen über 5 Prozent der Studierenden über die Eingangsprüfung zu uns, um ein staatlich anerkanntes, akkreditiertes Hochschulstudium zu absolvieren. Wir freuen uns, damit einen aktiven Beitrag zur Durchlässigkeit im deutschen Bildungssystem zu leisten.&#8220; Interne Evaluationen der HFH haben gezeigt, dass die Studierenden ohne (Fach-)Hochschulreife keinesfalls schlechtere Leistungen erbringen als Studierende mit Abitur und das Studium in der Regel ebenso erfolgreich meistern.

Die nächste Eingangsprüfung an der HFH findet am 13. November 2010 statt (Semesterbeginn: 1. Januar 2011) und kann in Hamburg, München und Linz in abgelegt werden. Die Anmeldefrist hierfür endet am 23. Oktober 2010.

Gemäß § 38(1) des Hamburgischen Hochschulgesetzes können Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger beruflicher Tätigkeit die Zulassung zum Hochschulstudium erlangen, sofern sie eine gesonderte Eingangsprüfung bestanden haben. Nach anschließendem Beratungsgespräch können sich die Bewerber für den entsprechenden Studiengang an der HFH einschreiben. An der HFH bereiten sie sich auf die Fächer Deutsch und Mathematik vor. Schwerpunkte der Elementarmathematik werden abgefragt, ferner ist eine Problemerörterung zu verfassen, bei der Inhalt, Ausdruck und Rechtschreibung relevant sind. 

Studieninteressierte, die über die (Fach-)Hochschulreife bzw. fachgebundene Hochschulreife verfügen, können sich hingegen noch bis zum 15. November für das kommende Semester (Start: 1. Januar 2011) an der HFH anmelden. Gleiches gilt für Studieninteressierte ohne Abitur (Zugang gemäß § 37(1) HmbHG), die eine fachspezifische Fortbildungsprüfung vorweisen können.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen 040/350 94-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>19 Oct 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20101019.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Bildungskiez - Markt der Möglichkeiten ]]></title>
         <description><![CDATA[Am 24. September 2010 findet zum dritten Mal der vom Bundesverband der Träger beruflicher Bildung und dem Deutschen Volkshochschulverband ins Leben gerufene Deutsche Weiterbildungstag statt. 
Der nationale Aktionstag macht auf die wachsende Bedeutung von Bildung und Weiterbildung für unsere Gesellschaft und den Wirtschaftsstandort Deutschland aufmerksam. Der amtierende Bundespräsident Christian Wulff hat die Schirmherrschaft für den Deutschen Weiterbildungstag übernommen. Zudem unterstützen zahlreiche Prominente den nationalen Aktionstag, der in diesem Jahr mehr als 600 bundesweite Veranstaltungen zählt. Unter dem Motto &#8222;Markt der Möglichkeiten&#8220; findet auf dem Gelände des Museums der Arbeit der Hamburger Bildungskiez statt.
Dort informiert die HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr&#160; Studieninteressierte aktiv zum Thema &#8222;berufs- und ausbildungsbegleitendes Studium&#8220;.&#160; Besucher/innen erhalten auf dem Messestand der HFH alle nötigen Informationen rund ums Fernstudienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule. Schirmherr des Hamburger Bildungskiez ist Frank Rost.&#160; 
Aktuelle wissenschaftliche Studien prognostizieren, dass in den nächsten Jahren der Mangel an Hochqualifizierten in Deutschland immer gravierender wird. Ein Hochschulstudium bleibt der Schlüssel, um den beruflichen Anforderungen in Unternehmen gerecht zu werden.&#160;&#160; 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Fernhochschulen Deutschlands. Berufs- und ausbildungsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. Bereits über 2.700 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
]]></description>
         <pubDate>16 Sep 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20060920_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Cert-IT und HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule vereinbaren Integration der IT-Spezialisten in Bachelor-Studiengänge]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule und die Cert-IT GmbH haben eine Kooperation im Bereich der IT-Spezialisten nach DIN EN ISO/IEC 17024 vereinbart.
Ziel der Kooperation ist es, die Zertifizierung als IT-Spezialisten durch Cert-IT mit grundständigen Studiengängen der HFH zu verbinden. Damit können die Studierenden der HFH in den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Arts), Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) und Facility Management (Bachelor of Engineering) im Rahmen ihres Studiums eine Zusatzqualifikation als zertifizierter IT-Spezialist erwerben.

Hierzu erfolgt eine aufeinander abgestimmte Bearbeitung des Zertifizierungsprojektes und der Bachelor-Arbeit des jeweiligen Studiengangs. Im Rahmen der Kooperation wird die Bearbeitung und Dokumentation des zur Zertifizierung angemeldeten Projektes als Teilleistung der Bachelor-Arbeit anerkannt. Die Zulassung zur Bachelor-Arbeit erfolgt durch die HFH nach der jeweiligen Prüfungsordnung. 
Davon unabhängig erfolgt die Zulassung zum Zertifizierungsprozess durch Cert-IT. Beide Abschlüsse werden voneinander unabhängig von der HFH bzw. von Cert-IT erteilt.
Denjenigen, die eine Cert-IT-Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 bereits abgeschlossen haben, wird alternativ eine Anschluss- und Weiterqualifizierung an der HFH eröffnet, wobei Leistungen, die im Rahmen des Zertifizierungsprozesses erbracht wurden, auf Studien- und Prüfungsleistungen der genannten Studiengänge angerechnet werden.
Mit der herstellerneutralen und produktunabhängigen ISO Zertifizierung nach internationalen Qualitätsstandards weisen die Kandidaten Prozesskompetenz in einer IT-Spezialisierung nach. Das Zertifikat bescheinigt, dass der Inhaber in der Lage ist, IT-Projekte prozessorientiert durchzuführen und zu dokumentieren. Dazu ist nicht nur Fachwissen erforderlich, sondern auch die Fähigkeit und Erfahrung, in Prozessen zu denken und Arbeitsanforderungen ganzheitlich anzugehen. 

Das IT-Spezialisten-Zertifikat bietet die Möglichkeit einer systematischen Fachkarriere im IT-Bereich. Die Kombination der praktischen Arbeit an dem Zertifizierungsprojekt mit dem wissenschaftlichen Studium verbindet Praxis und Theorie in besonderer Weise und fördert die beruflichen Chancen der Absolventen.
Mit der Kooperation leisten die Partner auch einen Beitrag zur Verbesserung der Durchlässigkeit des Bildungssystems.
HFH Hamburger Fern-Hochschule
Prof. Dr. Claus Muchna
Tel.: 040 &#8211; 350 94 370
Fax: 040 &#8211; 350 94 335
claus.muchna@hamburger-fh.de
Ansprechpartner:
Dirk Jung, Cert-IT GmbH
Tel.: 0228 &#8211; 688 228 0
Fax: 0228 &#8211; 688 228 29
dirk.jung@cert-it.com
]]></description>
         <pubDate>02 Sep 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20040301_copy_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Stiftung Warentest würdigt Angebot der HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule ]]></title>
         <description><![CDATA[Im jüngsten Testbericht der Stiftung Warentest (08/2010) wird der Studiengang Betriebswirtschaft der HFH mit den Eigenschaften &#8222;kostengünstig und mit viel freiwilligem Präsenzunterricht&#8220; charakterisiert und als &#8222;Günstigster BA-Studiengang&#8220; hervorgehoben. 
In einem Vergleichstest der Stiftung Warentest wurden 52 betriebswirtschaftliche Lehr- und Studiengänge von 18 Anbietern unter die Lupe genommen. Eine Benotung fand nicht statt, dafür können sich Studieninteressierte einen genauen Überblick u.a. über Kosten, Dauer, Kursaufbau, wöchentlichen Zeitaufwand, Voraussetzungen oder auch Besonderheiten der jeweiligen Kurse und Studiengänge verschaffen. Als entscheidendes Auswahlkriterium bei der Wahl des richtigen Lehr- oder Studienganges, werden vor allem der Zeitaufwand und die Kosten für die Studierenden genannt. 
Genau diese Kriterien hat die Stiftung Warentest als positive Merkmale der Hamburger Fern-Hochschule hervorgehoben. Bei vielen Anbietern fallen Reise- und Übernachtungskosten an. Die HFH deckt mit ihren 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich nahezu alle Regionen ab und ermöglicht so eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Fernhochschulen Deutschlands. Berufs- und ausbildungsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Technik, Wirtschaft sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. Bereits über 2.700 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. ]]></description>
         <pubDate>25 Aug 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20030903.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Start ins Herbstsemester an der Hamburger Fern-Hochschule ]]></title>
         <description><![CDATA[Die Immatrikulationszahlen an der HFH zeigen, dass sich immer mehr Menschen gerade jetzt bewusst zu einem Hochschulstudium entschließen. &#8222;Sie wollen damit Ihre berufliche Position festigen und neue Chancen für die persönliche und berufliche Entwicklung nutzen&#8220;, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François. Die meisten Studierenden sind berufstätig und streben einen akademischen Abschluss parallel zu ihrem Job an. 
Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Studiengängen Betriebswirtschaft, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht sowie im Masterstudiengang General Management aufgenommen.
Erste Präsenzseminare finden im August statt. Diese werden den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs an den über 40 Studienzentren wohnortnah in Deutschland und Österreich angeboten. 

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZEvA akkreditiert. Bereits über 2.700 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. 
]]></description>
         <pubDate>16 Jul 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20040831_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitendes Bachelor-Studium für Therapeut(inn)en und Pflegekräfte]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule (HFH) startet, wie bereits berichtet, am 1. September 2010 mit dem berufsbegleitenden Sonderstudiengang &#8222;Health Care Studies für Berufserfahrene&#8220;. Neuer Anmeldeschluss ist der 15. August 2010. 
Im Studiengang Health Care Studies vertiefen berufserfahrene Therapeut(inn)en und Pflegekräfte ihr Fach- und Methodenwissen sowohl im berufsspezifischen als auch in berufsübergreifenden Modulen. In nur sechs Semestern können die Studierenden an der HFH den Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) erlangen. &#8222;Die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist enorm wichtig, denn der Bedarf an Dienstleistungen im therapeutischen und pflegerischen Bereich steigt kontinuierlich&#8220;, sagt Prof. Dr. Andrea Warnke, Leiterin des Studienganges Health Care Studies. &#8222;Die berufstätigen Therapeuten haben jetzt die Möglichkeit, ihre bereits gesammelten Berufserfahrungen mit erweiterten wissenschaftlichen Kenntnissen zu verknüpfen und eine patientenorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern&#8220;, so Warnke. 
Der Sonderstudiengang stellt studienorganisatorisch eine verkürzte Form des dualen Studienganges Health Care Studies dar, der erfolgreich im letzten Jahr an der HFH startete. Die Studieninhalte der beiden Studiengänge sind identisch. Die Besonderheit des neuen Sonderstudienganges liegt jedoch darin, dass sich die Studiendauer angesichts der bereits erlangten Berufserfahrung verkürzt. 
Die Doppelqualifikation von Berufsexamen und Bachelorabschluss eröffnet den Absolventen ein breites berufliches Einsatzfeld. 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 9.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Fernhochschulen Deutschlands. Berufs- und ausbildungsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 2.700 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
]]></description>
         <pubDate>14 Jul 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20040301_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Diplom-Volkswirt Uwe Ploch als Kanzler der HFH wieder gewählt]]></title>
         <description><![CDATA[Gestern, 24. Juni 2010, tagte der Hochschulrat der Hamburger Fern-Hochschule
um u.a. den Kanzler der Hochschule für die nächsten fünf Jahre neu zu berufen.
Der Kanzler ist Leiter der Verwaltung an der HFH und damit Mitglied der
Hochschulleitung. Der bisherige Kanzler, Diplom-Volkswirt Uwe Ploch, wurde
einstimmig wieder gewählt.


Uwe Ploch: &quot;Ich freue mich sehr über die Wiederwahl und das Vertrauen, das mir
der Hochschulrat der Hamburger Fern-Hochschule ausgesprochen hat. Auch in
der nächsten Amtsperiode werde ich mich mit vollem Engagement für die Belange
der Hochschule einsetzen und dazu beitragen, unser Studienangebot qualitativ
und quantitativ weiter auszubauen.
Der Hochschulrat ist paritätisch durch Träger und vom Hochschulsenat bestimmte
Mitglieder besetzt. Herr Prof. Dr.-Ing. Gunter Göpfarth, Gründungspräsident und
Ehrensenator der HFH, hat gemäß § 10 (2) Satz 2 des Statuts der HFH den
Vorsitz des Hochschulrates übernommen. Der Hochschulrat berät den Träger
sowie den/die Präsidenten/in bei der strategischen Ausrichtung und strukturellen
Weiterentwicklung der Hochschule. Dem Beratergremium obliegen ferner die
Aufgaben der Wahl von Präsident/in und Kanzler/in.
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit
aktuell 9000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands.
Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den
Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium
an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw.
ZeVA akkreditiert. Bereits über 2700 Absolventinnen und Absolventen haben ihr
Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40
Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine
wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
 Weitere Informationen: Tel. +49 (0)40 350 94 360 www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>25 Jun 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20100625.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Facility Management – Ein Berufsfeld mit Perspektive]]></title>
         <description><![CDATA[Ob Flughafen, Krankenhaus, Industrieanlage, Bürohaus, Fußballstadion, Einkaufszentrum &#8211; im Hintergrund jedweder Form von Gebäudekomplex agiert der Facility Manager. Er ist der Experte für den Betrieb und die Bewirtschaftung von Liegenschaften. Sein Ziel: die lebenszyklusübergreifende Optimierung von Gebäuden und Standorten bezüglich der Nutzung und ihrer Kosten. &#8222;Steigende Energie- und Rohstoffkosten sowie das Altern von vorhandener Bausubstanz bewirken eine Sanierungs- und Modernisierungswelle&#8220;, erklärt Prof. Dipl-Ing. Gerald Weindel, Leiter des Studienganges Facility Management an der Hamburger Fern-Hochschule. &#8222;Unsere Absolventen sorgen für eine nachhaltige Planung und Bewirtschaftung von Gebäuden und sichern durch kaufmännische und technische Kompetenzen die Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung und Werterhaltung von Bauten&#8220;, berichtet Prof. Weindel.
Wer in der Branche Fuß fassen will, kann sich an der Hamburger Fern-Hochschule für den Bachelor-Studiengang Facility Management einschreiben. In acht Semestern (Teilzeit) lernen die künftigen Experten, Know-how aus den Gebieten der Bau- und Anlagetechnik, der Betriebswirtschaft und des Rechtsystems adäquat miteinander zu verbinden. 
In den kommenden Tagen finden in Berlin, Essen, Hamburg, München, Wiesbaden und Stuttgart Informationsveranstaltungen zum Studienangebot statt. Die Termine sind auf der Webseite der HFH unter http://www.hamburger-fh.de/service/termine/aufgelistet. Das nächste Semester beginnt am 1. Juli 2010.
Die HFH&#160;·&#160;Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 8.500 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. An über 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. ]]></description>
         <pubDate>25 May 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20030903_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitend zum Bachelor of Science an der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in nur sechs Semestern ]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH &#8729; Hamburger Fern-Hochschule startet am 1. September 2010 mit dem berufsbegleitenden Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene. 
Fachkräften der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie sowie Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege ermöglicht der Sonderstudiengang, in nur sechs Semestern den Abschluss Bacholor of Science (B.Sc.) zu erlangen. 
&#8222;Die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist enorm wichtig, denn der Bedarf an Dienstleistungen im therapeutischen und pflegerischen Bereich steigt kontinuierlich&#8220;, sagt Prof. Dr. Andrea Warnke, Leiterin des Studienganges Health Care Studies. &#8222;Die berufstätigen Therapeuten haben jetzt die Möglichkeit, ihre bereits gesammelten Berufserfahrungen mit erweiterten wissenschaftlichen Kenntnissen zu verknüpfen und eine patientenorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern&#8220;, so Warnke. 
Der Sonderstudiengang stellt studienorganisatorisch eine verkürzte Form des dualen, ausbildungsbegleitenden Studienganges Health Care Studies dar, der erfolgreich im letzten Jahr startete. 
Die Lehrinhalte greifen Themen auf, die sich direkt aus der beruflichen Praxis ergeben.&#160; Vermittelt werden u.a. die Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur Reflexion des beruflichen Handelns.&#160; 
Der Bachelorabschluss eröffnet den Absolventen ein breites berufliches Einsatzfeld. Neben der Pflege und Therapie sind beispielsweise Assistenzaufgaben im Bildungswesen oder im Case-Management möglich, außerdem Tätigkeiten in der Gesundheitsförderung und Beratung.&#160;&#160; 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 8.500 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufs- und ausbildungsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 2.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>11 May 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20080718_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Professor Dr. Peter François ist neuer Präsident der Hamburger Fern-Hochschule]]></title>
         <description><![CDATA[Herr Prof. François (50) war nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Industriebetriebslehre der Universität Saarbrücken tätig. Von 1992 bis 2001 war er (Gründungs-)Geschäftsführer des Instituts für Automation, Informations- und Produktionswirtschaft, einem An-Institut der Fern-Uni Hagen. In diese Zeit fiel auch seine Promotion, die er mit summa cum laude abschloss. 
Seit 2002 war Prof. François an der Europäischen Fachhochschule in Brühl tätig, zunächst als Dekan des Fachbereichs Industriemanagement, seit April 2008 als Vizepräsident für Forschung und Lehre.
Herr Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn, der langjährige Dekan des Fachbereichs Technik, der am 1. Oktober 2009 vom Hochschulsenat übergangsweise mit dem Präsidentenamt betraut wurde, wird nun mit etwas Verspätung in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die Gesellschafter der Hochschule sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danken Herrn Professor Zinkahn herzlich für die gute Zusammenarbeit.]]></description>
         <pubDate>01 Apr 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20100401.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitend studieren - informieren Sie sich jetzt]]></title>
         <description><![CDATA[Das Fernstudien-Angebot der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule stößt bei Berufstätigen auf große Resonanz. Im März und April 2010 finden in mehr als 50 Orten wieder Informationsveranstaltungen statt. 
Hamburg, 02. März 2010 &#8211; Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule informiert Studieninteressierte im Frühjahr 2010 auf über 140 regionalen Informationsveranstaltungen in Deutschland und Österreich über ihr Studienangebot. Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Leiter der regionalen Studienzentren stellen das Studienkonzept vor und beantworten Fragen. Die Termine sind auf der Webseite der HFH unter http://www.hamburger-fh.de/service/termine/&#160; aufgelistet.
Die Hamburger Fern-Hochschule bietet die berufs- oder ausbildungsbegleitenden Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, Health Care Studies, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsrecht an, ferner den Diplomstudiengang Pflegemanagement und den MBA-Studiengang General Management. In Kooperation mit der University of Louisville, Kentucky/USA führt die HFH das international angelegte MBA-Programm Global Business und den Ph.D.-Promotionsstudiengang Industrial Engineering durch. Eine Zulassung zu den Diplom- und Bachelor-Studiengängen ist gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz auch für Berufstätige ohne (Fach-)Hochschulreife möglich.
Auch zum 1. Januar 2010 hatten rund 1.000 Studienanfänger ihr Fernstudium an der HFH aufgenommen, so dass an der Hochschule nun über 8.500 Studierende eingeschrieben sind. Das sind die höchsten Studierendenzahlen seit Gründung der Hochschule vor dreizehn Jahren. HFH-Präsident Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn zeigt sich erfreut über den Trend: &#8222;Unsere steigenden Immatrikulationszahlen sind in erster Linie auf den guten Ruf unserer Hochschule zurückzuführen, den zufriedene Studierende und Absolventen weiter verbreiten&#8220;, sagte er. &#8222;Die beeindruckende Zahl der Absolventen zeigt, dass auch ein qualitativ hoch anspruchsvolles, berufsbegleitendes Studium erfolgreich abgeschlossen werden kann.&#8220; 
Die Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet und ist vom Hamburger Senat staatlich anerkannt. Sie ist eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An 40 Studienorten in Deutschland und Österreich ermöglicht die HFH ihren Studierenden eine wohnortnahe Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen. Bereits über 2.500 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der Hamburger Fern-Hochschule erfolgreich beendet. 
]]></description>
         <pubDate>02 Mar 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/200909.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[KIP II / Pflegemanagement anwenden]]></title>
         <description><![CDATA[Pflegemanagement anwenden
Vom erfahrenen Praktiker zum professionellen Prozessgestalter
Eine Absolventenstudie an der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule &#8222;Absolventen eines Studiengangs Pflegemanagement tragen in erheblichem Umfang zur Gestaltung der Versorgungsprozesse in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten bei.&#8220; 
Zu dieser Aussage gelangen die Autoren der Studie &#8222;Pflegemanagement anwenden &#8211; Vom erfahrenen Praktiker zum professionellen Prozessgestalter&#8220;, Prof. Dr. Rainer Gerckens und Prof. Dr. Johannes Möller von der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule. 
334 Absolventen des Studiengangs Pflegemanagement der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurden im Sommer 2009 gebeten, den beruflichen Nutzen ihres Studiums zu beschreiben. Zahlreiche Absolventen kamen der Aufforderung nach und legten in mehrseitigen Berichten dar, in welchen konkreten Situationen des beruflichen Alltags der unmittelbare Nutzen des Pflegemanagement-Studiums deutlich wird. 
Die Auswertung der Berichte ergab, dass die Absolventen überwiegend in der Gestaltung von Versorgungsprozessen tätig sind. Zugleich sind sie zentrale Akteure in der betrieblichen Personalentwicklung, die in der interpersonellen Dienstleistung Pflege eine herausragende Bedeutung besitzt. Schließlich gestalten die Absolventen Unternehmensprozesse, die zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Organisationen beitragen. 
In einer detaillierten Auswertung wurde ein Wirkungsmodell entwickelt, das den Studiumsnutzen verdeutlicht (vgl. Abbildung). 
&#160;

Abbildung: Wirkungsmodell zum Studiumsnutzen &#8211; Quelle: HFH 2010
Mit einer pflegerischen Grundausbildung, häufig ergänzt um eine Fachweiterbildung, nehmen die Studierenden mit durchschnittlich 34 Jahren ihr Fernstudium parallel zur Tätigkeit im Berufsfeld Pflege auf. Sie kommen als erfahrene Praktiker an die Hochschule und besitzen zumeist Leitungserfahrungen in kleinen Teams, dieses häufig auf Wohnbereichs- oder Stationsebene. 
Während des Studiums setzen sie sich mit zusätzlichem Wissen, aktuellen Erkenntnissen, neuerlernten Methoden und innovativen Instrumenten auseinander. Sie erwerben Fach-, Methoden- und Selbstkompetenzen. Hieraus resultiert eine Entwicklung der Persönlichkeit, welche sich im beruflichen Wirkungsfeld niederschlägt. Dort setzen die Studierenden ihre Kenntnisse aus dem Studium auf Versorgungs-, Mitarbeiter- und Organisationsebene ein bzw. wenden sie dort an. Sie wirken überwiegend in der Steuerung von pflegerischen Abläufen. Dies lässt sie zu &#8222;professionellen Prozessgestaltern&#8220; reifen, die aufgrund ihres Studiums das Berufsfeld Pflege nachweislich prägen. 
Die vorliegende Studie zeigt, dass die Professionalisierung der beruflich Pflegenden Erfolge verzeichnet. Sie macht deutlich, dass es notwendig ist, akademisch ausgebildete Pflegekräfte in der pflegerischen Versorgung einzusetzen. Nach den Ergebnissen der Studie sind es die akademisch ausgebildeten Pflegemanager, die die Versorgungsprozesse im Gesundheitswesen nachweislich gestalten. Damit werden die Ergebnisse der ersten Absolventenstudie Kompetenz im Pflegemanagement (KIP I) nunmehr qualitativ unterfüttert. Beide Studien sind über die Homepage der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule (www.hamburger-fh.de) abrufbar.
___________________________________________________________________
Die staatlich anerkannte&#160; HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule ist mit 8.500 Studierenden eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Mehr als 2.000 Studierende sind derzeit im Studiengang Pflegemanagement eingeschrieben. Der Präsenzunterricht hierfür erfolgt bundesweit an 16 Studienzentren. Darüber hinaus bietet der Fachbereich Gesundheit und Pflege den berufsbegleitenden Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement sowie den ausbildungsbegleitenden Studiengang Health Care Studies (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Pflege) an. 
]]></description>
         <pubDate>26 Feb 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/Pflegemanagementanwenden_.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Semesterauftakt für über 1000 Erstsemester]]></title>
         <description><![CDATA[An der HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule startete mit dem Jahreswechsel ein neues Semester. Auch dieses Mal haben wieder über 1000 Erstsemester zum 1.Januar 2010 ein Fernstudium an der staatlich anerkannten Hamburger Hochschule aufgenommen. Sie sind zumeist berufstätig und streben einen akademischen Abschluss parallel zu ihrem Job an. &#160;&#8222;Die Immatrikulationszahlen an der Hamburger Fern-Hochschule zeigen, dass sich immer mehr Menschen gerade jetzt bewusst zu einem Hochschulstudium entschließen, wodurch sie unter anderem auch ihre berufliche Position festigen können&#8220;, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn. Die Erstsemester haben ihr Teilzeitstudium in den Studiengängen Betriebswirtschaft, Facility Management, Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsrecht sowie im Masterstudiengang General Management aufgenommen. Im Februar finden die ersten Präsenzseminare des Frühjahrssemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs an den über 40 Studienzentren wohnortnah in Deutschland und Österreich (ganz neu dabei: Graz und Innsbruck) angeboten werden. 
Wir wünschen allen unseren Studierenden viel Erfolg und einen guten Start ins neue Semester! ]]></description>
         <pubDate>13 Jan 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20080822.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Konstituierende Sitzung des neuen Hochschulrates der Hamburger Fern-Hochschule]]></title>
         <description><![CDATA[&#160; Hamburg, 20. November 2009 &#8211; Nachdem im Herbst 2009 der Hochschulsenat beschlossen hat, einen Hochschulrat einzurichten, trafen sich die Mitglieder des neuen Gremiums am Montag, den 16. November, zu ihrer ersten konstituierenden Sitzung. Der Hochschulrat ist paritätisch durch Träger und vom Hochschulsenat bestimmte Mitglieder besetzt. Herr Prof. Dr.-Ing. Gunter Göpfarth, Gründungspräsident und Ehrensenator der HFH, hat gemäß § 10 (2) Satz 2 des Statuts der HFH den Vorsitz des Hochschulrates übernommen. Der Hochschulrat berät den Träger sowie den/die Präsidenten/in bei der strategischen Ausrichtung und strukturellen Weiterentwicklung der Hochschule. Dem Beratergremium obliegen ferner die Aufgaben der Wahl von Präsident/in und Kanzler/in. Eine der ersten Aufgaben des zum ersten Mal gebildeten Hochschulrates wird nun die Wahl des/der neuen Präsidenten/in für die Hamburger Fern-Hochschule sein. 
Die HFH &#8226; Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 2500 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de ]]></description>
         <pubDate>20 Nov 2009 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20080912.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[2500. Absolventin]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg, 16. Oktober 2009 
Hamburger Fern-Hochschule verabschiedet 2500. Absolventin: Dipl.-Pflegewirtin (FH) Annette Arndt ist dreifache Mutter
Hamburg, 16. Oktober 2009 &#8211; Die Kinderkrankenschwester Annette Arndt aus Schleswig-Holstein ist die 2500. Absolventin der HFH Hamburger Fern-Hochschule. Berufsbegleitend hat die dreifache Mutter in diesem Herbst ihr Studium zur Diplom-Pflegewirtin (FH) an der staatlich anerkannten Hochschule abgeschlossen. Präsident Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn und Prof. Dr. Rainer Gerckens vom Fachbereich Gesundheit und Pflege gratulierten der 39-Jährigen auf der Absolventenfeier der HFH persönlich.
Ihre Diplomarbeit verfasste die gebürtige Rostockerin zum Thema &#8222;Marketing der Pflege&#8220;. Sie untersuchte, wie die Krankenhäuser in Hamburg ihre Pflegedienste im Internet präsentieren. Während Fachabteilungen und die gesamten Häuser in der Regel gut dargestellt seien, sieht die 39-Jährige die Notwendigkeit, dass sich die Pflege stärker mit dem Thema Marketing auseinandersetzt. Denn dieser Personalzweig hätte zwar im Krankenhaus den größten Anteil, stelle sich selbst aber im Internet kaum dar. 
Annette Arndt arbeitet im Schichtdienst in einem Hamburger Krankenhaus. Als Mutter von drei Kindern war es für sie eine besondere Herausforderung, ihr Studium an der HFH parallel zum Beruf und den familiären Verpflichtungen zu organisieren. Dass ihr dies gelungen ist, zeigt ihre Abschlussnote &#8211; ihr Studium hat Annette Arndt mit der Diplomnote 1,8 erfolgreich beendet.
]]></description>
         <pubDate>16 Oct 2009 10:52:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/aktuelles/news/20091016.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Hamburger Fern-Hochschule verabschiedet 65 Absolventen]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH Hamburger Fern-Hochschule hat im Rahmen einer Festveranstaltung in der Hamburger Speicherstadt 65 Absolventinnen und Absolventen aus ganz Deutschland und Österreich verabschiedet. 

Die ehemaligen Studierenden kamen an diesem Samstag vom schleswig-holsteinischen Dollerup nahe der Flensburger Förde bis zur österreichischen Hauptstadt Wien angereist. Insgesamt hatten im letzten Semester rund 250 Studierende ihren akademischen Abschluss erlangt. Sie alle hatte in den letzten Jahren eines verbunden: das berufsbegleitende Fernstudium, arbeitsintensive Wochenenden mit Präsenzveranstaltungen, Klausuren und das Selbststudium am Feierabend. Und nun sind sie frischgebackene Hochschulabsolventen.

In seiner Festansprache gratulierte Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn, Präsident der HFH, den Absolventinnen und Absolventen. Neben dem Beruf hätten sie die Herausforderung hervorragend gemeistert, ein anspruchsvolles Hochschulstudium zu absolvieren, sagte er. Nun sei endlich das Ziel erreicht, für das die Absolventen lange Jahre hart gearbeitet hätten.

Auf der Feier wurde zudem die 2500. Absolventin der HFH verabschiedet &#8211; die dreifache Mutter Annette Arndt aus Schleswig-Holstein ist Diplom-Pflegewirtin. Parallel zu ihrer Arbeit als Kinderkrankenschwester in einem Hamburger Krankenhaus und den familiären Aufgaben studierte sie an der staatlich anerkannten Hochschule. 

Die HFH Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Das nächste Semester beginnt am 1. Januar 2010, die Anmeldefrist endet am 15. November. Gemäß § 38 des Hamburgischen Hochschulgesetzes ist ein Studium ohne (Fach-)Hochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen möglich.]]></description>
         <pubDate>11 Oct 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20091011.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Neue postgraduale Studiengänge Recht und Wirtschaft]]></title>
         <description><![CDATA[Die staatlich anerkannte HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule startet im Januar 2010 mit den postgradualen Sonderstudiengängen Recht und Wirtschaft, die berufsbegleitend (Teilzeit) in vier bzw. fünf Semestern zum Bachelor-Abschluss führen. Sie richten sich an Absolventen eines wirtschaftswissenschaftlich ausgerichteten bzw. ingenieurwissenschaftlichen Erststudiums, die einen weiteren Hochschulabschluss erlangen möchten. Ihnen wird aufgrund ihres Erststudiums gemäß § 61 (4) des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG) ein Teil der erbrachten Leistungen im entsprechenden Sonderstudiengang anerkannt, wodurch sich die reguläre Studienzeit bis zum Bachelor-Abschluss erheblich verkürzt. Studienorte für die Präsenzlehrveranstaltungen am Wochenende sind die HFH-Studienzentren Düsseldorf, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart (Sonderstudiengang Recht) bzw. Essen, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden, Würzburg (Sonderstudiengang Wirtschaft). 

Der Sonderstudiengang Recht ist studienorganisatorisch betrachtet eine verkürzte Form des Bachelor-Studienganges Wirtschaftsrecht, der mit dem Bachelor of Laws (LL.B.) abschließt und durch die unabhängige Agentur ACQUIN akkreditiert ist. Absolventen eines wirtschaftswissenschaftlich ausgerichteten Erststudiums (z.B. Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Wirtschaftspädagogik) erhalten einen Großteil der wirtschaftswissenschaftlichen Module, die im Studiengang Wirtschaftsrecht der HFH gemäß Prüfungsordnung vorgeschrieben sind, pauschal anerkannt. Sie müssen daher nur noch etwa die Hälfte der vorgeschriebenen Studien- und Prüfungsleistungen erbringen, wodurch der akademische Abschluss in vier Semestern erlangt werden kann.

Beim Sonderstudiengang Wirtschaft handelt es sich um eine akademische Zusatzausbildung für Ingenieure (Diplom, Bachelor), die ihr wirtschaftswissenschaftliches Grundlagenwissen vertiefen möchten. Er ist eine organisatorische Sonderform des HFH-Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen, der von der Agentur ACQUIN akkreditiert ist und mit dem Bachelor of Engineering (B.Eng.) abschließt. Auf Grundlage des Hamburgischen Hochschulgesetzes werden den studierten Ingenieuren die technikwissenschaftlichen Studienmodule für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen pauschal anerkannt. So sind noch die wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Module zu belegen, die sich im Teilzeitstudium über fünf Semester erstrecken. Nach erfolgreichem Studienabschluss des Sonderstudienganges dürfen die Absolventen gemäß § 1 des Hamburgischen Gesetzes über das Ingenieurwesen zudem die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur führen. 

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 2500 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An über 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360.]]></description>
         <pubDate>08 Oct 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20091008.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[HFH beruft Dieter Schuldt als Professor für Ingenieurwissenschaften]]></title>
         <description><![CDATA[Dr.-Ing. Dieter Schuldt hat den Ruf auf die Professur &#8222;Ingenieurwissenschaften&#8220; des Fachbereichs Technik der HFH · Hamburger Fern-Hochschule angenommen. Er übernimmt zum Juli 2009 die Leitung des Fernstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der staatlich anerkannten Hochschule.
&#8222;Wir freuen uns, dass Herr Dr.-Ing. Schuldt, der bereits seit zehn Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an unserer Hochschule tätig ist, den Ruf auf die Professur Ingenieurwissenschaften angenommen hat&#8220;, sagt Prof. Dr. Michael Bosch, Präsident der HFH. Professor Schuldt war in den letzten Jahren u. a. für die Planung und Koordination der Studiengänge im Fachbereich Technik zuständig. 
Prof. Dr.-Ing. Dieter Schuldt ist Diplommathematiker und hat an der Universität Rostock im Bereich Mathematik/Informatik promoviert. Hier war er jahrelang am Fachbereich Informatik tätig. Erfahrungen in der freien Wirtschaft sammelte er im Bereich Organisations- und Personalentwicklung sowie als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, bevor er im Jahr 2000 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hamburger Fern-Hochschule antrat.
&#8222;Den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen hat Herr Professor Schuldt über Jahre hinweg mitentwickelt&#8220;, sagt Prof. Dr. Dr. Bernd Zinkahn, Dekan des Fachbereichs Technik der HFH. &#8222;Als langjähriger Mitarbeiter kennt er die speziellen Erfordernisse der Umsetzung des Studiums an unseren regionalen Studienzentren bestens.&#8220; Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird seit 1998 an der Hamburger Fern-Hochschule angeboten. Bisher haben rund 950 Studierende in diesem Studiengang ihren Abschluss gemacht. Mit der Umstellung vom Diplom- auf den Bachelor-Abschluss wurde der Studiengang von der Agentur ACQUIN akkreditiert.

Die HFH&#160;Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Eine Zulassung zu den Diplom- und Bachelor-Studiengängen ist gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz auch für Berufstätige ohne (Fach-) Hochschulreife möglich. An über 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich werden Präsenzlehrveranstaltungen angeboten. So ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.]]></description>
         <pubDate>08 Jul 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090708.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Semesterauftakt: Hamburger Fern-Hochschule begrüßt 1000 Erstsemestler]]></title>
         <description><![CDATA[An der HFH · Hamburger Fern-Hochschule ist in dieser Woche ein neues Semester gestartet. Über 1000 Erstsemestler haben zum 1. Juli 2009 ein Fernstudium an der staatlich anerkannten Hamburger Hochschule aufgenommen. Sie sind zumeist berufstätig und streben einen akademischen Abschluss parallel zu ihrem Job an. 
&#8222;Gerade während einer Rezession wiegt die Entscheidung schwer, ein Studium neben dem Beruf aufzunehmen&#8220;, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Michael Bosch. &#8222;Schließlich ist häufig unklar, wie sicher der eigene Arbeitsplatz wirklich ist. Doch die Immatrikulationszahlen an der Hamburger Fern-Hochschule zeigen, dass sich junge Menschen gerade jetzt bewusst zu einem Hochschulstudium entschließen, wodurch sie u. a. auch ihre berufliche Position festigen können.&#8220;
Die neuen Studierenden an der HFH sind zwischen 19 und 57 Jahre alt. Sie kommen aus ganz Deutschland, von Flensburg bis Kempten (Allgäu), von Aachen bis Görlitz. Einige leben zurzeit in Frankreich, Griechenland oder Norwegen. Außerdem sind rund 60 Österreicher unter den Erstsemestlern. Allesamt werden an den über 40 regionalen Studienzentren in Deutschland und Österreich betreut. 
Neben den Studiengängen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht, Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement und General Management hat mit diesem Semester im Studiengang Facility Management der Studienbetrieb begonnen. Hier haben rund 30 Studierende ihr Studium aufgenommen, um nach acht Semestern im Teilzeitstudium den Bachelor of Engineering zu erlangen.
Während bei den meisten Hochschulen zurzeit die Semesterferien anstehen, nutzen die überwiegend berufstätigen Studierenden an der HFH die Sommerzeit, um sich den Semesterstoff anzueignen. Mitte August finden die ersten Präsenzseminare des Herbstsemesters statt, die den Studierenden zur Vertiefung des Lehrstoffs angeboten werden. 
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie die größte private Fernhochschule Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de
]]></description>
         <pubDate>05 Jul 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090705.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Fernstudiengang Facility Management (B.Eng.) startet an HFH-Studienzentren Essen, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden]]></title>
         <description><![CDATA[Am 1. Juli 2009 nehmen an der staatlich anerkannten HFH Hamburger Fern-Hochschule erstmals Studierende des Facility Management ihr berufsbegleitendes Fernstudium auf. In acht Semestern im Teilzeitstudium führt der Studiengang zum akademischen Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.). Studienorte für die Präsenzlehrveranstaltungen, die an ausgewählten Wochenenden besucht werden können, sind die HFH-Studien¬zentren Essen, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden. Kurzentschlossene mit fachgebundener, Fachhochschul- oder Hochschulreife können noch bis zum Semesterbeginn im Juli 2009 immatrikuliert werden. Anmeldungen von Berufstätigen, die gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz ohne (Fach-) Hochschulreife studieren möchten, nimmt die HFH ab sofort für das folgende Semester (Start: 1. Januar 2010) entgegen.
Mit dem Studiengang Facility Management bereiten sich die Studierenden auf ein vielseitiges Einsatzgebiet rund um Gebäude und Liegenschaften vor, das sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse fordert. Im Fokus steht dabei der gesamte Lebenszyklus der Bauten von der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase. Als Studienschwerpunkte stehen an der HFH das Energie- und Umweltmanagement sowie das rechnergestützte Facility Management zur Wahl. 
Der Studiengang ist durch die Akkreditierungsgesellschaft ACQUIN akkreditiert und vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg genehmigt. Zusätzlich sollen Absolventen das berufsfeldspezifische Zertifikat Bachelor of Facility Management (GEFMA) des Deutschen Verbands für Facility Management GEFMA beantragen können.

Die staatlich anerkannte HFH Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 8000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An über 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
Weitere Informationen: Tel. 040/35094-360, www.hamburger-fh.de]]></description>
         <pubDate>25 Jun 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090625.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[46 Doktoranden studieren ab Mai 2009 auf Schloss Rheda ]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg/Rheda-Wiedenbrück, 12. Mai 2009 &#8211; In diesem Sommer beginnen 46 Doktoranden aus ganz Deutschland und Österreich mit ihrer berufsbegleitenden Promotion in Industrial Engineering im Studienzentrum der Hamburger Fern-Hochschule in Rheda-Wiedenbrück. Das internationale Doktorandenprogramm, das die HFH in Kooperation mit der University of Louisville, Kentucky/USA, durchführt, schließt nach vier Jahren mit dem Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering ab. Ein Teil des englischsprachigen Studiums findet im Rahmen von vierwöchigen Sommer-Präsenzphasen an der J.B. Speed School of Engineering der University of Louisville statt. Studienort für die Wochenendseminare des Herbst- und Frühjahrssemesters ist das westfälische Schloss Rheda. Das HFH-Studienzentrum vor Ort betreibt die ZAB Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen.
Auf einer Pressekonferenz anlässlich der Kick-off-Veranstaltung des Ph.D.-Studiums informieren Prof. Dr. Michael Bosch, Präsident der Hamburger Fern-Hochschule, und Ph.D.-Studienkoordinator Prof. Dr. Bodo Wilmes über Einzelheiten des Promotionsprogramms am 23. Mai 2009 um 14 Uhr auf Schloss Rheda (Steinweg 16) in Rheda-Wiedenbrück. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Ebenfalls werden anwesend sein: S.D. Maximilian Erbprinz zu Bentheim-Tecklenburg, Kanzleidirektor Albrecht Wrede, Bürgermeister Bernd Jostkleigrewe, Prof. Dr.-Ing. Stephan Staudacher von der Universität Stuttgart und ZAB-Geschäftsführer Andreas Westerfellhaus. Extra aus Amerika angereist sind William E. Biles, Clark Professor of Computer-Aided Engineering, und Henry S. Enck, Ph.D., Administrator International Programs, von der J.B. Speed School of Engineering der University of Louisville.
Bei der Kick-off-Veranstaltung am 23. Mai 2009 auf Schloss Rheda erhalten die Doktorandinnen und Doktoranden von den Professoren aus den USA und Deutschland u.a. eine Einführung zu Ablauf und Inhalten ihres Studiums.
Die staatlich anerkannte HFH Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit über 7500 Studierenden an mehr als 40 Studienzentren ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufs- und ausbildungsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge an. Bisher haben bereits über 2000 Absolventen ihr Fernstudium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. ]]></description>
         <pubDate>12 May 2009 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090512.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Dualer Bachelor-Studiengang Health Care Studies erfolgreich akkreditiert]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg, 11. März 2009 &#8211; Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule startet im September 2009 mit dem dualen Studiengang Health Care Studies, der sich an Auszubildende der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege richtet. Im Februar 2009 ist das Akkreditierungsverfahren für den Studiengang durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZeVA) erfolgreich abgeschlossen worden. Prof. Dr. Michael Bosch, Präsident der HFH, zeigt sich hocherfreut: &#8222;Mit der Akkreditierung hat dieser Studiengang, dessen Entwicklung zu den komplexesten Projekten gehört, die die HFH jemals angegangen ist, eine höchstmögliche Auszeichnung erhalten.&#8220;

Der Studiengang Health Care Studies ermöglicht zunächst parallel zur Ausbildung, später berufsbegleitend den Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.). Im Teilzeitstudium ist eine Regelstudienzeit von acht Semestern vorgesehen. &#8222;Mit dem Studiengang begibt sich die Hamburger Fern-Hochschule auf neue Pfade&#8220;, sagt Prof. Dr. Andrea Warnke, Leiterin der Health Care Studies. Es ist der erste Studiengang der HFH im Fachbereich Gesundheit und Pflege, der dual organisiert ist, also bereits während der Ausbildung beginnt. Ferner sind für jede der vier Fachrichtungen berufsbezogene Module mit speziellen Studieninhalten vorgesehen. &#8222;In den berufsübergreifenden Studienmodulen hingegen arbeiten und diskutieren die Berufsgruppen von Anfang an miteinander&#8220;, erläutert Warnke. &#8222;Mit diesem Konzept wollen wir die Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe fördern.&#8220; 

Bei der Entwicklung des Studiengangs hat die Hochschule mit etablierten Trägern der beruflichen Bildung zusammengearbeitet, darunter die Deutsche Angestellten-Akademie, die Wannsee-Schule e.V. und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Ergebnis ist ein praxisorientierter Studiengang, der auf den Ausbildungsinhalten aufbaut und sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft. 

Die staatlich anerkannte HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit über 7500 Studierenden an mehr als 40 Studienzentren ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge an. Eine Zulassung zu den Diplom- und Bachelor-Studiengängen ist gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz auch für Berufstätige ohne (Fach-)Hochschulreife möglich. Bisher haben bereits über 2000 Absolventen ihr Fernstudium an der HFH erfolgreich abgeschlossen.]]></description>
         <pubDate>11 Mar 2009 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090311.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Neuer Fernstudiengang: Facility Management  (B.Eng.)]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg, 25. Februar 2009 &#8211; Die staatlich anerkannte HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule startet im Juli 2009 mit dem berufsbegleitenden Fernstudiengang Facility Management. Nach acht Semestern im Teilzeitstudium schließt er mit dem akademischen Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) ab. Bundesweit finden im März 2009 Informationsveranstaltungen zu dem neuen Studienangebot statt. 
Mit dem HFH-Studiengang Facility Management bereiten sich die Studierenden auf ein vielseitiges Einsatzgebiet rund um Gebäude und Liegenschaften vor, das sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse fordert. Im Fokus steht dabei der gesamte Lebenszyklus der Bauten von der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase. 
&#8222;Ich freue mich sehr, dass es uns mit dem Studiengang Facility Management gelungen ist, ein berufsbegleitendes akademisches Qualifizierungsangebot für diese Wachstumsbranche zu schaffen&#8220;, sagt der Präsident der HFH, Prof. Dr. Michael Bosch, der seit mehr als 15 Jahren aktiv im Facility Management tätig ist. Inzwischen setzen immer mehr Unternehmen Facility Manager ein, um die Gebäudekosten über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu senken &#8211; im eigenen Betrieb oder als Dienstleister. Denn die gut ausgebildeten Fachkräfte sind in der Lage, Fachwissen aus den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft und Dienstleistungsmanagement adäquat miteinander zu verbinden. So erkennen sie frühzeitig Kostensenkungspotenziale und nutzen diese. 
Der HFH-Studiengang Facility Management setzt einen Schwerpunkt auf das technische Facility Management. Zudem können sich die Studierenden auf Energie- und Umweltmanagement oder das rechnergestützte Facility Management spezialisieren. Studienorte für die Präsenzlehrveranstaltungen am Wochenende sind die HFH-Studienzentren Berlin, Essen, Hamburg, Linz, München, Stuttgart, Wiesbaden und Würzburg.
Der Akkreditierungsantrag wurde 2008 eingereicht. Das Ergebnis wird im April 2009 erwartet. Ebenso wurde der Studiengang dem Deutschen Verband für Facility Management GEFMA zur Zertifizierung vorgelegt. Damit können die Absolventen des Studienganges zusätzlich zu dem Abschluss Bachelor of Engineering auch das berufsfeldspezifische Zertifikat Bachelor of Facility Management (GEFMA) beantragen.
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit über 7500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An über 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. 
]]></description>
         <pubDate>25 Feb 2009 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20090225.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Tag der offenen Tür am HFH-Studienzentrum Stuttgart]]></title>
         <description><![CDATA[Stuttgart/Hamburg, 24. November 2008 &#8211; Am Samstag, dem 29. November 2008, lädt das Studienzentrum Stuttgart der HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule ein zu Diskussionen, einem Workshop und Informationen rund um die Fernstudiengänge Pflegemanagement sowie Gesundheit und Sozialmanagement. 

Der Tag der offenen Tür des Fachbereichs Gesundheit und Pflege am Stuttgarter Studienzentrum (Hackstraße 77, Tel. 0711 92371-33) bietet eine gute Gelegenheit für Interessierte, sich umfassend und hautnah über das Angebot der HFH zu informieren. 

Prof. Dr. Rainer Gerckens vom Fachbereich Gesundheit und Pflege aus Hamburg, die Mitarbeiter des Stuttgarter Studienzentrums sowie Lehrbeauftragte der HFH stehen Ihnen von 11 bis 16 Uhr Rede und Antwort. Und auch die Studierenden aus Stuttgart und Umgebung werden an diesem Tag in &#8222;ihrem&#8220; Studienzentrum zum fachlichen wie fröhlichen Austausch zusammenkommen. 

Das Programm bietet u.a. einen offener Workshop zum Thema &#8222;Kontinuität und Innovation &#8211; Pflegemanagement zwischen Diplom und Bachelor&#8220;, die Präsentation ausgewählter Hausarbeiten und einen Überblick über die Hamburger Fern-Hochschule und gegenwärtige Studientrends. Neugierige und Interessierte sind herzlich willkommen! 

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit zurzeit 7200 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Mit 39 Studienzentren in Deutschland und Österreich, davon zweien in Stuttgart, ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. ]]></description>
         <pubDate>24 Nov 2008 15:31:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20081124.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[20 Prozent studieren an der HFH ohne Abitur – mit Erfolg]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg, 22. Oktober 2008 &#8211; Die Durchlässigkeit im deutschen Bildungssystem ist an der staatlich anerkannten HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule gelebte Praxis: Über 20 Prozent der Studierenden erlangen ihre Zugangsberechtigung für ein fachgebundenes Hochschulstudium an der HFH über § 38 (2) des Hamburgischen Hochschulgesetztes (HmbHG). Dem Gesetzes¬abschnitt zufolge darf in der Hansestadt ein Hochschulstudium aufnehmen, wer für den gewählten Studiengang eine geeignete fachspezifische Fortbildungsprüfung beispielsweise als Meister oder Fachwirt abgelegt hat, sofern er an einem Bera¬tungsgespräch an der entsprechenden Hochschule teilnimmt. Bundesweit hat der Erhebung Eurostudent zufolge nur ein Prozent der Studierenden die Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage von Anerkennung vorheriger Lern- und Arbeitserfahrungen erlangt.

Im Studiengang Betriebswirtschaft der HFH erlangen etwa 17 Prozent ihren Zugang über eine fachspezifische Fortbildungsprüfung, während im Studiengang Pflegemanagement die Quote bei knapp 30 Prozent liegt. Dabei ist den Studierenden ohne Abitur kein schlechteres Studienergebnis zu bescheinigen gegenüber denjenigen, die ihr Studium über den regulären Zugang mit (Fach-) Abitur aufnehmen. Einer internen Evaluation zufolge sind die Lernerfolge der Studierenden mit und ohne Abitur gleichwertig. Dies zeigt sich u. a. in den Noten des Zwischenzeugnisses und in den Diplomnoten, die keine signifikanten Unterschiede aufweisen. Die Hamburger Fern-Hochschule begrüßt diese Entwicklung und forciert mit ihrem Teilzeitstudienmodell für Berufstätige die Durchlässigkeit im deutschen Bildungssystem.

Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit zurzeit 7200 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Bereits über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Mit 39 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.]]></description>
         <pubDate>22 Oct 2008 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20081022.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Startklar dank ausbildungsbegleitendem Fernstudium]]></title>
         <description><![CDATA[Das neue Fernstudien-Angebot der staatlich anerkannten Hochschule in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege sowie Wirtschaft führt in nur vier bzw. fünf Jahren zu einer Mehrfachqualifikation: Berufsausbildung und Studienabschluss nebst praktischer Erfahrung im Betrieb. &#8222;Die Unternehmen wünschen sich junge, engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte&#8220;, sagt Uwe Ploch, Kanzler der HFH. &#8222;Ein ausbildungsbegleitendes Fernstudium verbessert daher die Karrierechancen erheblich.&#8220; 

Mit dem dualen Studiengang Health Care Studies will die Hamburger Fern-Hochschule Auszubildende der Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie sowie Gesundheits- und Krankenpflege ab 2009 zum akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) führen. Wer einen Ausbildungsvertrag mit einer der Kooperationsschulen, beispielsweise des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, der Einrichtungen der Deutschen Angestellten-Akademie oder der Wannsee-Schule Berlin, abgeschlossen hat, kann im zweiten Ausbildungsjahr das achtsemestrige Teilzeitstudium beginnen. &#8222;Dabei haben wir für jede der vier Professionen spezifische Studieninhalte entwickelt&#8220;, so Kanzler Ploch. 

Das zweite Programm wendet sich an Auszubildende der Speditions- und Logistikbranche in Hamburg: Der Hamburger Logistik-Bachelor umfasst die betriebliche Ausbildung und ein Bachelorstudium der Betriebswirtschaft an der HFH mit dem Studienschwerpunkt Unternehmenslogistik. Einige Studieninhalte sind in den Berufsschulunterricht integriert, wodurch die Nachwuchskräfte das theoretisch erarbeitete Wissen direkt in der betrieblichen Praxis anwenden können. Ein Jahr nach Abschluss der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung erlangen die erfolgreichen Studierenden den Bachelor of Arts (B.A.) in Betriebswirtschaft &#8211; und sind fit für den wachsenden Logistikmarkt der Zukunft.

Die staatlich anerkannte HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit zurzeit 7200 Studierenden an 39 Studienzentren ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge an. Bisher haben bereits über 2000 Absolventen ihr Fernstudium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. 
]]></description>
         <pubDate>14 Oct 2008 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20081014.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Ph.D.-Infoveranstaltung am 27. September 2008 in Hamburg]]></title>
         <description><![CDATA[Hamburg, 22. September 2008 &#8211; Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen ab 2009 die Möglichkeit, während eines vierjährigen Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das internationale Doktorandenprogramm, das die staatlich anerkannte HFH in Kooperation mit der University of Louisville im amerikanischen Bundesstaat Kentucky durchführt, schließt mit dem Doctor of Philosophy in Industrial Engineering ab. 

Über das Studienkonzept und die Inhalte informiert Prof. Dr. Bodo Wilmes, Studienkoordinator des Ph.D.-Studiengangs am 27. September 2008, 16.30 Uhr am Hochschulstandort der HFH, Alter Teichweg 19, 22081 Hamburg (Anmeldung erbeten unter Tel. 040/35094-325).
Weitere Informationsveranstaltungen zum Ph.D.-Programm finden am 8. und 22. November 2008 und am 10. und 24. Januar 2009 am Hochschulstandort in Hamburg, Alter Teichweg 19, jeweils um 16.30 Uhr statt.
Das Studium richtet sich an Inhaber eines ersten technischen, betriebswirtschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erwerben möchten. Nach erfolgreicher Verteidigung ihrer Ph.D.-Thesis erlangen sie den akademischen Titel Doctor of Philosophy (Ph. D.) in Industrial Engineering der University of Louisville. Inhaber des Ph.D.-Titels dürfen in Deutschland die Abkürzung &#8222;Dr.&#8220; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, da die University of Louisville in der amerikanischen Carnegie Foundation List genannt wird. Das hat die deutsche Kultusministerkonferenz im März 2008 beschlossen.
Ein Teil des englischsprachigen Studiums findet im Rahmen von vierwöchigen Sommer-Präsenzphasen an der J.B. Speed School of Engineering der University of Louisville statt. Studienort für die Wochenendseminare des Herbst- und Frühjahrsemesters ist das westfälische Schloss Rheda.
Mit dem Ph.D.-Programm vertieft die Hamburger Fern-Hochschule ihre Zusammenarbeit mit der amerikanischen Universität. Bereits seit 2003 kooperiert die Hochschule beim MBA-Programm Global Business mit der University of Louisville. Rund 160 Absolventinnen und Absolventen haben das postgraduale Studium mit dem Abschluss Master of Business Administration in den letzten sechs Jahren erfolgreich abgeschlossen. 
Die HFH&#160;· Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit zurzeit 7200 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Über 2000 Absolventinnen und Absolventen haben bisher ihr Studium an der HFH erfolgreich abgeschlossen. Mit 39 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Internet: www.hamburger-fh.de. ]]></description>
         <pubDate>22 Sep 2008 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20080922.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Berufsbegleitend promovieren mit internationalem Ph.D.-Programm]]></title>
         <description><![CDATA[Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule bietet Hochschul- und Fachhochschulabsolventen ab 2009 die Möglichkeit, während eines vierjährigen Studiums neben dem Beruf zu promovieren. Das internationale Doktorandenprogramm, das die HFH gemeinsam mit der University of Louisville im amerikanischen Bundesstaat Kentucky durchführt, ist klar strukturiert. Studierende können somit Beruf, Familie und Promotion gut miteinander vereinbaren. Das Studium richtet sich an Inhaber eines ersten technischen, betriebswirtschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Hochschulabschlusses, die einen Doktorgrad erwerben möchten. Nach erfolgreicher Verteidigung ihrer Ph.D.-Thesis erlangen sie den akademischen Titel Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Industrial Engineering der University of Louisville. Gemäß einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 6. März 2008 dürfen Inhaber des Ph.D.-Titels in Deutschland die Abkürzung &quot;Dr.&quot; ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsbezeichnung führen, sofern die Universität in der amerikanischen Carnegie Foundation List genannt wird. Dies ist bei der University of Louisville der Fall. Das englischsprachige Promotionsprogramm ist als Mischung aus Selbststudium und Präsenzphasen konzipiert. Ein Teil findet im Rahmen von vierwöchigen Sommer-Präsenzphasen an der J.B. Speed School of Engineering der University of Louisville statt. Lehrveranstaltungen des Herbst- und Frühjahrsemesters werden in Wochenendseminaren im HFH-Studienzentrum im nordrhein-westfälischen Schloss Rheda abgehalten. 
Mit dem Ph.-D.-Programm vertieft die Hamburger Fern-Hochschule ihre Zusammenarbeit mit der amerikanischen Universität. Bereits seit 2003 kooperieren die Hochschulen beim MBA-Studiengang Global Business. Die HFH Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit zurzeit 7.200 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor-, Diplom- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Mit 39 Studienzentren in Deutschland und Österreich ermöglicht die HFH eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Internet: www.hamburger-fh.de . 
]]></description>
         <pubDate>25 Jun 2008 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20080421_copy.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Examensfeier an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule: Staatssekretär gratuliert Absolventinnen und Absolventen]]></title>
         <description><![CDATA[Zweimal im Jahr veranstaltet die HFH Hamburger Fern-Hochschule für ihre Absolventinnen, Absolventen&#160;und deren Familien einen würdigen Abschluss ihrer Studienzeit. Alle Mühen sind vergessen, Klausurängste überstanden, Hausarbeiten, Labortestate und die Diplomarbeit erfolgreich bestanden&#160;&#8211; die Absolventinnen und Absolventen&#160;halten nun die Lorbeeren ihrer Anstrengungen in den Händen. In diesem zehnten Jahr des Bestehens der HFH gratulierte Dipl.-Volkswirt Andreas Storm, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, zum erfolgreichen Studienabschluss. 
Nach der Umstellung der Diplomstudiengänge im Sinne des Bologna-Prozesses, beendeten in diesem Semester erstmals auch zwei Absolventen mit dem akademischen Grad Bachelor ihr berufsbegleitendes Studium. 
Neben den Studiengängen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht, Gesundheits- und Sozialmanagement sowie Pflegemanagement wird die HFH · Hamburger Fern-Hochschule ab 2009 technisch Interessierten den Studiengang Facility Management anbieten. 
Außerdem können an der HFH auch MBA-Studiengänge absolviert werden. Mittlere und größere Unternehmen im internationalen Umfeld erfolgreich zu führen, ist Ziel des MBA-Studienganges Global Business, den die HFH in Kooperation mit der University of Louisville, USA durchführt. Im MBA-Studiengang General Management können sich Studierende zum &quot;Unternehmer im Unternehmen&quot; qualifizieren. 
6.700 Studierende an 39 Studienzentren in Deutschland und Österreich: diese Zahlen sprechen für sich - und für die HFH · Hamburger Fern-Hochschule! Über 1.800 Diplome hat die HFH, größte private Hochschule Deutschlands, in den&#160;zehn Jahren ihres Bestehens bereits verliehen.]]></description>
         <pubDate>21 Apr 2008 15:31:00 +0200</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/20080421.php</link>
	
	</item>
		<item>
	<title><![CDATA[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Hamburger Fern-Hochschule kooperieren]]></title>
         <description><![CDATA[In einem Zeitrahmen von fünf Jahren sollen Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsberufe Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Pflege sowohl den Ausbildungsabschluss erzielen&#160;&#8211; hierfür zeichnet das UKE verantwortlich&#160;&#8211; als auch einen akademischen Bachelor Grad an der HFH erwerben können. Es besteht das Ziel, weitere Ausbildungsfachrichtungen schrittweise einzubeziehen. 

Das Studienprogramm setzt im zweiten Ausbildungsjahr an und weist eine Dauer von 8 Semestern auf. Der ausbildungsbegleitend gestaltete, erste Studienabschnitt (Grundstudium) dauert 4 Semester und endet gleichzeitig mit der Ausbildung. Der zweite Studienabschnitt (Hauptstudium) schließt sich nahtlos an und ist berufsbegleitend konzipiert. Seine Regelstudiendauer beträgt ebenfalls 4 Semester. Im Laufe des Studiums erwerben die Studierenden 180 Credit Points. 

Die Präsenzphasen finden im Studienzentrum der HFH statt, welches an der Universitären Bildungsakademie des UKE eingerichtet wird. Sie finden außerhalb der Schulzeiten statt. 

Ricarda Klein, Mitglied des Vorstandes im UKE und Direktorin für Patienten- und Pflegemanagement: &#8222;Die weitere Professionalisierung der Pflege ist für ein Universitätsklinikum von zentraler Bedeutung. Durch die grundlegenden Struktur- und Prozessveränderungen im Krankenhaus ändert sich die Aufgabenverteilung zwischen Ärzten und Pflegekräften, die Anforderungen an das Pflegepersonal steigen. Dadurch wächst auch der Bedarf an hoch spezialisierten, akademisch ausgebildeten Pflegekräften. Wir freuen uns, dass wir mit dem gemeinsamen Bachelor-Studiengang die Möglichkeit haben, unser Personal entsprechend zu qualifizieren. In den USA und in anderen Ländern Europas ist dies schon lange möglich. Mit Unterstützung der Hamburger Fern-Hochschule kann nun die Ausbildung im UKE auf Europäisches Niveau gehoben werden.&#8220;]]></description>
         <pubDate>30 Nov 2007 15:32:00 +0100</pubDate>
	<link>http://www.hamburger-fh.de/presse/hamburger_hochschulen_kooperieren.php</link>
	
	</item>
		
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